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Regio-Zuschlag

Regional bedingter Rechnungsaufschlag eines Providers oder Netzanbieters für einen DSL Anschluss

Einige Anbieter, die nicht über ein eigenes, flächendeckendes Netz verfügen, greifen auf das Netz anderer Betreiber zurück, um auch in Regionen, in denen kein eigenes Netz vorhanden ist, eine DSL-Leitung anbieten zu können. Der dadurch entstehende höhere technische Aufwand und die damit verbundenen Kosten für den Anbieter werden in Form eines Zuschlags auf den monatlichen Grundpreis an den Kunden weitergegeben. Der Aufschlag beträgt ca. 5 Euro und wird häufig als "Regio-Zuschlag" bezeichnet, da er größtenteils in weniger gut erschlossenen Regionen anfällt.

Repeater

Signalverstärker zur Reichweitenerhöhung

Ein Repeater (dt.: Signalverstärker) bereitet empfangene Signale auf und versendet sie neu. Dadurch werden Störungen wie Rauschen und Verzerrung entfernt. WLAN Repeater dienen außerdem dazu, die Reichweite eines Signals zu vergrößern. Die Übertragungsgeschwindigkeit wird dadurch allerdings reduziert.

Reseller

Weiterverkäufer von Produkten und Dienstleistungen anderer Hersteller

Reseller sind Wiederverkäufer, die Produkte und Dienstleistungen wie Mobilfunkminuten oder Internetanschlüsse von Telekommunikationsanbietern in großen Mengen bzw. rabattiert kaufen und dann an Endkunden weiterverkaufen.

RSS-Feed

Abkürzung für Really Simple Syndication und Bezeichnung für ein digitales Nachrichtenformat

Mit RSS-Feeds werden aktuelle Nachrichten verschickt. Nutzer können sich RSS-Feeds einer Website oder von einem Informationsdienst abonnieren. Die Nachrichten werden dann in einer E-Mail an den Abonnenten geschickt, der sie auch wie eine E-Mail lesen kann. RSS-Feeds sind in der Regel kostenfrei und lassen sich auch einfach wieder abbestellen.

Rufnummernmitnahme

Mitnahme der bisherigen Rufnummer vom alten zum neuen Anbieter

Die Rufnummernmitnahme eines Kunden vom einen zum anderen Anbieter, auch Portierung genannt, stellt grundsützlich kein Problem dar. Seit 1998 sind alle Anbieter durch das Telekommunikationsgesetz verpflichtet, Rufnummern zur Übertragung an einen anderen Anbieter freizugeben. Meist verlangt der abgebende Anbieter für die Rufnummernportierung eine Gebühr zu Lasten des Kunden. Der annehmende Anbieter gleicht diese Gebühr aber oft durch eine Rechnungsgutschrift oder ähnliches aus. Wichtig ist, dass der Kunde bei gewünschter Rufnummernmitnahme beim Wechsel des DSL Anbieters seinen alten Vertrag nicht selbst kündigt, sondern die Kündigung vom neuen DSL Anbieter durchführen lässt.



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