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MAC-Adresse

Abkürzung für Media Access Control Adresse

Die MAC-Adresse ist eine 48 Bit lange Identifikationsnummer eines Hardwaregeräts wie zum Beispiel einer Netzwerkkarte. Jedes Netzwerkgerät hat eine individuelle, unveränderbare MAC-Adresse worüber es eindeutig identifizierbar ist. Je nach Hersteller werden unterschiedliche Synonyme für 'MAC-Adresse' verwendet. Bei Microsoft zum Beispiel 'physikalische Adresse' und bei Apple 'Ethernet ID', 'WiFi Adresse' oder 'Airport ID'.

MAC-Filter

Abkürzung für Media Access Control Filter

Ein MAC-Filter ist eine Sicherheitsmaßnahme zum Schutz eines Netzwerkes. Zur Einrichtung eines MAC-Filters werden die MAC-Adresse derjenigen Geräte im Router festgelegt, die Zugriff auf das entsprechende Netzwerk haben dürfen. Dadurch haben ausschließlich die Geräte Zugriff, deren MAC-Adresse im WLAN-Router abgespeichert ist. Diese Maßnahme ist zum Schutz eines LAN oder WLAN relativ effektiv, da MAC-Adresse einmalig und unveränderbar sind.

Mobiles Internet

Internetzugang mit mobilen Endgeräten, zum Beispiel Handy oder Notebook

Mobiles Internet bedeutet, unterwegs über ein mobiles Endgerät im Internet zu surfen. Solche Endgeräte sind Notebooks, PDA, Smartphones oder Handys. Grundlage für Mobiles Internet ist die Mobilfunktechnologie, die seit Anfang des 20. Jahrhunderts enorme Fortschritte gemacht hat, so dass auch der mobile Zugriff auf das Internet mit akzeptabler Geschwindigkeit erfolgt. Das erste Netz, das Zugang zum Internet bot (GSM), war nur für den Business-Bereich interessant. Im Vertrieb beispielsweise war der mobile Zugriff wichtiger als die Frage, mit welcher Geschwindigkeit das geschah. Mit der Einführung von UMTS und HSDPA bis 2006 wurde Mobiles Internet wegen der nun wesentlich schnelleren Übertragungsgeschwindigkeiten und der steigenden Anzahl von Anwendungsmöglichkeiten auch für den privaten Endkunden interessant.

Modem

Gerät zur Herstellung der Verbindung zwischen Computer und Internet

Das Modem ist ein Endgerät, das den PC mit dem Internet verbindet. Es wird direkt mit dem Splitter verbunden und per USB- oder Netzwerkkabel (LAN-Kabel) an den PC angeschlossen. Mit einem USB-Anschluss wird das DSL-Modem vom Betriebssystem erkannt und automatisch installiert. Neben den externen Geräten gibt es auch DSL-Modems mit Ethernet-Anschluss (LAN-Anschluss). Hierfür ist ein Netzwerk-Anschluss am Computer erforderlich. Falls dieser nicht vorhanden ist, muss eine Netzwerkkarte eingebaut werden. Moderne Rechner und Notebooks sind in der Regel von vornherein mit einer Netzwerkkarte ausgestattet.

Multimediadose

Anschluss zum Bezug verschiedener Angebote wie Telefon, Internet und Fernsehen

Eine Multimediadose ist der Anschluss eines Kabelanbieters im Haushalt des Endverbrauchers. Die Multimediadose ähnelt einer Steckdose und bietet meist mehrere Anschlussmöglichkeiten. Über die Multimediadose können mehrere Leistungen bezogen werden. So beispielsweise TV, Internet oder auch Telefon. Je nach gewähltem Tarif können alle diese drei Leistungen in Anspruch genommen werden, müssen es aber nicht. Wenn im Haushalt noch keine entsprechende Dose vorhanden ist, kann diese vom Kabelanbieter zur Verfügung gestellt werden. Dieser installiert sie und schaltet die gebuchten Leistungen frei.



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