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juwi-Gruppe verstärkt ihr Führungsteam - Martin Winter neuer Finanzvorstand (CFO)

juwi-Gruppe verstärkt ihr Führungsteam - Martin Winter neuer Finanzvorstand (CFO)


  

Der 45jährige Diplom-Kaufmann kennt juwi seit vielen Jahren und freut sich 

auf seine Aufgabe in einer Branche mit Zukunft und Entwicklungspotential

 

Wörrstadt (iwr-pressedienst) - juwi, der rheinhessische Projektentwickler für erneuerbare Energien, hat seinen Vorstand erweitert. Am 1. Juli übernahm Martin Winter (45) die Position des Finanzvorstands. Winter ist zuständig für Corporate Finance sowie Rechnungswesen und Controlling.  


Damit präsentiert sich die Führung der juwi-Gruppe mit den Unternehmensgründern Fred Jung und Matthias Willenbacher sowie Jochen Magerfleisch jetzt als schlagkräftiges Quartett.


Martin Winter    Foto: juwi

Martin Winter

Neben 17 Jahren Erfahrung im Finanzsektor zeichnet Winter auch ein nicht alltäglicher Blick auf juwi aus: Im vergangenen Sommer flog der begeisterte Sportpilot mit seinem offenen Tragschrauber über die rheinhessischen Hügellandschaft. Unter ihm - zwischen Windrädern und Solarfeld - lag der Hauptsitz von juwi. 

Damals bestand dieser noch aus zwei Gebäudetrakten, in diesen Tagen wird das dritte Gebäude bezogen. Das schnelle Wachstum von juwi in den vergangenen Jahren ist einer der Gründe, warum Winter jetzt bei juwi ist. Die Aufgabenfülle des Vorstands wuchs weiter - und damit auch die Notwendigkeit, diese auf mehrere Schultern zu verteilen und die kaufmännischen Funktionen im Konzern zu stärken.

In den zurückliegenden zwei Jahren hat der Diplom-Kaufmann die Entwicklung des Unternehmens schon eng begleitet. Als Partner des Beratungshauses Schwabe, Ley und Greiner hat er juwi bei vielen Finanzthemen unterstützt. Er hat die Liquiditätsplanung mit aufgebaut, das Treasury-Konzept entworfen. 


"Die Finanzverfassung des Hauses ist schlüssig und konsistent.  Ich habe sie selbst geschrieben„, sagt er mit einem Augenzwinkern. Hinter der lockeren Bemerkung steckt auch eine wichtige Erkenntnis: Martin Winter weiß, worauf er sich einlässt - und das nicht nur in fachlicher Hinsicht.  "Die Stimmung und das Flair sind bei juwi besonders reizvoll."

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Martin Winter hat in elfeinhalb Jahren als Berater viele Unternehmen kennengelernt - vom DAX-Konzern bis zum klassischen Mittelständler. Seine Berufskarriere hat er in der Baubranche begonnen. Für den Holzmann-Konzern kümmerte er sich um die kaufmännische Revision bei Großprojekten in Asien.  Mit 31 war er Leiter der Konzernrevision. Beim Bauunternehmen SÜBA war er Leiter der Finanzen. Kurz gefasst, lässt sich sein Berufsleben in vier B-Worte fassen: Banklehre, BWL-Studium, Bauindustrie, Beraterkarriere.


Martin Winter bezeichnet sich selbst als Kind des Rhein-Main-Gebiets.  Geboren ist er in Offenbach, bis heute ist der Großraum Frankfurt sein Lebensmittelpunkt. Er ist Anhänger der Frankfurter Eintracht und spielt in seiner Heimatgemeinde sonntags regelmäßig die Kirchenorgel. In den 1990er Jahren studierte er in Paris, spricht fließend Französisch. Im Urlaub bereist er zusammen mit seiner Frau auf dem Motorrad regelmäßig ziemlich exotische Plätze auf der Welt. Und dann wäre da noch sein Hobby als Sportpilot. An Perspektiven mangelt es Winter also wahrlich nicht.


Zur juwi-Gruppe:

juwi zählt zu den weltweit führenden Spezialisten für erneuerbare Energien mit starker regionaler Präsenz. Unser Ziel: 100 Prozent erneuerbare Energien. Unser Antrieb: Mit Leidenschaft erneuerbare Energien wirtschaftlich und zuverlässig gemeinsam durchsetzen. Von der Standortsuche über Planung, Realisierung und Finanzierung bis hin zur Betriebsführung - juwi ist der kompetente Partner für die Energiewende mit regionalen Schwerpunkten.


Gegründet wurde juwi 1996 von Fred Jung und Matthias Willenbacher in Rheinland-Pfalz. Heute beschäftigt das weltweit tätige Unternehmen mehr als 1.750 Mitarbeiter in 15 Ländern und erzielte im Jahr 2011 einen Jahresumsatz von rund eine Milliarde Euro. Zu den Geschäftsfeldern der juwi-Gruppe zählen neben Solar-, Wind- und Bioenergie auch Wasserkraft und Geothermie sowie Green Buildings und Elektromobilität. 


Eine eigene Forschungsabteilung (juwi Research & Development) entwickelt Lösungen und Komponenten, um Strom aus erneuerbaren Energien noch günstiger zu machen.  Bislang hat juwi im Windbereich rund 540 Windenergie-Anlagen mit einer Leistung von etwa 950 Megawatt realisiert; im Solarsegment sind es mehr als 1.500 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von rund 1.000 Megawatt.  Diese Energieanlagen erzeugen pro Jahr rund 3,5 Milliarden Kilowattstunden Strom; das entspricht dem Jahresbedarf von etwa eine Million Haushalten. 


Im Bioenergie-Bereich kann juwi zahlreiche Referenzen für Holzpellets-Produktionsanlagen, Biomassekraft- und heizwerke, Biogasanlagen und Nahwärmenetze mit Contracting-Lösungen aufweisen. Für die Realisierung dieser Projekte hat juwi in 16 Jahren ein Investitionsvolumen von rund vier Milliarden Euro initiiert. 


juwi gehört zu Deutschlands besten und begehrtesten Arbeitgebern: Im Wettbewerb des "Great Place to Work Institute" ist das Unternehmen Anfang 2012 in der Kategorie 501 bis 2.000 Beschäftigte unter den Top 20 gelandet. Die juwi-Gruppe verfügt über Niederlassungen in Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, Tschechien, Griechenland, Polen, Bulgarien, Großbritannien, Indien, Singapur, Südafrika, Chile, den USA und Costa Rica. In Deutschland hat juwi Niederlassungen und Regionalbüros in zwölf Bundesländern.

 

Wörrstadt, den 2. Juli 2012


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