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Simulation der Auslegungslasten von Windenergieanlagen erhöht Anlagen- Zuverlässigkeit

ForWind Academy

 

•  Thema für Forschung, Aus- und Weiterbildung

•  Vertiefungsseminar zu Lastannahmen und Simulation von On- und Offshore Windenergieanlagen


Oldenburg/Essen (iwr-pressedienst) - Rund 22.300 Windenergieanlagen sind mit einer Gesamtleistung von über 29.000 MW in Deutschland installiert.  Die Zuverlässigkeit von Windenergieanlagen (WEA) spielt für den weiteren erfolgreichen Ausbau der Windenergie eine zentrale Rolle. 


Bei der Entwicklung moderner Anlagen werden Modellierungs- und Simulationsverfahren eingesetzt, mit deren Hilfe die Berechnung der Auslegungslasten optimiert werden kann und folglich die Anlagenzuverlässigkeit erhöht wird. Neue Erkenntnisse u.a. zu den Lasten von Windenergieanlage will beispielsweise auch die Uni Bremen durch die Errichtung einer neuen Forschungs-WEA gewinnen.

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Die 3,4-Megawatt-Anlage des Hamburger Herstellers REpower ist gerade offiziell eingeweiht worden und soll Messdaten für Verbesserungen bei Konstruktion, Werkstoffwahl, Fertigung und Steuerung von WEA liefern. Im Fokus der Forschungen stehen die Steigerung der Anlagenlebensdauer, die Optimierung von Anlagenbau und -betrieb sowie effektive und sichere Energieeinspeisung.

Windenergieanlagen On- und Offshore sind schwingungsfreudige und hoch beanspruchte Produkte, die heftig durch die variierenden Lasten aus Wind, Wellen, Erdbeben, Drehung des Rotors, Schalt- und Regelungsvorgängen angeregt werden. 


Das Schwingungsverhalten hat großen Einfluss auf die Verformungen, Materialspannungen sowie die Auslegung und die Lebensdauer der Anlage. Die Bestimmung der Auslegungslasten setzt eine genaue und systematische Kenntnis des einwirkenden Windfeldes, der Umgebungsbedingungen und des Anlagenverhaltens voraus. 


Nur so können zuverlässige und brauchbare Ergebnisse mit kommerziellen Simulationsprogrammen ermittelt und kritisch interpretiert werden. Das zweitägige Fachseminar "Lastannahmen und Simulation von On- und Offshore Windenergieanlagen" vermittelt am 13. und 14. Juni 2012 im Haus der Technik in Essen die Modellierungs- und Simulationsverfahren zur Ermittlung der relevanten Auslegungslasten. Vertiefend werden die aerodynamischen und strukturdynamischen Simulationsverfahren behandelt sowie auf Fragen der Zertifizierung eingegangen.


Die Hauptreferenten Prof. Martin Kühn (ForWind, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Institut für Physik) und Stefan Kleinhansl (Aero Dynamik Consult Ingenieurgesellschaft mbH) informieren in diesem Vertiefungsseminar über die wesentlichen Auslegungslastfälle nach IEC 61400 für Ermüdungs- und Extremlasten, den Einfluss der Regelung, des Sicherheitskonzepts und von Störungen sowie über die statistische Extrapolation von Extremlasten. 


Ebenfalls informieren die beiden Experten über Offshore-Umgebungsbedingungen und deren Modellierung bis hin zu Dynamik und integriertem Entwurf von Offshore Windenergieanlagen. Die Fachthematik der speziellen Modellierungs- und Simulationsverfahren zur Bestimmung der Auslegungslasten von Windenergieanlagen wird mit Diskussionen, interaktiven Elementen und Übungen sowie Erfahrungen aus der industriellen Praxis ergänzt.


Ziel ist es, den Teilnehmern fundierte und aktuelle Kenntnisse für einen kritischen Überblick über die industrielle Praxis und wissenschaftlichen Forschungsergebnissen zu geben. Das Vertiefungsseminar wendet sich an Ingenieure, Techniker, Entscheider, Praktiker von Herstellern, Zulieferern, Betreibern, Banken und Versicherungen.


Die ForWind-Academy und das Haus der Technik e.V. setzen mit diesem Fachseminar ihre erfolgreiche Kooperation fort.

Informationen zur Anmeldung finden Interessierte beim Haus der Technik e.V. unter 


Tel. 0201/1803-329 (Frau Sabine Gebauer), 

E-Mail: information@hdt-essen.de 

oder im Internet unter 

http://www.hdt-essen.de/windenergie 

und 

http://www.energiekalender.de/anzeige/adresse.php?eintrag=1201983.

 

Fachliche Fragen beantwortet Katharina Segelken (Leitung ForWind-Academy)

unter der Tel: 0441-798 5088 

und E-Mail:

katharina.segelken@forwind-academy.com. 

Weitere Informationen erhalten Interessierte zudem unter

http://www.forwind-academy.com

 

 

Oldenburg, den 30. Mai 2012


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