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Windenergie im Wandel: Offshore-Ausbau, Verlagerung der Binnenstandorte und Einspeisemanagement

 


Fachseminar vermittelt praxisnah fundierte Kenntnisse für ein erfolgreiches Projektmanagement 

im On- und Offshore-Bereich sowie beim Repowering


Oldenburg/Essen (iwr-pressedienst) - Die Windenergie-Nutzung in Deutschland befindet sich derzeit in vielfältiger Hinsicht im Wandel. Beim Ausbau der Windenergie an Land wird die Frage geeigneter Standorte immer wichtiger. Neuinstallationen verlagern sich von der Küste ins Hinterland und in die Mittelgebirgslagen. 

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Durch Repowering werden an bestehenden Standorten ältere Windenergieanlagen (WEA) durch weniger, dafür aber leistungsstärkere Anlagen ersetzt. Bei der aufstrebenden Offshore-Windenergie waren zum Jahresende 2011 in Deutschland rund 200 MW Windleistung auf See installiert. Bis 2030 sollen es 20.000 - 25.000 MW sein. 

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Darüber hinaus wird die Windenergie zunehmend auch für die Stabilisierung der Netze herangezogen. Wie Fraunhofer IWES im Windenergie Report Deutschland 2011 feststellt, wurden bereits 2010 durch Einspeisemanagement etwa 127 GWh Windstrom abgeregelt, wofür die Netzbetreiber Entschädigungen in Höhe von 10 Mio. € an die Anlagenbetreiber zahlten.

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Diese Entwicklungen und Trends spielen für das Projektmanagement eine wichtige Rolle. Aufgrund der steigenden Komplexität und der zunehmenden Anzahl von Windenergieprojekten werden vielfältige Anforderungen an Projektmanager gestellt. Diese umfassen neben technischem Know-how eine hohe Methodenkompetenz im Projektmanagement sowie ein hohes Maß an interaktiven Fähigkeiten und Verhandlungsgeschick. 


Dabei ist Projektmanagement immer auch Risiko- und Chancenmanagement: Projektmanager müssen ungeplante Situationen auffangen, diese mit möglichst geringem Verlust wieder stabilisieren und die daraus entstehenden Möglichkeiten als Chancen nutzen. Ein wichtiger Erfolgsfaktor bei der Projektdurchführung ist das Einbinden von Personen mit ihren unterschiedlichen Managementkenntnissen sowie technischem oder produktspezifischem Hintergrund. 


Fachliche Kenntnisse alleine reichen dabei nicht aus, vielmehr sind es auch die sozialen Fähigkeiten eines Projektmanagers, die über den Projekterfolg entscheiden. Der "Blick für das Ganze" zeichnet einen guten Projektmanager aus.


Die Experten Dr. Ralf Boehncke (OrgaConsulting GmbH) und Dr. Hans-Peter (Igor) Waldl (Overspeed GmbH & Co. KG) vermitteln im Fachseminar "Projektmanagement für die Windenergie" 


vom 14. - 16. Juni 2012 im Maritim Hotel Reichshof Hamburg 


fundierte Kenntnisse des Projektmanagements mit praxisnahen Beispielen aus der Windenergie. Die SeminarteilnehmerInnen lernen, Methoden zur Strukturierung von Projekten anzuwenden und eine phasenbezogene Projektplanung durchzuführen. Die Seminarschwerpunkte werden über ein interaktives Training anhand von Projektbeispielen, in Übungen mit verschiedenen Software-Tools und Präsentationen erarbeitet. 


Das Fachseminar richtet sich an Projektierer, Entwickler bei Hersteller-und Zuliefererfirmen, Juristen, Berater, Investoren, Mitarbeiter von Herstellern sowie Kommunen, Energieversorgern und Stadtwerken.  Die ForWind-Academy und das Haus der Technik e.V. setzen mit diesem Fachseminar ihre erfolgreiche Kooperation fort.


Informationen zur Anmeldung finden Interessierte beim Haus der Technik e.V. unter 


Tel. 0201/1803-329 (Frau Sabine Gebauer), 

E-Mail: information@hdt-essen.de 


oder im Internet unter 

http://www.hdt-essen.de/windenergie und http://www.energiekalender.de/anzeige/adresse.php?eintrag=1201961.


Fachliche Fragen beantwortet Katharina Segelken (Leitung ForWind-Academy)

unter der Tel: 0441-798 5088 und E-Mail:

katharina.segelken@forwind-academy.com. 


Weitere Informationen erhalten

Interessierte zudem unter www.forwind-academy.com

 

Oldenburg/Essen, den 24. Mai 2012


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