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Offshore Windparks: Experten aus Deutschland und Großbritannien diskutieren Netzanschluss

 

Nordsee-Anrainer wie Deutschland und Großbritannien haben große Pläne für die Energieerzeugung auf dem Meer. Neben der Errichtung der Windparks steht der Ausbau der Übertragungswege ganz oben auf der Prioritätenliste, um die Energieversorgung auch in Zukunft zu sichern. Die britische Wirtschaftsförderung UK Trade & Investment und die Windenergie-Agentur WAB stellen das Thema Netzausbau am 16. Mai in den Mittelpunkt ihres gemeinsamen Workshops in Bremen.

 

Bremen (iwr-pressedienst) - Offshore Windenergie gilt als eine der Schlüsseltechnologien in Deutschland und Großbritannien im Bereich Erneuerbare Energien. Nach Schätzung der Windenergie-Agentur WAB und der EWEA European Wind Energy Association könnten in Nordeuropa bis 2020 rund 42 Gigawatt und bis 2030 sogar 126 Gigawatt erreicht werden. 


Gleichzeitig besteht massiver Bedarf am Ausbau der Übertragungswege. Diesem Thema widmet sich ein Workshop, den die britische Wirtschaftsförderungsgesellschaft UK Trade und Investment am 


16. Mai 2012


gemeinsam mit der WAB in Bremen durchführt. Zum Thema "Offshore Wind - Grid Connectivity in the UK and Germany" treffen sich Windenergieexperten, um über den Netzausbau in beiden Ländern zu diskutieren.


Die Veranstaltung will Unternehmen die Möglichkeit bieten, sich über den Netzausbau und die Regulierung im jeweils anderen Land zu informieren, Lösungen aufzuzeigen und sich mit Experten aus beiden Ländern auszutauschen. "Sowohl Deutschland als auch Großbritannien streben eine enge Zusammenarbeit zwischen den Nordsee-Anrainerstaaten beim Netzausbau an. 

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Dazu arbeiten beide eng in der North Sea Offshore Country Grid Initiative der Europäischen Union zusammen. Der gemeinsame Workshop der WAB und UK Trade & Investment soll einen Beitrag zu dieser übergeordneten Diskussion über ein europäisches Netz leisten", betont Malcom Scott, britischer Generalkonsul und Direktor der britischen Wirtschaftsförderung in Deutschland.

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"Offshore-Windenergie ist für uns auch ein europäisches Geschäft und deshalb ist es gut, dass die Experten aus den beiden größten Märkten zusammen nach Lösungen für die Herausforderungen suchen.", sagt Ronny Meyer, Geschäftsführer der WAB.

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Neben Malcom Scott werden John Twomney von National Grid UK; Dr. Ursula Prall, Geschäftsführerin des Offshore Wind Forum Deutschland, Norbert Giese von Repower Systems SE, Thorsten Schwarz von General Cable, Matt Cunningham von Power Conversion UK Ltd. (GE Group) sowie Jens Tambke von ForWind ˆ Center for Wind Energy teilnehmen. Durch das Programm führen der Geschäftsführer der WAB, Ronny Meyer und James Beal Experte für Erneuerbare Energien von UKTI.

 

UK Trade & Investment ist die Wirtschaftsförderung der britischen Regierung, die britische Firmen beim Handel im Ausland und ausländische Unternehmen bei Investitionen in Großbritannien berät.


Die Windenergie-Agentur WAB ist das führende Unternehmensnetzwerk für Windenergie in der Nordwest-Region und bundesweiter Ansprechpartner für die Offshore-Windenergiebranche in Deutschland. Dem Verein gehören mehr als 350 Unternehmen und Institute aus allen Bereichen der Windenergie-Industrie, der maritimen Industrie sowie der Forschung an.

 

Bremen, den 10. Mai 2012



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