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Neunzig Prozent der Heizungen nicht richtig eingestellt

CO2


Im Frühling an die Heizsaison denken: Jetzt hydraulischen Abgleich machen und im Winter Heizkosten sparen


Berlin (ots) - Eine Heizung, die nicht optimal eingestellt ist, lässt den Energieverbrauch und die Heizkosten nach oben schnellen. In Deutschland trifft das auf etwa neunzig Prozent der Anlagen zu. "Jetzt nach der Heizsaison sollten Hauseigentümer die Chance nutzen, ihre Heizungsanlage optimal einstellen zu lassen und sich so für die kommende Heizsaison zu wappnen", rät Johannes D. Hengstenberg, Geschäftsführer der gemeinnützigen co2online GmbH. 


Der letzte Arbeitsschritt ist die genaue Justierung der Heizung. Dafür ändert Christian Klemm bestimmte Einstellungen am Heizkessel. Aufgrund der errechneten Werte optimiert er die so genannte Heizkurve – und damit das Verhältnis von Vorlauftemperatur und Außentemperatur. Meist kann die Vorlauftemperatur dabei gegenüber der bisherigen Einstellung reduziert werden. Zusätzlich wird das Schaltprogramm der Heizung präzisiert. Beides steigert die Effizienz der Anlage.


Im Frühjahr und Sommer seien viele Arbeiten an der Heizung einfacher vorzunehmen, weil das zeitweise Abschalten der Anlage leichter möglich ist. Mit einem hydraulischen Abgleich können Hauseigentümer ihre Heizung bereits jetzt fit für den nächsten Winter machen und dabei Heizkosten sparen: 110 Euro lassen sich in einem durchschnittlichen Einfamilienhaus pro Jahr sparen. 

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Wird dazu auch eine effiziente Heizungspumpe eingebaut, können zusätzlich Stromkosten zwischen 75 und 100 Euro jährlich vermieden werden. Mit dem Online-Ratgeber "WärmeCheck" auf www.meine-heizung.de können Mieter und Hauseigentümer in wenigen Minuten herausfinden, wie schnell sich ein hydraulischer Abgleich in ihrem Haus rechnet.

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Hydraulischer Abgleich: Maximale Wärme, minimale Kosten

Ein hydraulischer Abgleich vom Fachmann sorgt dafür, dass jede Heizfläche mit der erforderlichen Warmwassermenge versorgt wird. Dadurch werden alle Räume gleichmäßig warm, lästige Strömungsgeräusche verschwinden. Das erhöht den Wohnkomfort, reduziert die CO2-Emissionen und senkt den Energieverbrauch, weshalb sich der Geheimtipp für den Heizungskeller schnell rechnet.

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Nach dreieinhalb bis sechs Jahren hat sich ein hydraulischer Abgleich im Schnitt amortisiert. Laut Bundesweitem Heizspiegel sind die Heizkosten für ein Einfamilienhaus mit 125 Quadratmetern Wohnfläche von 2006 bis 2010 im Schnitt um 238 Euro gestiegen. Mit einem hydraulischen Abgleich hätten im selben Zeitraum rund 520 Euro Heizkosten gespart werden können.


Im optimalen Fall kostet ein hydraulischer Abgleich für ein Einfamilienhaus zwischen 300 und 500 Euro. Der genaue Preis ist abhängig von Zustand und Aufbau der Heizanlage. Auf www.meine-heizung.de finden Hauseigentümer detaillierte Kostenbeispiele und mit dem Online-Branchenbuch "Rat und Tat" gleich den passenden Handwerker für den hydraulischen Abgleich.


Über "Meine Heizung kann mehr"

"Meine Heizung kann mehr" ist eine Kampagne der gemeinnützigen Beratungsgesellschaft co2online. Die bundesweite Kampagne wird vom Bundesumweltministerium im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative gefördert und von der Verbraucherzentrale Energieberatung unterstützt. Die Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften ist wissenschaftlicher Partner. 


Gemeinsam mit einem branchenübergreifenden Netzwerk - mit Partnern aus Verbänden, Wirtschaft und Fachmedien - werden Verbraucher über persönliche Effizienzpotenziale informiert und motiviert, selbst in Sachen hydraulischer Abgleich aktiv zu werden.



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