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Neues juwi-Büro in Dürrwangen bringt frischen Wind nach Bayern

 

Dürrwangen/Wörrstadt (iwr-pressedienst) - Auch durch Bayern weht seit kurzem ein frischer, sauberer Wind: juwi, einer der weltweit führenden Spezialisten für erneuerbare Energien, hat im malerischen Dürrwangen ein neues Regionalbüro eröffnet. Von hier aus werden vor allem Windenergie-Projekte in Bayern und Baden-Württemberg betreut. 


Bei der feierlichen Eröffnung des neuen Standortes machte juwi-Vorstand Fred Jung klar, warum es die Rheinhessen nach Mittelfranken zog: "Wir haben uns zum Ziel gesetzt, die Energiewende zu den Menschen zu bringen. Da ist es nur konsequent, auch unser Unternehmen dezentral aufzustellen und in den Regionen präsent zu sein." Derzeit besteht das juwi-Team im Dürrwanger Schloss aus fünf Mitarbeitern. Ein weiterer Ausbau des Standortes ist geplant.

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Vor zahlreichen Gästen, darunter Vertreter von Politik, Wirtschaft und Medien, sagte juwi-Vorstand Fred Jung, er spüre eine "deutlich steigende Nachfrage nach dezentralen erneuerbaren Energien - von Kommunen und ganzen Regionen, von Industrie und Gewerbe, aber auch von Privatpersonen". Die Menschen wollten sich unabhängig machen und ihre Energie selbst erzeugen - sauber und preiswert. "Um der großen Nachfrage gerecht zu werden, gründen wir bundesweit neue Niederlassungen und Regionalbüros", so der juwi-Vorstand.

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Sehr zufrieden mit der Wahl des Standorts zeigte sich auch Maximilian Nowak, bei juwi zuständig für alle Regionalbüros: "Neben seiner verkehrsgünstigen Lage und der landschaftlichen Schönheit der Region ist Dürrwangen auch durch das Bekenntnis seiner Bevölkerung zur Energiewende ein idealer Standort für juwi." 


In wenigen Monaten habe man in einem nahen Waldstück einen modernen Bürgerwindpark errichten können. "Wir erzeugen hier im Jahr 14 Millionen Kilowattstunden sauberen Strom", so Nowak weiter. "Damit können 3.800 Drei-Personen-Haushalte mit Energie versorgt und der Ausstoß von 9.700 Tonnen klimaschädlichen Treibhausgases CO2 vermieden werden."


Für die gute Zusammenarbeit bedankte sich Nowak bei den Bayerischen Staatsforsten und ganz besonders bei der Marktgemeinde Dürrwangen und ihrem Bürgermeister Franz Winter. "Wir haben ein Super-Verhältnis zu den kommunalen Gremien, das auf Offenheit und Vertrauen basiert", schwärmte Nowak.


Das bestätigte auch Bürgermeister Winter: "Mit dem Windpark im Bürgermodell hat unsere Bevölkerung ein klares Ja zur Energiewende ausgedrückt." Besonders freut Winter, dass nach dem Motto "Energie aus der Region und für die Region" die Wertschöpfung größtenteils in der Gemeinde bleibt.

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Möglich wird dies unter anderem dadurch, dass die Windfarm von der Bürgerwindenergie Dürrwangen GmbH & Co. KG in Zusammenarbeit mit der Firma "Wust - Wind und Sonne" aus Markt Erlbach betrieben wird. Für Maximilian Nowak ein beispielhaftes Konzept. "Wir setzen auch in Zukunft auf Kooperationen. Auch in anderen Regionen und mit anderen Partnern", sagt der juwi-Manager.

 

Zur juwi-Gruppe:

juwi zählt zu den weltweit führenden Spezialisten für erneuerbare Energien mit starker regionaler Präsenz. Unser Ziel: 100 Prozent erneuerbare Energien. Unser Antrieb: Mit Leidenschaft erneuerbare Energien wirtschaftlich und zuverlässig gemeinsam durchsetzen. Von der Standortsuche über Planung, Realisierung und Finanzierung bis hin zur Betriebsführung ˆ juwi ist der kompetente Partner für die Energiewende mit regionalen Schwerpunkten.


Gegründet wurde juwi 1996 von Fred Jung und Matthias Willenbacher in Rheinland-Pfalz. Heute beschäftigt das weltweit tätige Unternehmen mehr als 1.750 Mitarbeiter in 15 Ländern und erzielte im Jahr 2011 einen Jahresumsatz von rund eine Milliarde Euro. Zu den Geschäftsfeldern der juwi-Gruppe zählen neben Solar-, Wind- und Bioenergie auch Wasserkraft und Geothermie sowie Green Buildings und Elektromobilität. 


Eine eigene Forschungsabteilung (juwi Research & Development) entwickelt Lösungen und Komponenten, um Strom aus erneuerbaren Energien noch günstiger zu machen.  Bislang hat juwi im Windbereich rund 540 Windenergie-Anlagen mit einer Leistung von etwa 950 Megawatt realisiert; im Solarsegment sind es mehr als 1.500 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von rund 1.000 Megawatt.  Diese Energieanlagen erzeugen pro Jahr rund 3,5 Milliarden Kilowattstunden Strom; das entspricht dem Jahresbedarf von etwa eine Million Haushalten.  


Im Bioenergie-Bereich kann juwi zahlreiche Referenzen für Holzpellets-Produktionsanlagen, Biomassekraft- und heizwerke, Biogasanlagen und Nahwärmenetze mit Contracting-Lösungen aufweisen. Für die Realisierung dieser Projekte hat juwi in den vergangenen 16 Jahren ein Investitionsvolumen von rund vier Milliarden Euro initiiert.  juwi gehört zu Deutschlands besten und begehrtesten Arbeitgebern: Im renommierten Wettbewerb des "Great Place to Work Institute" ist das Unternehmen Anfang 2012 in der Kategorie 501 bis 2.000 Beschäftigte unter den Top 20 gelandet. 


Die juwi-Gruppe verfügt über Niederlassungen in Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, Tschechien, Griechenland, Polen, Bulgarien, Großbritannien, Indien, Singapur, Südafrika, Chile, den USA und Costa Rica. In Deutschland hat juwi Niederlassungen und Regionalbüros in zwölf Bundesländern.

 

Dürrwangen/Wörrstadt, den 15. Mai 2012



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