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Windenergieanlagen mit immer größeren Nabenhöhen - Schäden an Tragstrukturen und deren Verhinderung


Essen (iwr-pressedienst) - Windenergieanlagen verfügen über immer größere Nabenhöhen. Nach Angaben des Bundesverbandes Windenergie (BWE) betrug die durchschnittliche Nabenhöhe 1980 noch etwa 30 Meter. 


Heutzutage ernten die Windturbinen mit einem Vielfachen der elektrischen Leistung auf einer Nabenhöhe von 135 Metern und mehr den Wind. Bei zahlreichen jüngeren Projektbeispielen insbesondere an Binnenland-Standorten lässt sich dieser Trend ablesen. Die Kräfte, die durch Wind und Rotation an den Tragstrukturen von Mast und Fundament bei Windkraftanlagen wirken, sind dabei enorm. 

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Die Folgen einer fehlerhaften Auslegung oder Konstruktion ebenfalls, denn im besten Falle sind lange Stillstandszeiten und eine aufwändige Sanierung notwendig, im schlechtesten die Stilllegung oder irreparable Beschädigung der Anlage.

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Viele Konstruktionen sind aber inzwischen auch so gut, dass die Fundamente 20 und auch mehr Jahre halten. Das trifft aber leider bisher nicht auf alle Fundamente zu. Auch wenn die Konstruktion gut ist, kann es durch eine falsche Bauausführung zu Fehlern kommen. Das Problem ist die Ungewissheit, ab wann eindringendes Wasser zu einer Schädigung der Stahlbewehrung führt und eine Sanierung notwendig wird. 


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Einzelschäden haben in der Vergangenheit bereits zu langen Stillständen und Ausfallzeiten geführt. Die Fachtagung "Windenergieanlagen - Schäden an Tragstrukturen und deren Verhinderung" am 12. Juni 2012 in Essen wendet sich an Planer, Konstrukteure, Betreiber, Versicherungen und Mitarbeiter der technischen Überwachung und Genehmigungsbehörden. Unter der Leitung von Prof. Bellmer werden die Ursachen und Lösungen für statische und dynamische Überbeanspruchungen und die korrekte Auslegung und Materialwahl beleuchtet. 


Praxisbeispiele machen die Komplexität und Tragweite fehlerhafter Arbeit deutlich. Neben der Schadensprävention aus Geotechnischer Sicht werden die Schäden an Fundamenten, speziell im Übergang vom Stahlturm zum Fundament, Schäden an Rotorblättern sowie Schäden an Maschine und Sicherheitssystemen von Windenergieanlagen und Erfahrungen aus dem Bereich Offshore behandelt.


Weitere Informationen erhalten Interessierte beim Haus der Technik e.V.


unter Tel. 0201/1803-329 (Frau Sabine Gebauer), 

E-Mail: information@hdt-essen.de 


oder im Internet unter

www.hdt-essen.de/windenergie 


oder


http://www.energiekalender.de/anzeige/adresse.php?eintrag=1202163

 

Essen, den 19. April 2012



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