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Symposium energy 2050

 

Der Umbau unseres Energiesystems bis zum Jahr 2050 - Strategien und Optionen


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Oldenburg (iwr-pressedienst) - Die Bundesregierung hat mit dem Energiekonzept und den 2011 gefassten Beschlüssen zur beschleunigten Energiewende die Voraussetzungen für einen grundlegenden Umbau der Energieversorgung in Deutschland geschaffen. 

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So soll der Anteil der erneuerbaren Energien am deutschen Bruttostromverbrauch bis 2050 von gut 20 auf ca. 80 Prozent ansteigen. Für das zukünftige Energiesystem, das im Jahr 2050 grundlegend anders aussehen wird als heute, sind Austausch und Diskussion über Fachgrenzen hinaus zwingend notwendig. Der Wandel muss sowohl technologisch, ökonomisch als auch regulatorisch vollzogen werden.  Um den Herausforderungen dieses Wandels zu begegnen, ist ein enger Dialog zwischen Politik, Wissenschaft und Wirtschaft unerlässlich.


Die aktuellen Diskussionen zeigen, wie stark die einzelnen Bereiche zusammenhängen und wie sensibel sie auf Störungen von außen reagieren.  Eine ganzheitliche Betrachtung erfordert die Berücksichtigung von der Erzeugung zum Verbrauch, von der Wertschöpfung vor Ort zu den Exportmöglichkeiten.


Während des unter der Schirmherrschaft des Bundesministers für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit Dr. Norbert Röttgen stehenden 1.  Oldenburger Symposiums energy 2050 diskutieren ausgewiesene und anerkannte Experten die Potenziale der Erneuerbaren Energien, die Stromnetze der Zukunft und die notwendigen regulatorischen Rahmenbedingungen.


Die Vortragsthemen spiegeln wesentliche Elemente der aktuellen Energiedebatte wider, von den möglichen Beiträgen einzelner Energieträger über deren wirtschaftliche Kopplung bis zu den Implikationen für die Infrastruktur.


Die gemeinsame Plattform der Oldenburger Energieforschung "ENERiO - Energy Research in Oldenburg e.V." organisiert dieses Symposium mit Unterstützung des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur.


 

Oldenburg, den 13. April 2012



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