Push 2 Check check pr Windenergie-Arbeitsplätze entstehen in ganz Deutschland - Einführung in die Windenergietechnik | MARIA HOLZ Protected by Copyscape Web Plagiarism Check

Windenergie-Arbeitsplätze entstehen in ganz Deutschland - Einführung in die Windenergietechnik


Oldenburg/Essen (iwr-pressedienst) - Nach einer Studie der Gesellschaft für Wirtschaftliche Strukturforschung (GWS) aus dem Jahr 2011 haben im Untersuchungsjahr 2009 knapp 100.000 Beschäftigte in der Windenergiebranche (Onshore) gearbeitet. Dabei wurde auch die Arbeitsplatzverteilung der Windindustrie bundesländergenau errechnet. 


Es hat sich gezeigt, dass alle Bundesländer - nicht nur der windreiche Norden - von den Beschäftigungseffekten profitieren. Je nach zugrunde liegendem Szenario könnten bei entsprechenden Rahmenbedingungen bis 2030 über 165.000 Menschen in der Onshore-Windenergie arbeiten. Somit besteht weiterhin wachsender Bedarf, Windenergie-Themen auch an Nicht-Techniker zu vermitteln.


Ohne Fachchinesisch erklären Prof. Dipl.-Ing. Henry Seifert (Leiter des Instituts für Windenergie an der Hochschule Bremerhaven) und Dr.  Hans-Peter (Igor) Waldl (Geschäftsführer Overspeed GmbH & Co. KG) die zentralen Themen - von den Komponenten einer Windenergieanlage über die Funktionsweise eines Windparks und dessen Wirtschaftlichkeit bis hin zum Netzanschluss. 


Das zweitägige Seminar "Windenergie für Nicht-Techniker I & II - Wirtschaftlichkeit, Wind, Technik" vermittelt am 12. und 13. März 2012 in Essen Grund- und Fachwissen. Am zweiten Seminartag vertiefen Dr.  Waldl und Prof. Dipl.-Ing. Seifert die Schwerpunkte Windpotential, Windenergieanlagentechnik, Windparks als Kraftwerk und Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen. Die Experten informieren in diesem Seminar über die aktuellen Erkenntnisse in der Windenergie.


Dieses Seminar richtet sich an Beschäftigte in der Windenergiebranche sowie Fach- und Führungskräfte, Planer, Projektierer, Dienstleister für Service & Wartung, Versicherer, Finanzwesen, Juristen, Berater, Investoren, Mitarbeiter aus Kommunen, von Energieversorgern, Stadtwerken und Brancheneinsteiger.


Die ForWind-Academy und das Haus der Technik setzen mit dieser Veranstaltung ihre 2009 begonnene erfolgreiche Zusammenarbeit fort.


Nähere Informationen zu den Inhalten erhalten Interessierte bei der ForWind-Academy, 

Frau Nicole Kadagies, 

Tel: +49 441-798-5088, 

E-Mail: nicole.kadagies@forwind-academy.com. 


Fragen zur Anmeldung beantwortet das Haus der Technik e.V. unter 

Tel: 0201-1803-211 (Frau Nadine Oppallach), 

E-Mail: information@hdt-essen.de sowie im Internet unter 

www.hdt-essen.de und www.forwind-academy.com.

 

Über die ForWind-Academy

Die Seminare der ForWind-Academy greifen die aktuellen Themen der On- und Offshore-Windenergie auf und verknüpfen Fragestellungen der beruflichen Praxis mit neuen Erkenntnissen aus Forschung und Entwicklung.  Unsere Referenten verfügen über ausgewiesene Expertisen. Nutzen Sie deren Know-how im Rahmen unserer Seminare mit Windenergie-Themen aus Planung, Management und Technik sowie darüber hinaus durch Ihren persönlichen Kontakt zum Experten-Netzwerk.


Die ForWind-Academy ist ein Gemeinschaftsprojekt von ForWind, dem Zentrum für Windenergieforschung der Universitäten Oldenburg, Hannover und Bremen, sowie der Overspeed GmbH & Co. KG.

 

Über das Haus der Technik

Seit fast 10 Jahren haben Hersteller, Planer, Ingenieure, Genehmigungsbehörden, Betreiber, Finanziers, Versicherungen, Versorgungsunternehmen und viele weitere Interessengruppen mit stetigen Wachstumszahlen Essen zum heimlichen Weiterbildungszentrum der Windenergiebranche gemacht. Die Bedeutung des Haus der Technik zeigt sich auch in der zunehmenden Internationalisierung der Veranstaltungen. Das Spektrum der angebotenen Themen unterstreicht eindrucksvoll den hohen Kompetenzanspruch in Essen.


Das Haus der Technik besteht seit über 80 Jahren und ist damit eines der traditionsreichsten und renommiertesten Tagungs- und Fortbildungsinstitute in Deutschland. 1.500 Veranstaltungen pro Jahr befassen sich mit Themen aus den Bereichen: Elektrotechnik, Elektronik, Maschinenbau, Automobiltechnik, Chemie, Bauwesen, Umweltschutz, Management, Recht und Medizin. Rund 17.000 Fach- und Führungskräfte bilden sich jährlich im Haus der Technik weiter.

 

Essen, den 24. Februar 2012




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