Push 2 Check check pr Grünes Sanieren und Bauen stärkt die Schweizer Konjunktur - Atomausstieg verlangt die Energiewende | MARIA HOLZ Protected by Copyscape Web Plagiarism Check

Grünes Sanieren und Bauen stärkt die Schweizer Konjunktur - Atomausstieg verlangt die Energiewende


• Stabile Rahmenbedingungen und Förderprogramme stärken die erneuerbaren Energien und die Energieeffizienz

• Grüne Kantone wie Bern und Wallis setzen auf nachhaltiges Sanieren und Bauen


Düsseldorf / Lausanne (iwr-pressedienst) - Die Bauwirtschaft in der Schweiz boomt. Dies zeigte auch die Swissbau 2012, die im Januar einen neuen Aussteller- und Besucherrekord verzeichnete. Mit 115 111 Besuchern (+6.5% Zuwachs) und knapp 1 300 Ausstellern (+7% Zuwachs) spiegelt sich deutlich der wachsende Markt für nachhaltiges Sanieren und Bauen in der Schweiz.

Mit insgesamt einem Umsatz von über 50 Milliarden Franken jährlich stellt die Baubranche einen wichtigen Pfeiler der schweizerischen Gesamtwirtschaft dar. 


Besonders erfolgreich ist auch das Schweizer Gebäudeprogramm, das noch bis 2020 läuft. Es setzt sich aus zwei Teilen zusammen: Der schweizweit einheitliche Teil A fördert energieeffiziente Sanierungen der Gebäudehülle; Teil B umfasst je nach Kanton unterschiedliche Programme zur Förderung erneuerbarer Energien, der Abwärmenutzung und der Optimierung der Gebäudetechnik.


Grünes Sanieren und Bauen stärkt die Schweizer Konjunktur - Atomausstieg verlangt die Energiewende

Grün saniert (Quelle: MINERGIE Schweiz)


Die Träger des Gebäudeprogramms - u.a. das Bundesamt für Umwelt BAFU - haben am 15. November 2011 den ersten Erfolgsbericht herausgegeben.  Bereits im ersten Betriebsjahr 2010 setzten Bund und Kantone 280 bis 300 Mio. Fr. für Investitionen in Energieeffizienz und erneuerbare Energien im Gebäudebereich ein. Investitionen in Dach, Fenster, Fassade und Dämmung fanden starkes Interesse.


Hinzu kommt, dass am 25. Mai 2011 die Schweizer Energieministerin verkündet, die bestehenden fünf Kernkraftwerke am Ende ihrer sicherheitstechnischen Betriebsdauer nicht zu ersetzen. Damit beschloss die Schweiz ihren schrittweisen Ausstieg aus der Atomenergie in den Jahren 2019 bis 2034. Zudem verpflichtet das Bundesenergiegesetz die Schweiz, bis zum Jahr 2030 50 Prozent ihrer benötigten Energie aus erneuerbaren Quellen zu erzeugen.

                                                                                                                                            Anzeigen

Anzeige KFZ VersicherungAnzeige Kredit Vergleich

Interessant ist der Schweizer Markt daher auch für deutsche Unternehmen aus der Baubranche und den Baunebenbranchen mit dem Schwerpunkt "Green Building". Dies sind vor allem Spezialisten aus dem Bereich energetische Sanierung, energieeffizienter Neubau, Baudienst-leistungen, Bauprodukte und -materialien, technische Lösungen im Bereich Gebäude-management.


Vor diesem Hintergrund möchte die Düsseldorfer Unternehmensberatung Erneuerbare Energien und Energieeffizienz zusammen mit ihrem Kooperationspartner "Greater Geneva Berne area" (GGBa) deutsche Unternehmen darüber informieren, wie die Geschäftschancen in der Schweiz genutzt werden können.


Experten aus der Schweiz und Vertreter der Kantone (Bern und Wallis) vermitteln konkrete Einblicke in diesen stabilen Wachstumsmarkt. Es referieren zudem Dr. Ruedi Meier, Präsident von energie-cluster.ch und Franz Beyeler, Geschäftsführer von MINERGIE®.


Weitere Informationen finden Interessierte im Internet unter 

http://www.windConsultant.de 


sowie auf der Schweiz Special-Seite 

http://www.windconsultant.de/schweiz-special


oder 

http://www.energiekalender.de/anzeige/adresse.php?eintrag=1202018.


 

Düsseldorf / Lausanne, den 31. Januar 2012





Hier geht´s zu Ihrem kostenlosen Strom - Vergleichsrechner



© HOLZ MMC 2006 - 2014 - DEUTSCHLANDS GROSSES VERGLEICHSPORTAL - ALLE VERGLEICHE POWERED BY TARIFCHECK24 AG