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Energy2market GmbH peilt die 2.500 MW Grenze an

 

Energy2market GmbH peilt die 2.500 MW Grenze bei der Direktvermarktung von Wind- und Solarstrom und regelbaren Grünstromerzeugern an

 

Leipzig (iwr-pressedienst) - Gute Aussichten für das kommende Jahr 2012.  Neben einem bereits beachtlichen Portfolio an Eigentümern von PV- und Biogasanlagen, die ihren Strom direkt vermarkten, hat die Energy2market GmbH in Leipzig, das unabhängige Handelshaus für erneuerbare Energien aus dezentralen Erzeugungsanlagen, eine erste überaus erfolgreiche Bilanz zu vermelden.

Dr. Dietmar Goldmann, der für Vertrieb und Marketing zuständige Geschäftsführer der e2m, zieht ein durchweg positives Resümee: 

"Unser Konzept, - DAS GRÜNE KRAFTWERK - zur  Direktvermarktung von Strom aus erneuerbaren Energien aller Technologien, geht auf. Wir peilen ab Januar 2012 die Grenze von 2.500 MW an. Viele Grünstromproduzenten konnten wir von unserem partnerschaftlichen Ansatz und unserer langfristigen Strategie überzeugen, trotz immer noch bestehender Zweifel, in die Direktvermarktung zu wechseln. 

Die Erzeuger sind inzwischen sehr gut über die Thematik Direktvermarktung informiert und wollen in Kooperation mit uns auf die Zukunft ausgerichtete eigene Strukturen für die Integration ihrer Anlagen in den Strommarkt schaffen. Damit legen wir gemeinsam schon heute die Grundlagen für ihren langfristigen Erfolg. Investoren aller Technologiebereiche sind bestrebt, in den kommenden Jahren über DAS GRÜNE KRAFTWERK zusätzliche Erträge zu erwirtschaften und wettbewerbsfähig zu sein. 

Damit etablieren sie sich als dezentrale Versorger und sichern sich Anteile an attraktiven Projekten im Markt der Erneuerbaren Energien. Wir sind sowohl national zum Marktpartner auf Augenhöhe geworden als auch als Kooperationspartner für große Kunden, Anlagenbauer und Investoren aus dem In- und Ausland gefragt."

Langfristiger Erfolg beruht immer darauf, dass Partner ein gemeinsames Interesse verfolgen und dabei gleichberechtigt miteinander agieren. Diese Überzeugung ist die Basis der Strategie der e2m. Ganz gleich, ob Betreiber einer EEG-Anlage die Mehrerlöspotentiale des EEG 2012 (Direktvermarktung, Marktprämie) für sich nutzen und eigene Handelskompetenzen aufbauen wollen oder ob Betreiber einer KWK-Anlage über den Zugang zum virtuellen Grünen Kraftwerk an den Regelenergiemärkten teilnehmen wollen, e2m nimmt alle Erwartungen, Bedenken und Probleme ernst. 

Gemeinsam mit den Anlagenbetreibern sucht das Unternehmen passende Produkte und Lösungen - technologieübergreifend. "Wir schaffen mit den dezentralen Stromerzeugern die Basis, ihre Energie in Zukunft selbst zu vermarkten und setzen deshalb auf Kooperationen.", so Andreas Keil, der Gründer und Geschäftsführer der e2m. "Wir sind grundsätzlich für viele Themen offen. 

Der Markt wächst nun mit seinen Aufgaben und das Interesse ist groß und stark wettbewerbsorientiert. Wir können uns mit marktfähigen und maßgeschneiderten Lösungen abheben und haben ein nahezu uneingeschränktes Leistungspotenzial für die grünen Stromerzeuger - die Versorger von morgen."

 

Leipzig, den 29. November 2011



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