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Lesen Sie hier die neuesten Nachrichten über saubere Energiegewinnung:
RENERCO Renewable Energy Concepts AG verkauft 16 MW-Windpark in Voyennes, Frankreich
München (iwr-pressedienst) - RENERCO Renewable Energy Concepts AG ("RENERCO"), ein Unternehmen der BayWa r.e GmbH, hat ihre 100%-Beteiligung an der Firma "Voyennes Energies SAS", Eigentümerin des Windparks "Voyennes" im Département Somme, an eine Fondsgesellschaft der KGAL GmbH & Co. KG, einem Realkapital Asset Manager aus München, verkauft.
Die installierte Leistung des Windparks mit 8 Windenergieanlagen des Typs Vestas V90 beträgt 16 MW. Über ihre französische Tochterfirma wird RENERCO weiterhin für die Fertigstellung der Turnkey-Arbeiten zuständig sein.
Während der Betriebsphase wird RENERCO die technische und kaufmännische Betriebsführung für den Windpark Voyennes übernehmen.
RENERCO hat sich fest im französischen Markt etabliert und dort bislang 40 MW installiert. Weitere Projekte sind in der Entwicklung.
Zum Unternehmen:
Die RENERCO Renewable Energy Concepts AG ist seit 1989 im Bereich der Erneuerbaren Energien tätig. Das Unternehmen konzentriert sich auf die vier Geschäftsfelder Windenergie, Photovoltaik, Geothermie und Bioenergie. Der regionale Schwerpunkt liegt auf dem Heimatmarkt Deutschland und im europäischen Ausland.
Zum Leistungsspektrum des Unternehmens gehören Projektentwicklung, Planung und schlüsselfertige Errichtung von Anlagen zur Nutzung Erneuerbarer Energien. RENERCO erbringt auch die technische und kaufmännische Betriebsführung der Erzeugungsanlagen und berät Investoren, Fondsgesellschaften und Bankinstitute in technischen und technisch-wirtschaftlichen Fragestellungen.
Seit Ende 2009 gehört RENERCO mehrheitlich zur BayWa r.e GmbH einer hundertprozentigen Beteiligung der BayWa AG.
München, den 08. Dezember 2011
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Teller und Tank - ein nachhaltiges Nutzungskonzept für reine Pflanzenöle
• Erfolgreicher Projektabschluss "2ndVegOil" zum Einsatz in modernen Traktorenmotoren
Brüssel (iwr-pressedienst) - Die Symbiose aus modernster Motorentechnologie und einem nachhaltigem Versorgungskonzept für Kraftstoffe aus reinen Pflanzenölen funktioniert perfekt und harmonisch. Das ist das Ergebnis des EU-Projekts "Demonstration of 2nd Generation Vegetable Oil Fuels in Advanced Engines (2ndVegOil)". In den vergangenen drei Jahren wurde die Kompatibilität von reinen, nicht verarbeiteten Pflanzenölen und Traktoren-Verbrennungsmotoren erforscht und mit größtem Erfolg bestätigt.
Bei der Abschlussveranstaltung in der Vertretung des Freistaates Bayern bei der Europäischen Union in Brüssel am Montag lobten Vertreter aus Politik und Fachkreisen die innovative Technik und den ökologischen Ansatz.
Das Projekt "2ndVegOil", innerhalb des siebten europäischen Forschungsprogramms mit 2,2 Millionen Euro gefördert, erbrachte den Nachweis, dass moderne Abgasnachbehandlungssysteme (DOC/DPF-, SCR-Systeme) auch beim Einsatz mit reinen Pflanzenölkraftstoffen funktionieren.
Für das Zusammenspiel von bester Motorleistung bei gleichzeitiger Erfüllung aktueller und künftiger Abgasrichtlinien wurden sowohl die Motoren als auch die Kraftstoffe aus reinen Pflanzenölen aufeinander abgestimmt.
Der Agrarsektor ist als Absatzmarkt prädestiniert: Über die dezentrale Struktur bei Anbau und Ölgewinnung entsteht ein sehr kurzer und damit hocheffizienter, geschlossener Kreislauf von der Kraftstofferzeugung zum Kraftstoffverbrauch, da der Kraftstoffproduzent zum Abnehmer wird.
Vertreter der europäischen und deutschen Politik sowie aus Industrie und Forschung sind sich einig:
Reine Pflanzenöle sind der geeignete Kraftstoff für die Landwirtschaft.
Die Wertschöpfung bleibt in der Region, gleichzeitig entsteht ein wesentlicher Beitrag zum erneuerbare Energien-Mix. Stefanie Dieringer und Prof. Dr. Peter Pickel (zuständige Projektleiter beim Projekt-Koordinator John Deere ETIC): "Wir haben nicht die Lösung für den Planeten, wir haben aber die Lösung für die, die den Planeten ernähren."
Als Hindernis für eine Markteinführung wurden einmal mehr die fehlenden politischen Rahmen-bedingungen benannt. Jo Leinen, Vorsitzender des Umweltausschuss des Europäischen Parlaments, bekräftigte die Wichtigkeit und Absicht einer deutlich stärkeren politischen Unterstützung.
Dr. Ruppert Schäfer vom Bayerischen Landwirtschaftsministerium betonte: "Wir brauchen dringend die Harmonisierung der Agrardieselbesteuerung innerhalb der EU". Er forderte weitere substanzielle Anschubhilfen von der EU ein.
Über lokale, dezentrale Strukturen bei der Ölgewinnung kommt dem landwirtschaftlichen Sektor eine Schlüsselrolle zu. Durch nachhaltige, abgestimmte Anbaumethoden der Ölsaaten können zudem Ressourcen geschont, Kosten gesenkt und die Biodiversität erhöht werden.
Im Projekt konnte der Nachweis geliefert werden, dass Pflanzenölkraftstoffe alle zukünftigen Anforderungen an Biokraftstoffe aus den EU-Richtlinien zu erneuerbaren Energien und zur Kraftstoffqualität erfüllen werden (28/2009/EC und 30/2009/EC).
Der Vertreterin des EC-Vice-President Siim Kallas, Laure Chapuis, wurde eine europäische Vornorm für Pflanzenölkraftstoffe überreicht. Weitere Teilnehmer wie Hans-Josef Fell, MdB, Franz-Xaver Söldner, EC DG MOVE, und Erwin Hornek, Mitglied des Nationalrats Österreich, zeigten sich vom Projekterfolg begeistert.
Neben John Deere haben neun weitere europäische Projektpartner, drei davon aus Bayern
• regineering - Duft & Innerhofer GbR, Denkendorf,
• Vereinigte Werkstätten für Pflanzenöltechnologie, Allersberg,
• Lehrstuhl für Verbrennungskraftmaschinen der TU München
gemeinsam mit Unterauftragnehmern an den technologischen, ökonomischen und ökologischen Fragestellungen gearbeitet. In vier Ländern leisteten 16 Traktoren rund 24.000 Betriebsstunden im Feldtest, hinzu kommen zahlreiche Betriebsstunden an Motorprüfständen, u. a. beim Technologie- und Förderzentrum Straubing.
Deere & Company ist ein weltweit führender Hersteller von Maschinen für die Land-, Forst- und Bauwirtschaft sowie von Maschinen für Rasen- und Grundstückspflege mit Sitz in den USA. Das "2ndVegOil"-Projekt wurde seitens John Deere durch die Mannheimer Fabrik (JDWM) und das John Deere European Technology Innovation Center (JD ETIC) in Kaiserslautern koordiniert.
Das JD ETIC und die JDWM kooperieren mit zahlreichen Hochschulen und anderen Forschungs-einrichtungen im Umkreis der Standorts Kaiserslautern und deutschland- bzw. europaweit.
Weitere Informationen zum Projekt:
www.2ndVegOil.eu
Brüssel, den 20. Dezember 2011
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Nordex errichtet erste N117-Anlage
• SDL-Einheiten-Zertifikat erhalten
• TÜV Nord erteilt "Design Certificate"
Hamburg (iwr-pressedienst) - Nordex hat jetzt weitere wesentliche Meilensteine auf dem Weg zum Serienstart der Binnenlandturbine N117/2400 erreicht: Am 16. Dezember 2011 errichtete der Anlagenhersteller im Bürgerwindpark "Stadum" in Schleswig-Holstein die erste Anlage von diesem neuen Typ. Mit einem Rotordurchmesser von 117 Metern und der überstrichenen Rotorfläche von 10.715 Quadratmetern ist die N117/2400 die effizienteste IEC-3-Turbine ihrer Klasse.
Zeitgleich hat die Zertifizierungsstelle der "Forschungsgemeinschaft für Elektrische Anlagen und Stromwirtschaft e.V" (FGH) der N117 das Einheiten-Zertifikat verliehen. Durch umfangreiche Messungen des Netzverhaltens der Generation-Gamma-Baureihe im Feld sowie durch Simulationen konnte Nordex auch für die N117 nachweisen, dass die Turbine die Anforderungen der Systemdienstleistungsverordnung (SDLWindV) einhält.
Kunden können somit den Bonus entsprechend der SDLWindV erhalten. Herzstück der Neuerung der N117-Turbine ist das im Vergleich zum bisherigen Modell für Binnenstandorte um 8,5 Meter längere Rotorblatt. So kommt die N117-Turbine an typischen IEC-3-Standorten auf über 3.500 Volllaststunden und übertrifft andere Anlagen ihrer Kategorie um bis zu 20 Prozent. Der Kapazitätsfaktor liegt damit bei 40 Prozent.
Nordex-Kunden können deshalb mit der N117/2400 in Regionen mit leichterem Wind eine hohe, stetige Stromproduktion sicherstellen. Das 58,5 Meter lange Blatt ist das erste, bei dem Nordex Karbonfasern einsetzt. Dieses Material ist leichter und dabei steifer als Glasfaserverbundstoffe. Trotz der größeren Länge konnte das NR58,5-Blatt dadurch unter 11 Tonnen etwas leichter konstruiert werden, als sein Vorgänger.
Vor einem Dreivierteljahr stellte Nordex die N117/2400 auf der EWEA in Brüssel erstmals der Öffentlichkeit vor. Die Errichtung der ersten Anlage lag voll im Zeitplan. So hatte Nordex vor zwei Wochen den statischen Test in der eigenen Blatttesthalle am Produktionsstandort in Rostock für das neue N117/2400-Rotorblatt abgeschlossen.
Beim statischen Test zog Nordex das Rotorblatt nacheinander in vier verschiedene Richtungen, wobei die hier einwirkenden Kräfte die im Feld um ein Vielfaches übersteigen. Die erfolgreiche Prüfung war Voraussetzung dafür, um das "Design Certificate" vom TÜV Nord zu erhalten.
Zur vollständigen Zertifizierung des neuen Rotorblatts gehört neben dem statischen ein dynamischer Test. Letzterer ist ein Ermüdungstest, der das Blatt über einen Zeitraum von rund sechs Monaten nacheinander in zwei verschiedene Richtungen zum Schwingen bringt und so seine gesamte Lebensdauer simuliert.
Der dynamische Test wird in Kürze beginnen. Beide Blatttests sind wesentliche Voraussetzung dafür, dass die gesamte Anlage das Typenzertifikat erhält und Nordex die Turbine ab Mitte 2012 in Serie errichten kann.
Am Standort "Stadum", der eine mittlere Jahreswindgeschwindigkeit von 7,4 m/s aufweist liegt der erwartete, kalkulierte Jahresenergieertrag der N117-Turbine mit einer Nabenhöhe von 91 Metern bei ca. 9,9 GWh. Zusammen mit zwei N100/2500-Anlagen im selben Park, beträgt die jährliche Stromproduktion des Bürgerwindparks 27 GWh. Damit können ca. 6.700 Vier-Personenhaushalte mit sauberem Windstrom versorgt werden.
Hamburg, den 19. Dezember 2011
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Nordex erhält 30-Megawatt-Auftrag von WKN in den USA
Zwölf N100-Anlagen für Texas / Erstes gemeinsames Projekt
Hamburg (iwr-pressedienst) - Der Projektentwickler WKN USA hat Nordex als Lieferant für den 30-Megawatt-Windpark "Mozart" in Texas benannt. Nordex wird die zwölf Windenergieanlagen vom Typ N100/2500 ab August kommenden Jahres aus seinem US-Werk in Jonesboro liefern. Der Auftrag von WKN umfasst außerdem die Errichtung und Inbetriebnahme sowie den zweijährigen Extended-Service. Nach dem kommerziellen Betriebsstart im Dezember 2012 soll "Mozart" jährlich saubere Energie für 9.000 Haushalte liefern.
WKN USA, San Diego, gehört seit vier Monaten zur deutschen BayWa AG, die weltweit in den Bereichen Agrar, Bau und Energie tätig ist. BayWa hatte sich bislang auf Erneuerbare-Energie-Projekte in Europa konzentriert. Nun kann der Konzern von der Erfahrung des Projektierers WKN profitieren, der ebenfalls deutsche Wurzeln besitzt, jedoch bereits umfangreiche Erfahrung im amerikanischen Markt vorweisen kann.
"WKN ist ein weltweit führender Entwickler schlüsselfertiger Projekte im Bereich erneuerbarer Energien und hat unsere Technik und unsere Kompetenz einer intensiven Prüfung unterzogen. Über den Auftrag freuen wir uns deshalb besonders, da er eine Anerkennung unserer Produkte und Leistung ist", sagt Ralf Sigrist, Geschäftsführer von Nordex USA.
Florian Zerhusen, Gründer und Geschäftsführer von WKN USA, freut sich, jetzt mit Nordex zusammenzuarbeiten: "Wir schätzen die Qualität der Nordex-Anlagen, ebenso die Engineering-Erfahrung und die flexiblen Lösungen des Unternehmens. Der Auftrag ist der erste Schritt, um den Erfolg von WKN und Nordex im amerikanischen Markt auszubauen."
Nordex im Profil
Als einer der technologisch führenden Anbieter von Megawatt-Turbinen profitiert Nordex vom globalen Trend zur Großanlage besonders. Das Produktprogramm reicht bis zu einer der größten Serienwindenergieanlagen der Welt (N80/2500, N90/2500, N100/2500, N117/2400), bis heute wurden mehr als 1.700 dieser Turbinen produziert.
Damit verfügt Nordex im Vergleich zu den meisten Wettbewerbern seiner Branche über einen entscheidenden Erfahrungsvorsprung im Betrieb von Großanlagen. Insgesamt hat Nordex weltweit rund 4.700 Anlagen mit einer Kapazität von über 7.100 MW installiert.
Mit einem Exportanteil von mehr als 90 Prozent nimmt die Nordex SE auch in den internationalen Wachstumsregionen eine starke Position ein. Weltweit ist das Unternehmen in 19 Ländern mit Büros und Tochtergesellschaften vertreten. Derzeit beschäftigt die Gruppe weltweit mehr als 2.700 Mitarbeiter.
Nordex USA wird bis Ende des Jahres 447,5 Megawatt seiner 2,5-Megawatt-Turbinen in sieben Bundesstaaten der Vereinigten Staaten errichtet haben.
Hamburg, den 19. Dezember 2011
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EPURON im Aufwind: Projektgeschäft mit starker Wachstumsdynamik
Hamburg (iwr-pressedienst) - Die EPURON bleibt weiter auf Erfolgskurs und erweitert ihr Portfolio kontinuierlich. In allen Geschäftsbereichen des Unternehmens wurden in den letzten Monaten bedeutende Fortschritte erzielt.
Bereits im August wurde mit dem WEA-Hersteller Repower ein Kaufvertrag über sechs Windenergie-anlagen des Typs MM92 abgeschlossen. Die Turbinen werden bei dem französischen Vorhaben Chaude Vallée in der Picardie eingesetzt, das sich derzeit im Bau befindet.
Mit der Übernahme eines Portfolios der Eolia Renovables im September diesen Jahres konnte ein weiterer großer Schritt zum Ausbau des eigenen Windparkbestandes gemacht werden: Über einen Investitions-fund der Muttergesellschaft Impax hat EPURON ein 100 MW Portfolio erworben, das aus Bestandsparks, baureifen Projekten und Entwicklungsvorhaben in Frankreich besteht. Auch ein polnischer Bestandspark gehört zu diesem Portfolio.
Hierzu Daniel von Preyss, Managing Director von Impax: "Diese Akquisition ist eine substantielle Ergänzung unserer Entwicklungsaktivitäten in Frankreich. Zudem ermöglicht uns diese Transaktion den Einstig in den polnischen Markt. Weitere Akquisitionen sollen in den kommenden 18 Monaten folgen."
In Deutschland befinden sich aktuell mehrere Projekte aus der Eigenentwicklung der EPURON im fortgeschrittenen Genehmigungsverfahren. Erste Genehmigungen sind im 1. Quartal 2012 zu erwarten.
Hierzu Klaus-Peter Lehmann, Geschäftsführer der EPURON-Projektgesellschaften: "Unser Team ist mit Hochdruck dabei, eigene Entwicklungen voran zu treiben, Projekte mit Entwicklungspartnern umzusetzen und den Kauf von Bestandsparks zu verhandeln. Nach der Entwicklungs- und Akquisephase in diesem Jahr sind wir nun auch für die Umsetzung eigener Projekte bestens aufgestellt."
Und Michael Weißflog, Geschäftsführer der CSO Energy GmbH, ergänzt:
"Auch die Betriebsführungsaktivitäten der EPURON-Tochter CSO Energy konnten weiter ausgebaut werden. Insbesondere in Süddeutschland konnten mehrere Neuaufträge akquiriert werden."
Über EPURON
EPURON entwickelt, finanziert, realisiert und betreibt Windparks in Deutschland und Frankreich. Unternehmerisches Ziel ist der Aufbau eines bedeutenden Windparkportfolios als unabhängiger Stromproduzent. Seit Anfang 2011 gehört die EPURON zur Impax-Gruppe, einem auf den Umweltschutz spezialisierten Fundmanager.
Hamburg, den 19. Dezember 2011
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Der Energieletter 50/2011
Die Highlights der Woche vom 12.12.2011 - 16.12.2011
1. Premierminister Noda: Fukushima ist unter Kontrolle
2. Kanada steigt aus dem Kyoto-Protokoll aus
3. Finanzen & Börse: Solon SE stellt Insolvenzantrag
4. Aktuelle Marktdaten: RENIXX, Dax, Öl, Strom, CO2, EEG-Strom
5. Energiekalender.de: Windenergie in Waldgebieten
6. First Solar zieht RENIXX runter
7. eviag baut Geschäftsfeld Projekt-Entwicklung in Duisburg auf
8. Dow Corning & Phoenix Solar: Klebstoffe zur Montage von PV-Panels
9. Umfrage: Deutsche akzeptieren neue Stromleitungen vor der Haustür
10. EU-Energiefahrplan 2050: Oettinger will sicheren Energiesektor
11. Hochschule Ulm führt drei neue Energie-Studiengänge ein
12. USA: Vestas fordert Verlängerung der Windförderung
13. Solarkraftwerk in Marokko: Deutschland gibt 15 Millionen Euro
14. KfW unterstützt Ostafrika beim Geothermie-Ausbau
15. Jobs & Stellenmarkt: Interim Manager Erneuerbare Energien
16. Der IWR-Messekalender: Firmen auf Energie-Messen
International News:
17. Sunbelt focusing on developing countries in Africa
18. ABB invests in cpv solar power company
All international news:
http://www.renewable-energy-industry.com/news
1. Premierminister Noda: Fukushima ist unter Kontrolle
Münster - Die Situation im havarierten Kernkraftwerk Fukushima 1 ist nach Angaben der japanischen Regierung unter Kontrolle. Die Temperaturen in den Reaktoren lägen jetzt konstant unter 100 Grad Celsius und auch der Ausstoß radioaktiver Substanzen habe sich deutlich verringert.
Zur ganzen Meldung:
http://www.iwr.de/news.php?id=20152
Weitere Informationen und Meldungen zum Thema Kernkraft und Fukushima:
Erneuerbare Energien und Kernenergie in Deutschland gleichauf:
http://www.iwr.de/news.php?id=20114
Fukushima: mind. 45 Tonnen radioaktives Wasser gelangen in Ozean:
http://www.iwr.de/news.php?id=20087
2. Kanada steigt aus dem Kyoto-Protokoll aus
Ottawa, Kanada/Münster - Nur wenige Tage nach dem Ende der UN-Klimakonferenz 2011 versetzt Kanada die Staatengemeinschaft in Aufregung. Nachdem das Land bereits im Vorfeld der Konferenz Andeutungen gestreut hatte, dass eine Verlängerung des Kyoto-Protokolls mit den bestehenden Teilnehmern nicht sinnvoll sei, verabschiedet sich das Land nun vorzeitig aus dem Vertrag.
Zur ganzen Meldung:
http://www.iwr.de/news.php?id=20130
Weitere Informationen zum Thema:
Klimakonferenz: Bis 2015 verbindliches Abkommen für alle Staaten:
http://www.iwr.de/news.php?id=20118
Einstieg nach dem Ausstieg: Kanadisches Unternehmen setzt auf CDM:
http://www.iwr.de/news.php?id=20147
Investieren oder Reduzieren? Der CERINA-Plan
www.cerina.org
3. Finanzen & Börse:
Solon SE stellt Insolvenzantrag - Aktie stürzt ins Bodenlose
Berlin - Der PV-Modulbauer Solon SE hat einen Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt. Solon habe sich in den letzten Monaten um eine finanzielle Restrukturierung bemüht, letztendlich seien die Gespräche mit Investoren, finanzierenden Banken und Bürgen aber gescheitert. Solon will nun die Möglichkeit zur Restrukturierung im Rahmen des Insolvenzverfahrens nutzen.
Zur ganzen Meldung:
http://www.iwr.de/news.php?id=20136
Weitere Finanzmeldungen:
First Solar gibt erneute Gewinnwarnung aus - Aktie bricht ein:
http://www.iwr.de/news.php?id=20145
E.ON schreibt 3 Milliarden ab - Umwandlung in SE angestrebt:
http://www.iwr.de/news.php?id=20128
Zum IWR-Finanzticker:
http://www.iwr.de/finanzen
4. Aktuelle Marktdaten: RENIXX, Dax, Öl, Strom, CO2, EEG-Strom (16.12.2011, 16:50 Uhr)
* RENIXX®: 234 Punkte (Vorwoche: 248 Punkte)
* Dax: 5.732 Punkte (Vorwoche: 5.993 Punkte)
* IWR-Geschäftsklimaindex November 2011: 96,8 (Vormonat: 102,4)
* Öl/Sorte Brent Jan 2012 v. 15.12.2011 (Afternoon Markers):
108,15 US-Dollar/Barrel (Vorwoche Jan 2012: 105,65 US-Dollar/Barrel)
* Euro/Dollar: 1,3039 (Vorwoche: 1,3363)
* EEX-CO2 EU Carbon Futures MidDec2011: 6,79 Euro/Tonne (EUA)
* EEX-Spotmarkt: Lieferung: Sa., 17.12.2011: 11-12 Uhr: 41,15 Euro/MWh
* EEG-Einspeisung 01.01.2011 ˆ 15.12.2011
Wind: 40,72 Mrd. kWh (Vorwoche: 38,70 Mrd. kWh)
PV: 18,39 Mrd. kWh (Vorwoche: 18,32 Mrd. kWh)
5. Energiekalender.de & Pressetermine:
Bundesverband WindEnergie e.V.
Windenergie in Waldgebieten
http://www.energiekalender.de/anzeige/adresse.php?eintrag=1202019
Alle neuen Termine 1 x pro Woche auf einen Blick:
http://www.energiekalender.de/newsletter
6. First Solar zieht RENIXX runter
Münster - Der internationale Aktienindex für erneuerbare Energien RENIXX World hat in dieser Woche deutlich um 5,62 Prozent (-14,00 Punkte) nachgegeben und steht bei 235,10 Punkte (Freitag, 16.12.2011, 15:00 Uhr). Nach einer erneuten Gewinnwarnung durch Indexschwergewicht First Solar war das Börsenbarometer alleine am Mittwoch um mehr als fünf Prozent gefallen.
Abgeschlagener Verlierer im Index ist daher die Aktie des US-Solarmodul-Herstellers mit einem Kurseinbruch um 29,0 Prozent auf 24,44 Euro. Der PV-Konzern musste in dieser Woche zum dritten Mal die Ziele für das Jahr 2011 nach unten schrauben. Größter Gewinner ist die Aktie des deutschen Solarkonzerns SolarWorld (+23,0 Prozent, 3,37 Euro).
Zum Aktienindex RENIXX World:
http://www.iwr.de/renixx-online
Der RENIXX-Wochenreport kompakt:
http://www.iwr.de/renixx/newsletter/index.php
7. WEA-Hersteller eviag AG baut Geschäftsfeld Projekt-Entwicklung in Duisburg auf
Düsseldorf, Duisburg - Die im Frühjahr 2008 in Duisburg gegründete eviag AG will ihren Standort in Duisburg ausbauen. Wie die Energieagentur NRW mitteilte, wird das Unternehmen um das Geschäftsfeld Projektentwicklung erweitert, was eine Kooperation mit einer etablierten Projektentwicklungsgesellschaft für NRW einschließt.
Zur ganzen Meldung:
http://www.iwr.de/news.php?id=20138
Weitere Infos zum Thema Windenergie:
Griechischer Windenergie-Markt: Enercon und Gamesa holen auf:
http://www.iwr.de/news.php?id=20122
W2E betreibt eigene WEA-Testanlage in Tarnow:
http://www.iwr.de/news.php?id=20141
8. Dow Corning & Phoenix Solar: Klebstoffe zur Montage von PV-Panels
San Ramon/Midland, USA - Phoenix Solar und die Dow Corning Corporation weiten ihre Zusammenarbeit aus. Zum einen wurde eine Solaranlage von Phoenix auf dem Dach der Hauptgeschäftsstelle von Dow Corning erichtet. Zudem sollen Strukturkleber von Dow Corning in Zukunft Metallklammern, Bolzen und Clips für die sichere Montage der PV-Module auf den Schienen ersetzen.
Zur ganzen Meldung:
http://www.iwr.de/news.php?id=20127
Weitere Meldungen zum Thema Solarenergie:
SCHOTT Solar entwickelt silberfreie Solarzelle:
http://www.iwr.de/news.php?id=20131
Bahn-Signale in der Schweiz arbeiten mit Solarstrom:
http://www.iwr.de/news.php?id=20120
9. Umfrage: Deutsche akzeptieren neue Stromleitungen vor der Haustür
Hamburg - Der Ausbau des Stromnetzes in Deutschland wird von der großen Mehrheit der Bevölkerung unterstützt. Demnach sind 82 Prozent der Deutschen sogar bereit, neue Strommasten in Sichtweite ihres persönlichen Wohnumfeldes zu tolerieren.
Zur ganzen Meldung:
http://www.iwr.de/news.php?id=20134
Weitere Meldungen zum Thema:
Gründungsboom bei Energie-Genossenschaften in Deutschland:
http://www.iwr.de/news.php?id=20137
E-Mobilität: Nutzer wollen keine Einschränkungen:
http://www.iwr.de/news.php?id=20133
10. EU-Energiefahrplan 2050: Oettinger will sicheren und CO2-armen Energiesektor
Brüssel - Die EU-Kommission hat in ihrem Energiefahrplan 2050 dargelegt, wie das Ziel "Emissionssenkung um mehr als 80 % bis 2050" ohne Beeinträchtigung der Energieversorgung und Wettbewerbsfähigkeit möglich ist. Hierzu muss die Energieproduktion in Europa nahezu CO2-frei werden.
Zur ganzen Meldung:
http://www.iwr.de/news.php?id=20153
Weitere Informationen zum Thema:
Röttgen begrüßt EU-Energiefahrplan: Kurs der Bundesregierung stimmt:
http://www.iwr.de/news.php?id=20149
Aktuelle Pressemitteilungen zum Thema Klima & Emission:
http://www.iwrpressedienst.de/index.php?Kategorie=Klima
11. Hochschule Ulm führt drei neue Energie-Studiengänge ein
Ulm - Die Hochschule Ulm hat ein Paket aus drei neuen Studiengängen im Bereich Energietechnik und Energiewirtschaft vorgestellt. Gleichzeitig soll der Standort in der Ulmer Wissenschaftsstadt auf dem Oberen Eselsberg weiter ausgebaut werden.
Zur ganzen Meldung:
http://www.iwr.de/news.php?id=20132
Weitere Informationen zum Thema:
Deutscher Zukunftspreis 2011 geht an Dresdener Materialforscher:
http://www.iwr.de/news.php?id=20143
IWR-Themenbereich Studium:
http://www.iwr.de/studium/
12. USA: Vestas fordert Verlängerung der Windförderung
Washington D.C., USA - Martha Wyrsch, Präsidentin von Vestas-American Wind Technology, hat bei einer Senatsanhörung die Verlängerung des zum Jahresende auslaufenden Production Tax Credits (PTC) gefordert. Vor dem Finanzausschuss für Energie, Natürliche Ressourcen und Infrastruktur sagte sie: "Eine Verlängerung der PTCs ist notwendig um die Beschäftigung von 80.000 Menschen in der US-Windindustrie langfristig zu sichern."
Zur ganzen Meldung:
http://www.iwr.de/news.php?id=20144
Weitere Informationen zum Thema Windenergie:
juwi realisiert Bürgerwindpark und neues Regionalbüro in Bayern:
http://www.iwr.de/news.php?id=20123
Nordex erhält 25 MW Auftrag aus Italien:
http://www.iwr.de/news.php?id=20140
13. Solarkraftwerk in Marokko: Deutschland gibt 15 Millionen Euro
Berlin - Die Bundesregierung beteiligt sich an der Finanzierung des ersten großen Solarkraftwerks in Marokko. Ein erster Vertrag hierzu wurde zwischen der KfW Entwicklungsbank und der Marokkanischen Solarenergieagentur unterzeichnet. Geplant ist ein solarthermisches Kraftwerk in Parabolrinnen-Bauweise mit einer Leistung von 160 Megawatt und einer Speicherkapazität von drei Stunden zur Verlängerung der Sonnen-Stromversorgung bis in den Abend hinein.
Zur ganzen Meldung:
http://www.iwr.de/news.php?id=20150
Weiteren Infos zum Thema Solarenergie:
Sunbelt nimmt afrikanische Entwicklungsländer ins Visier:
http://www.iwr.de/news.php?id=20129
Conergy baut 9 MW Solarkraftwerk in Thailand:
http://www.iwr.de/news.php?id=20139
14. KfW unterstützt Ostafrika beim Geothermie-Ausbau
Frankfurt - In Addis Abeba haben die KfW Entwicklungsbank und die Afrikanische Union einen Vertrag über einen Beitrag der KfW Entwicklungsbank für Geothermieprojekte in Ostafrika unterzeichnet. Der Vertrag markiert den Startschuss der Geothermie-Fazilität und umfasst einen Betrag von 50 Mio. Euro.
Zur ganzen Meldung:
http://www.iwr.de/news.php?id=20148
Weitere Informationen zum Thema:
Südafrika: Ministerium vergibt Projektrechte für 238 MW:
http://www.iwr.de/news.php?id=20125
15. Jobs - Stellenmarkt
Im Job-Portal www.energiejobs.de sind aktuell 4470 Fach- & Führungskräfte sowie 1277 Partner-Energiefirmen registriert. Energiejobs.de:
Das Karriereportal der Energiewirtschaft.
Aktuelle Gesuche
Diplom-Volkswirt / MSc. für erneuerbare Energien
Consulting
Diplom-Betriebswirt (FH)
Interim Manager Erneuerbare Energien
www.energiejobs.de
16. Der IWR-Messekalender: Firmen auf Energie-Messen
Welches Unternehmen ist auf welcher Messe vertreten? Einen Überblick darüber gibt der IWR-Messekalender. Hier wird chronologisch aufgezeigt, welches Unternehmen auf welcher Energiemesse ausstellt und welche Produkte und Dienstleistungen präsentiert werden.
Besucher können sich so vorab über den genauen Standort des Unternehmens informieren und sich für einzelne Messen den IWR-Messeticker per PDF generieren lassen. In diesem Besuchsplan werden die auf der jeweiligen Messe ausstellenden Unternehmen gelistet, die im IWR-Messekalender geführt werden.
Weitere Informationen zum IWR-Messekalender:
http://www.iwr.de/messeticker/
International News
17. Sunbelt focusing on developing countries in Africa:
http://www.renewable-energy-industry.com/ren.php?id=3011
18. ABB invests in cpv solar power company:
http://www.renewable-energy-industry.com/ren.php?id=3016
Das IWR-Team wünscht allen einen erholsamen 2. Advent!
Münster, den 16. Dezember 2011
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Biogaseinspeiseanlage in Ramstein macht aus Mais, Gras und Gülle saubere Energie
• Kraftwerk deckt den Wärmebedarf von 1.500 Haushalten
• Druckwasserwäsche erzeugt Methan ganz ohne Chemikalien
• Einspeisung direkt ins örtliche Gasnetz
Ramstein/Wörrstadt (iwr-pressedienst) - In der Pfalz wird ein weiterer Schritt in Richtung dezentraler Versorgung mit 100 Prozent sauberer, erneuerbarer Energie getan. Der rheinhessische Projektentwickler juwi hat in Ramstein-Miesenbach die erste Biogasaufbereitungsanlage der Region fertiggestellt.
Das "grüne" Kraftwerk liefert pro Jahr mehr als 30 Millionen Kilowattstunden Energie aus nachwachsenden Rohstoffen. Nach dem Abschluss des Probelaufes wird die Anlage stündlich 350 Kubikmeter Biomethan in Erdgasqualität in das vorhandene Erdgasnetz einspeisen. Das erzeugte Gas kann den Wärmebedarf von rund 1.500 Privathaushalten decken oder zu sauberer Elektrizität verstromt werden.
Der Aufbereitungsanlage vorgeschaltet ist eine Biogasanlage, die Biogas aus rund 34.000 Tonnen regional erzeugter und nachwachsender Biomasse wie Mais, Gras oder Ganzpflanzensilage erzeugt. Hinzu kommen rund 5.000 Tonnen Gülle von den Landwirten der Umgebung.
Das so produzierte Biogas wird in einem weiteren Prozessschritt mittels Druckwasserwäsche in der eigentlichen Aufbereitungsanlage zu Biomethan in Erdgasqualität veredelt. Das eingesetzte Aufbereitungsverfahren entfernt das CO2 aus dem Biogas durch Kreislaufführung von Prozesswasser ohne die Zugabe von Chemikalien.
Das Luftbild zeigt die Biogaseinspeiseanlage in Ramstein Anfang November, vier Wochen vor der Inbetriebnahme.
Das auf diese Weise gewonnene Biomethan besitzt einen Methangehalt von mehr als 97 Prozent und erfüllt die nach Erneuerbare-Energien-Gesetz und Gasnetzzugangsverordnung geforderte Qualität für die Einspeisung. Es wird direkt in das vorhandene Erdgasnetz der Kommunalen Netzgesellschaft Südwest mbH eingeleitet.
Mit dem Abschluss der Bauarbeiten an der Biogasaufbereitungsanlage im Industriezentrum Westrich in Ramstein-Miesenbach hat die juwi Bio GmbH den nächsten Schritt zu einer dezentralen und umweltfreundlichen Energieversorgung in der Region getan.
"Biogasanlagen bieten die Möglichkeit, rund um die Uhr eine sehr saubere Energieversorgung zu gewährleisten und sind somit eine ideale Ergänzung zu den erneuerbaren Energiequellen Wind und Sonne", so juwi-Vorstand Matthias Willenbacher. "
Der Bau der Biogasaufbereitungsanlage in Ramstein-Miesenbach ist ein weiterer und wichtiger Schritt in der dezentralen Energieversorgung von Kommunen, Unternehmen und Privathaushalten mit 100 Prozent sauberer, erneuerbarer und regional erzeugter Energie", so Willenbacher weiter.
Zur juwi-Gruppe:
juwi zählt zu den weltweit führenden Spezialisten für erneuerbare Energien. Unser Ziel: 100 Prozent erneuerbare Energien. Unser Antrieb: Mit Leidenschaft erneuerbare Energien wirtschaftlich und zuverlässig gemeinsam durchsetzen. Zu den Geschäftsfeldern der juwi-Gruppe zählen neben Solar-, Wind- und Bioenergie auch Wasserkraft und Geothermie sowie Green Buildings und solare Elektromobilität.
Gegründet wurde juwi 1996 von Fred Jung und Matthias Willenbacher in Rheinland-Pfalz. Heute beschäftigt das weltweit tätige Unternehmen mehr als 1.500 Mitarbeiter in 14 Ländern und erzielte im Jahr 2010 einen Jahresumsatz von rund 800 Millionen Euro.
Bislang hat juwi im Windbereich rund 500 Windenergie-Anlagen mit einer Leistung von etwa 850 Megawatt realisiert; im Solarsegment sind es mehr als 1.500 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von ebenfalls rund 850 Megawatt. Diese Anlagen erzeugen pro Jahr rund drei Milliarden Kilowattstunden Strom; das entspricht dem Jahresbedarf von 850.000 Haushalten.
Für die Realisierung dieser Projekte hat juwi in den vergangenen 15 Jahren ein Investitionsvolumen von mehr als 3,5 Milliarden Euro initiiert. juwi gehört zu Deutschlands besten und begehrtesten Arbeitgebern: Im renommierten Wettbewerb des "Great Place to Work Institute" ist das Unternehmen in der Kategorie 501 bis 2.000 Beschäftigte unter den Top 20 gelandet.
Die juwi-Gruppe verfügt über Niederlassungen in Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, Tschechien, Griechenland, Polen, Bulgarien, Großbritannien, Indien, Südafrika, Chile, den USA und Costa Rica.
Ramstein/Wörrstadt, den 16. Dezember 2011
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Geschäftserfolg für Nordex-Projektentwicklung in Frankreich
• Vier eigenentwickelte Windparks verkauft
• Neuer Lieferauftrag
Hamburg (iwr-pressedienst) - Nordex stärkt seine Position als Projektentwickler in Frankreich. Die französische Tochtergesellschaft des Windenergieanlagenherstellers hat vier eigenentwickelte Windparks mit insgesamt 19 Anlagen des Typs N100/2500 verkauft. Das entspricht einer Gesamtkapazität von 47,5 Megawatt. Zudem hat Nordex France den Auftrag für die Lieferung von vier Turbinen der Serie N90/2500 erhalten. Die Kunden haben jeweils Premium-Serviceverträge über zehn bzw. elf Jahre abgeschlossen.
Käufer des ersten der vier eigenentwickelten Projekte, "Forge", ist Allianz Renewable Energy Partners IV Limited. Nordex hat den Windpark in der Region Cher im Zentrum Frankreichs errichtet. Er ist das sechste Nordex-Projekt, das die Allianz-Gruppe übernimmt. Damit verfügt sie jetzt über ein Nordex-Portfolio von über 80 Megawatt.
Die drei anderen Projekte aus der Nordex-Entwicklung, "Bois Ballay", "Mazeray" und "Coudrays", gehen an die BNP Paribas Clean Energy Partners. BNP investiert in Projekte im Bereich der erneuerbaren Energien und betreibt bereits einen Nordex-Windpark in Irland. "Bois Ballay" und "Coudrays" sind in der mittelfranzösischen Region Berry ans Netz gegangen. "Mazeray" im Westen des Landes soll im September 2012 fertiggestellt sein.
Schließlich hat der Windparkbetreiber BOREAS vier Anlagen für sein ostfranzösisches Projekt "Coume" bestellt. Nordex liefert und errichtet die Turbinen und plant, sie noch in diesem Jahr in Betrieb zu nehmen. BOREAS und Nordex haben schon in mehreren europäischen Ländern zusammengearbeitet.
"Wir freuen uns, dass unsere Projektentwicklungsaktivitäten in Frankreich erfolgreich sind und dass wir außerdem die Kooperation mit Boreas fortsetzen können", sagt Nordex-Vertriebschef Lars Bondo Krogsgaard.
Nordex im Profil
Als einer der technologisch führenden Anbieter von Megawatt-Turbinen profitiert Nordex vom globalen Trend zur Großanlage besonders. Das Produktprogramm reicht bis zu einer der größten Serienwindenergieanlagen der Welt (N80/2500, N90/2500, N100/2500, N117/2400), bis heute wurden mehr als 1.700 dieser Turbinen produziert.
Damit verfügt Nordex im Vergleich zu den meisten Wettbewerbern seiner Branche über einen entscheidenden Erfahrungsvorsprung im Betrieb von Großanlagen. Insgesamt hat Nordex weltweit mehr als 4.700 Anlagen mit einer Kapazität von rund 7.100 MW installiert.
Mit einem Exportanteil von über 90 Prozent nimmt die Nordex SE auch in den internationalen Wachstumsregionen eine starke Position ein. Weltweit ist das Unternehmen in 19 Ländern mit Büros und Tochtergesellschaften vertreten. Derzeit beschäftigt die Gruppe weltweit mehr als 2.700 Mitarbeiter.
Hamburg, den 16. Dezember 2011
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Bürger können finanziell von der Energiewende in ihrer Region profitieren
Wörrstadt/Mainz (iwr-pressedienst) - Über Kapitalmarktprodukte wollen Fred Jung und Matthias Willenbacher künftig private Anleger stärker am Umbau unseres Energiesystems beteiligen. Sie setzen damit ihre regionale Strategie fort, die sie seit Gründung der juwi-Gruppe vor 15 Jahren erfolgreich verfolgt haben. Ziel ist es, die Versorgung einer Region mit 100 Prozent erneuerbarer Energie möglichst schnell zu realisieren und dabei zusätzlich die örtliche Wirtschaftskraft zu verbessern:
Beispielsweise durch erhöhte Wertschöpfung, aber auch durch Schaffung von Arbeitsplätzen.
"Jeder soll die Möglichkeit erhalten, vom Ausbau der erneuerbaren Energien zu profitieren, indem er sich an solchen Anlagen in einer Region beteiligt", erläutert Matthias Willenbacher die Motivation, Kapitalmarktprodukte aufzulegen.
"Wir wollen damit möglichst vielen Menschen die Gelegenheit bieten, den persönlichen Überzeugungen zum Thema sichere und umweltfreundliche Energie Taten folgen zu lassen. Was bei anderen Kapitalanlagen meist offen bleibt, ist hier festgelegt: Klare Investitionsgrundsätze für eine ökologisch sinnvolle Geldanlage", ergänzt Fred Jung.
Angeboten werden die Wertpapiere "juwi RegioEnergie I Festzins" von der neu gegründete juwi RegioEnergie I GmbH & Co. KG, die mit dem Geld der Anleger Anteile an Projektgesellschaften erwirbt und so in verschiedene erneuerbare Energien (z.B. Windparks, Solar- oder Biogasanlagen) investiert. Besonderheit der Anleihen ist eine Selbstverpflichtung der Emittentin in Form von Investitions-grundsätzen.
In diesen Vorgaben ist festgeschrieben, dass die Investition in ein Portfolio von Projektgesellschaften mit einem Mix verschiedener Technologien und Anlagen erfolgen soll, um die wirtschaftliche Entwicklung zu stabilisieren und Risiken aus Einzelanlagen zu streuen. Der regionale Ansatz sieht vor, dass die Anlagen vorrangig in einem Radius von 100 Kilometern um Wörrstadt (Rheinhessen) stehen.
Investitionen im Ausland sind ausgeschlossen. Auch muss die Projektentwicklungsphase abgeschlossen sein, um Risiken und Unwägbarkeiten des normalen Projektentwicklungsgeschäfts weitestgehend zu minimieren.
Um eine hohe Qualität bei der Betreuung der Anleger sicherzustellen, haben Fred Jung und Matthias Willenbacher für den Vertrieb der Anleihen in Mainz die juwi Invest GmbH gegründet.
Erneuerbare Energien sind ein riesiger Zukunftsmarkt: Bereits heute werden über 20 Prozent des Stroms von Windrädern, Solaranlagen, Wasser- und Bioenergie-Anlagen erzeugt.
Bis 2050 sollen es nach dem Willen der Bundesregierung 80 Prozent sein. Von diesen guten Aussichten können jetzt auch diejenigen profitieren, die nicht die Möglichkeit haben, eigene Anlagen zu errichten ˆ etwa zur Nutzung von Solarstrom auf dem Dach oder zum Heizen mit Holzpellets.
Über juwi Invest:
Die Marke juwi steht für eine nachhaltige und sichere Energieversorgung vollständig aus erneuerbaren Energien. Die juwi Invest GmbH wurde von den Gründern der juwi-Gruppe, Fred Jung und Matthias Willenbacher, im September 2011 ins Leben gerufen. Sie vermittelt ihren Kunden in Deutschland Kapitalmarktprodukte im Bereich erneuerbare Energien und ökologisch orientierte Produkte, zum Beispiel Holzpellets.
Vorrangig soll in Projekte investiert werden, die von der juwi-Gruppe entwickelt und konzipiert wurden. Die umfangreiche Expertise der juwi-Gruppe und die Zusammenarbeit mit erfahrenen Beratern und Dienstleistern soll dabei die hohe Qualität der angebotenen Kapitalmarktprodukte und der Erneuerbare-Energien-Anlagen sichern, denen die Gelder zufließen.
Die juwi Invest ist ein vertragliche gebundener Vermittler i. S. des § 2 Abs. 10 KWG und wird bei der Vermittlung von Finanzinstrumenten unter der Haftung der Vecta GmbH, Dresden, tätig. Die von juwi Invest angebotenen Kapitalmarktprodukte sollen den Umbau der Energiesysteme hin zu 100% erneuerbar beschleunigen.
Die juwi Invest GmbH und die juwi RegioEnergie I GmbH & Co. KG gehören nicht zur juwi-Gruppe, sind aber im Besitz und Verantwortung derselben Personen, Fred Jung und Matthias Willenbacher, und profitieren daher von der Expertise des Managements und den Erfahrungen der juwi-Gruppe.
Diese Pressemitteilung stellt weder ein Verkaufsangebot noch eine Aufforderung zum Kauf von Wertpapieren der juwi RegioEnergie I GmbH & Co. KG dar. Die Mitteilung enthält nicht alle Angaben, die für eine Anlageentscheidung notwendig sind.
Insbesondere stellen die enthaltenen Informationen keine Anlageberatung dar, sondern dienen ausschließlich einer ersten Information über die Teilschuldverschreibungen juwi Regio-Energie I Festzins 2016 und juwi RegioEnergie I Festzins 2020. Sie ersetzen auf keinen Fall die für eine Kaufentscheidung gegebenenfalls erforderliche individuelle Beratung durch einen fachlich geeigneten Berater.
Grundlage für eine Anlageentscheidung ist ausschließlich der entsprechend der gesetzlichen Bestimmungen veröffentlichte Wertpapierprospekt für das öffentliche Angebot von Inhaber-Teilschuldverschreibungen vom 22. November 2011 inklusive aller ggf. veröffentlichten Nachträge unter besonderer Beachtung der Risikofaktoren ab Seite 15 des Wertpapierprospekts.
Der Wertpapierprospekt wurde auch unter www.juwi-invest.de veröffentlicht, steht auf dieser Seite zum Herunterladen bereit und ist als Druckversion bei der juwi RegioEnergie I GmbH & Co. KG, Energie-Allee 1, 55286 Wörrstadt erhältlich.
Außerdem kann der Prospekt bei der
juwi Invest GmbH, Große Bleiche 18 - 20, 55116 Mainz, Tel. 06131.9714-200,
E-Mail: info@juwi-invest.de
angefordert werden.
Wörrstadt/Mainz, den 16. Dezember 2011
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Nordwest Assekuranzmakler (NWA) versichert höchstgelegene Windenergieanlage Europas
Bremen (iwr-pressedienst) - Pünktlich zur Weihnachtszeit glänzt Europas höchstgelegene Windenergieanlage im Schnee. Auf 2.465 Metern Höhe über dem Meeresspiegel auf dem Gries, beim Nufenenpass in den Schweizer Alpen, hat der Schweizer Projektentwickler SwissWinds Development die Windanlage im September diesen Jahres errichtet - ein Pionierwerk mit technologisch höchst anspruchsvollen Herausforderungen.
Schon der Transport der Anlageteile über den kurvigen Schweizer Alpenpass war eine Besonderheit. Nur mit einem extra dafür entwickelten Spezialgefährt konnten die 35 Meter langen Rotorblätter sicher zu der hochgelegenen Errichtungsstelle transportiert werden. Ebenso mussten die extremen Wetterverhältnisse, die im Winter auf dieser Höhe vorherrschen, berücksichtigt werden.
Auch für den Versicherungsmakler Nordwest Assekuranzmakler ist dieses ein besonderes Projekt, da die Errichtung in hochalpinen Lagen besondere Gefahren birgt, die in den Bereichen der Zugänglichkeit eher mit Offshore Projekten zu vergleichen sind. "Durch gezieltes Risiko- und Versicherungsmanagement konnte für diese Anlage und die zukünftige Pipeline in den Schweizer Alpen umfänglicher Versicherungsschutz strukturiert werden, der Banken und Investoren zufrieden stellte", so Thomas Haukje, Geschäftsführender Gesellschafter NWA.
Martin Senn, Gründer von SwissWinds Development über die Zusammenarbeit mit der Nordwest Assekuranz: "Seit 2008 haben uns Herr Thomas Haukje und sein Team stets Unterstützt und standen uns mit ihrem geschätzten Rat zur Seite. An solchen extremen Standorten ist es unerlässlich zuverlässige Partner an seiner Seite zu wissen, die bereit sind neue Wege zu beschreiten und unkonventionelle Lösungen zu entwickeln. Deshalb sind wir glücklich, dass wir in der Nordwest Assekuranz einen solchen Partner gefunden haben."
Für die kommenden Jahre sind weitere Projekte an alpinen Standorten in der Schweiz sowie der Ausbau des Windparks auf dem Gries geplant.
Über Nordwest Assekuranzmakler
Nordwest Assekuranzmakler GmbH & Co. KG ist ein moderner inhabergeführter Versicherungsmakler und Risikoberater mit besonderer Expertise im Bereich Erneuerbarer Energien und Maritimer Wirtschaft. Mit mehr als 170 Mitarbeitern in der Gruppe und einem Partnernetzwerk in 150 Ländern hat NW Assekuranz marktführende Versicherungskonzepte entwickelt. Derzeit betreut Nordwest Assekuranz Onshore Windparks mit einer Gesamtleistung von mehr als 6.000 MW und mehr als 2,0 G Offshore.
Bremen, den 15. Dezember 2011
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Ausbau umweltverträglicher Technologien in Südkorea bevorzugt mit deutschen Partnern
Ostenfeld (iwr-pressedienst) - Deutschland ist mit einem Handelsvolumen von 25 Milliarden Euro Koreas wichtigster Wirtschaftspartner in Europa. Einig sind sich beide Länder darüber hinaus auch über die steigende Bedeutung von Umwelttechnologien und erneuerbaren Energien.
Cornelia Pieper, Staatsministerin im Auswärtigen Amt, betonte im Rahmen des Deutsch-Koreanischen Wirtschaftsforums im November, dass gerade jetzt in der Euro-Krise die Handelsbeziehungen mit Südkorea ein besonderes Gewicht bekommen.
"Grünes Wachstum" ist das Hauptanliegen dieses fernöstlichen Staates und dafür wird besonders auf Kooperationen mit deutschen Unternehmen Wert gelegt. Die hohen koreanischen Standards bei IT-Technologien, die außergewöhnlichen staatlichen Unterstützungen, die großen Ausbauziele für eine erneuerbare Energieversorgung und die dafür gut geeigneten geografischen Verhältnisse sind die Basis, um mit Solarenergie, Onshore-und Offshore-Windparks bis zum Jahr 2050 mindestens 30 Prozent des Strombedarfs in Südkorea aus regenerativen Quellen zu decken.
In diesem Zusammenhang bietet sich eine Messe- und Konferenzveranstaltung zum Aufbau von Kontakten und zum Festigen von wirtschaftlichen Partnerschaften im asiatischen Raum an.
Die nun schon seit 2004 stattfinde jährliche Messe-und Kongressveranstaltung International Green Energy Expo Korea (28. - 30.März 2012) ist mit mehr als 400 internationalen Ausstellern eine der wichtigsten Renewables-Fachmessen in Asien und mit einem jährlichen Wachstum von mehr als 40 Prozent die größte und international renommierteste Veranstaltung dieser Art in Korea.
ABB, Siemens, Samsung, LG, Hyundai, Daewoo Shipbuilding sowie Centrotherm, SMA Technology, Schletter Solar und weitere namhafte Unternehmen präsentieren sich in Daegu im März 2012 den rund 38.000 Fachbesuchern aus 50 Nationen.
Weitere Informationen unter
http://www.energiekalender.de/anzeige/adresse.php?eintrag=1201947
Die Agentur Kromrey Kommunikation aus Schleswig-Holstein (ab 2012 auch mit Niederlassungen in Hamburg und Berlin) fungiert als internationale Kontaktstelle für alle Interessenten an Messe- oder Konferenzpräsentationen.
Ostenfeld, den 15. Dezember 2011
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Netzintegration von Windenergie
Steigende Anforderungen an Frequenzumrichter-Systeme
Essen (iwr-pressedienst) - Energie wird heute mehr und mehr aus erneuerbaren Energiequellen gewonnen. Die Integration der erneuerbaren Energien in unsere Stromversorgungnetze stellt dabei zunehmend eine Herausforderung für alle Beteiligten dar. Bei Windenergieanlagen übernimmt die Funktion der Ankoppelung der Frequenzumrichter.
Dieses leistungselektronische Gerät sorgt für die reibungslose Verbindung der WEA an das Stromnetz meist auf der Mittelspannungsebene. Moderne Umrichter übernehmen neben der eigentlichen Aufgabe der Energieübertragung von der WEA ins Netz durch die Anpassung von Strom, Spannung und Frequenz bereits heute Aufgaben der Netzstabilisierung und des Netzschutzes. Hoher Wirkungsgrad und hohe Zuverlässigkeit sind die wesentlichen Parameter.
Das 2. Seminar Umrichter für Windenergieanlagen am 19.1.2012 in Essen vermittelt Kenntnisse über die verschiedenen Umrichterkonzepte für Windenergieanlagen und macht ihre Eigenschaften und Unterschiede deutlich.

Das Seminar richtet sich an Ingenieure aus dem Bereich der Windenergie und an Leistungselektroniker aus anderen Branchen, die mehr über die Technik und Besonderheiten von Umrichtern für Windenergieanlagen erfahren möchten.
Grundlegende Kenntnisse über Elektrotechnik sowie elektrische Maschinen/Generatoren werden vorausgesetzt (Synchronmaschinen/Asynchronmaschinen). Die Leitung des Seminars liegt bei Prof. Dr.-Ing. Axel Mertens, Institut für Antriebssysteme und Leistungselektronik, Leibniz Universität Hannover.
Weitere Informationen erhalten Interessierte beim Haus der Technik e.V.
unter Tel. 0201/1803-344 (Frau Wiese),
Fax 0201/1803-346 oder im Internet
unter http://www.windenergie-info.de und
http://www.energiekalender.de/anzeige/adresse.php?eintrag=1201996
Essen, den 14. Dezember 2011
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Nordex erhält ersten N100/2500-Auftrag aus Italien
• 25 MW für Kalabrien
• N100 ist weltweit meistbestellte Anlage
Hamburg (iwr-pressedienst) - Die italienische Industriegruppe Maccaferri hat über ihre Energietocher Seci Energia zehn Nordex-Windenergieanlagen des Typs N100/2500 bestellt. Secia Energia hat zudem einen Vertrag über mindestens fünf Jahre Nordex-Premiumservice unterschrieben.
Die Anlagen werden ab Juli 2012 im Windpark "San Biagio" in der Region Kalabrien errichtet. Mit einer Nennleistung von 25 Megawatt kann "San Biagio" mehr als 50 Gigawattstunden Strom jährlich produzieren. Das entspricht dem Verbrauch von rund 15.000 italienischen Haushalten.
"Nordex Italia hat bis heute Anlagen mit einer Gesamtleistung von mehr als 500 Megawatt ans Netz gebracht, die meisten vom Typ N90. Mit `San Biagio´ verkaufen wir die ersten N100/2500-Turbinen nach Italien, und wir freuen uns, ihre Leistungsfähigkeit bei den mittleren Windverhältnissen dort unter Beweis zu stellen", sagt Nordex-Vertriebsvorstand Lars Bondo Krogsgaard.
Die N100/2500 ist für Investoren in Europa und in den USA zunehmend attraktiv geworden: Sie ist seit zwei Jahren die meistbestellte Nordex-Anlage. Mehr als 180 N100/2500-Turbinen sind heute am Netz, und Italien ist das neunte Land, in dem Nordex sie errichten wird.
Nordex im Profil
Als einer der technologisch führenden Anbieter von Megawatt-Turbinen profitiert Nordex vom globalen Trend zur Großanlage besonders. Das Produktprogramm reicht bis zu einer der größten Serienwindenergieanlagen der Welt (N80/2500, N90/2500, N100/2500, N117/2400), bis heute wurden mehr als 1.700 dieser Turbinen produziert.
Damit verfügt Nordex im Vergleich zu den meisten Wettbewerbern seiner Branche über einen entscheidenden Erfahrungsvorsprung im Betrieb von Großanlagen. Insgesamt hat Nordex weltweit rund 4.700 Anlagen mit einer Kapazität von über 7.100 MW installiert.
Mit einem Exportanteil von mehr als 90 Prozent nimmt die Nordex SE auch in den internationalen Wachstumsregionen eine starke Position ein. Weltweit ist das Unternehmen in 19 Ländern mit Büros und Tochtergesellschaften vertreten. Derzeit beschäftigt die Gruppe weltweit mehr als 2.700 Mitarbeiter.
Hamburg, den 14. Dezember 2011
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juwi realisiert Windpark im Dürrwanger Wald
Bayerns Staatsminister Helmut Brunner lobt neues Energieprojekt in Mittelfranken
- Sauberer Windstrom für 3.800 Haushalte
- Inbetriebnahme Ende Februar 2012
- Projektentwickler eröffnete Anfang Dezember neues Regionalbüro in Bayern
Dürrwangen/Wörrstadt (iwr-pressedienst) - Die Bauarbeiten für die drei Windenergie-Anlagen in der mittelfränkischen Marktgemeinde Dürrwangen (Landkreis Ansbach) sind in vollem Gang. Heute besuchte Helmut Brunner, Bayerischer Staatsminister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, die Baustelle. Bis Februar kommenden Jahres wird hier der leistungsstärkste Windpark im Landkreis entstehen. Betrieben wird er von der Bürgerwindenergie Dürrwangen GmbH & Co. KG.
Der vom Spezialisten für erneuerbare Energien juwi projektierte Windpark besitzt eine Gesamtleistung von 6,9 Megawatt und produziert pro Jahr rund 14 Millionen Kilowattstunden sauberen Strom. Das entspricht dem jährlichen Bedarf von 3.800 Drei-Personen-Haushalten. Zusätzlich wird durch die Anlage der Ausstoß von jährlich 9.700 Tonnen des klimaschädlichen Treibhausgases CO2 vermieden.
Gruppenbild mit Staatsminister (v.l.n.r): Dürrwangens Bürgermeister Franz Winter, Bayerns Forstminister Helmut Brunner, juwi-Regionalleiter Bayern und Baden-Württemberg, Maximilian Nowak sowie Frank Finzel, Geschäftsführer der juwi Wind GmbH.
Die Bauarbeiten auf dem zum Bayerischen Staatsforst gehörenden Waldstandort kommen mit großen Schritten voran. Jede der drei Windenergie-Anlagen vom Typ Enercon E 82 erbringt eine Leistung von 2,3 Megawatt. Die Nabenhöhe beträgt 138 Meter, der Rotor hat einen Durchmesser 82 Metern. Er dreht sich je nach Windstärke 6 bis 20 Mal pro Minute um die eigene Achse. Der Windpark Dürrwangen ist ein weiterer wichtiger Beitrag zur Energiewende in Deutschland. "Das Projekt erzeugt Energie dort, wo sie auch benötigt wird - in der Nähe der Verbraucher", freut sich juwi-Vorstand Matthias Willenbacher.
Für Staatsminister Helmut Brunner, der auch Aufsichtsratsvorsitzender der Bayerischen Staatsforsten ist, stellt der Bürgerwindpark Dürrwangen ein Leuchtturmprojekt für ganz Bayern dar: "Mit dem Windpark im Bürgermodell hat die örtliche Bevölkerung ein klares und wichtiges Bekenntnis zur notwendigen Energiewende abgegeben." Besonders freute sich der Minister, dass nach dem Motto "Energie aus der Region und für die Region" die Wertschöpfung größtenteils in der Gemeinde bleibt.
Den Willen zum längerfristigen Engagement der juwi-Gruppe beim Ausbau erneuerbarer Energien in Süddeutschland belegt die Tatsache, dass der Projektentwickler Anfang Dezember ein neues Regionalbüro für Bayern und Baden-Württemberg eröffnet hat. In den Räumlichkeiten des Dürrwanger Schlosses treiben derzeit fünf Windkraft-Experten die Energiewende voran.
Über juwi:
juwi zählt zu den weltweit führenden Spezialisten für erneuerbare Energien. Unser Ziel: 100 Prozent erneuerbare Energien. Unser Antrieb: Mit Leidenschaft erneuerbare Energien wirtschaftlich und zuverlässig gemeinsam durchsetzen.
Zu den Geschäftsfeldern der juwi-Gruppe zählen neben Solar-, Wind- und Bioenergie auch Wasserkraft und Geothermie sowie Green Buildings und solare Elektromobilität. Gegründet wurde juwi 1996 von Fred Jung und Matthias Willenbacher in Rheinland-Pfalz. Heute beschäftigt das weltweit tätige Unternehmen mehr als 1.500 Mitarbeiter in 14 Ländern und erzielte im Jahr 2010 einen Jahresumsatz von rund 800 Millionen Euro.
Bislang hat juwi im Windbereich rund 500 Windenergie-Anlagen mit einer Leistung von etwa 850 Megawatt realisiert; im Solarsegment sind es mehr als 1.500 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von ebenfalls rund 850 Megawatt. Diese Anlagen erzeugen pro Jahr rund drei Milliarden Kilowattstunden Strom; das entspricht dem Jahresbedarf von 850.000 Haushalten.
Für die Realisierung dieser Projekte hat juwi in den vergangenen 15 Jahren ein Investitionsvolumen von mehr als 3,5 Milliarden Euro initiiert. juwi gehört zu Deutschlands besten und begehrtesten Arbeitgebern: Im renommierten Wettbewerb des "Great Place to Work Institute" ist das Unternehmen in der Kategorie 501 bis 2.000 Beschäftigte unter den Top 20 gelandet.
Die juwi-Gruppe verfügt über Niederlassungen in Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, Tschechien, Griechenland, Polen, Bulgarien, Großbritannien, Indien, Südafrika, Chile, den USA und Costa Rica.
Dürrwangen/Wörrstadt, den 12. Dezember 2011
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Erneuerbare Energien und Kernenergie in Deutschland gleichauf
Münster (iwr-pressedienst) - Der Beitrag der regenerativen Energien zur Deckung des Strombedarfs in Deutschland steigt auch im Jahr 2011 weiter an. Die erneuerbaren Energien erreichen mit insgesamt rd. 113 (2010:103,5) Milliarden Kilowattstunden einen Anteil von rd. 19 Prozent am Strombedarf, teilte das Internationale Wirtschaftsforum Regenerative Energien (IWR) in Münster heute auf der Grundlage erster Schätzungen und Erhebungen für das Jahr 2011 mit.
Wichtigste regenerative Stromquelle ist danach in Deutschland die Windenergie mit über 40 Milliarden Kilowattstunden. Die höchste Steigerung erreicht die Solarenergie mit einem Plus von 58 Prozent auf rd. 18,5 Milliarden Kilowattstunden.
Die Stilllegung von Kernkraftanlagen nach dem Reaktorunfall in Fukushima im März führt dazu, dass 2011 voraussichtlich noch rd. 110 (2010: 140,6) Milliarden Kilowattstunden Strom aus Kernenergie erzeugt werden, so das IWR weiter.
"Erneuerbare Energien und Kernenergie stehen im Jahr 2011 an einem Wendepunkt", sagte IWR-Direktor Dr. Norbert Allnoch. Spätestens 2012 wird die Stromerzeugung aus regenerativen Energien in Deutschland dauerhaft über der aus Kernenergie liegen, so Allnoch.
Münster, den 09. Dezember 2011
Nordex ist bevorzugter Lieferant für zwei Windparks in Südafrika
Hamburg (iwr-pressedienst) - Nach gestern veröffentlichten Informationen hat sich Nordex als bevorzugter Lieferant für den Bau von zwei Windparks mit einer installierten Leistung von zusammen 174 MW in Südafrika qualifiziert. Das Unternehmen bestätigt diese Angaben.
Das erste Projekt "Dorper" umfasst 40 N100 und soll auf rund 1.700 m Höhe im Landesinneren errichtet werden. "Kouga" heißt der zweite Windpark. Er soll in Küstennähe unweit von Port Elizabeth entstehen und 32 N90 umfassen. Beide Projekte sind Turnkey-Projekte.
Zunächst müssen allerdings noch die verhandelten Lieferbedingungen vertraglich fixiert werden. Aufgrund der zeitaufwändigen Infrastrukturarbeiten sind die Errichtungen für Mitte 2013 und die Kundenübergabe für Anfang 2014 geplant.
Insgesamt 634 MW hat die südafrikanische Regierung bei dieser Ausschreibung an Projektentwickler vergeben. Das südafrikanische IPP-Procurement Programme vom Sommer 2011 regelt die Verteilung von insgesamt 1.850 MW an PPA-Lizenzen (Power Purchase Agreement/Stromlizenzen) für Onshore-Windenergie.
Nordex im Profil
Als einer der technologisch führenden Anbieter von Megawatt-Turbinen profitiert Nordex vom globalen Trend zur Großanlage besonders. Das Produktprogramm reicht bis zu einer der größten Serienwindenergieanlagen der Welt (N80/2500, N90/2500, N100/2500, N117/2400), bis heute wurden mehr als 1.700 dieser Turbinen produziert.
Damit verfügt Nordex im Vergleich zu den meisten Wettbewerbern seiner Branche über einen entscheidenden Erfahrungsvorsprung im Betrieb von Großanlagen. Insgesamt hat Nordex weltweit mehr als 4.600 Anlagen mit einer Kapazität von rund 7.100 MW installiert.
Mit einem Exportanteil von über 90 Prozent nimmt die Nordex SE auch in den internationalen Wachstumsregionen eine starke Position ein. Weltweit ist das Unternehmen in 19 Ländern mit Büros und Tochtergesellschaften vertreten. Derzeit beschäftigt die Gruppe weltweit mehr als 2.700 Mitarbeiter.
Hamburg, den 9. Dezember 2011
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Nordex erhält Auftrag über 21 Großturbinen aus Norwegen
Hamburg (iwr-pressedienst) - Für Nordex wächst das Geschäft in Skandinavien weiter: Der Turbinenhersteller hat mit Midtfjellet Vindkraft, einem Gemeinschaftsunternehmen des Energieversorgers Østfold Energi, des Stadtwerks Fitjar Kraftlag und des unabhängigen Kraftwerksbetreibers Vardar, einen Vertrag über die Lieferung und Errichtung von 21 Turbinen der Baureihe N90/2500 abgeschlossen. Der Auftrag umfasst auch einen Premium-Servicevertrag über zunächst fünf Jahre mit einer Option auf weitere zehn Jahre.
Der 51,5-MW-Windpark "Midtfjellet" wird ab Sommer 2012 auf der norwegischen Insel Stord errichtet und soll 2013 übergeben werden. Am Standort an der Atlantikküste Norwegens herrscht ein vom Golfstrom beeinflusstes relativ mildes Klima mit Wintertemperaturen selten unter -10 °C.
Dennoch haben sich die Kunden vorsorglich für den Einsatz der Nordex-Cold-Climate-Version entschieden. Starke Turbulenzen auf der hügeligen, kargen Hochebene Midtfjellet sowie gute Windverhältnisse mit Geschwindigkeiten von im Schnitt 8,8 m/s verlangen dagegen eine sehr robuste und bewährte Starkwindanlage.
Die für die Windklasse IEC 1 zertifizierte N90/2500-Turbine erfüllt diese Anforderungen und verspicht hier optimalen Ertrag. Pro Jahr können die 21 Anlagen mehr als 170.000 MWh sauberen Strom produzieren.
"Unsere Entscheidung für Nordex als Turbinenlieferant ist ein wichtiger Meilenstein für das Projekt ´Midtfjellet´. Nordex hatte von allen Herstellern im Wettbewerb das beste Angebot, und wir freuen uns auf die enge Zusammenarbeit", sagt Ole Vidar Lunde, Geschäftsführer von Midtfjellet Vindkraft.
Lars Bondo Krogsgaard, Vertriebsvorstand der Nordex SE, betont: "Midtfjellet ist ein ideales Referenzprojekt für Nordex im norwegischen Markt. Das neue gemeinsame Zertifikatsystem mit Schweden, das ab Januar 2012 umgesetzt werden soll, könnte den Markt stark beleben."
Hamburg, den 9. Dezember 2011
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Der Energieletter 49/2011
Die Highlights der Woche vom 05.12.2011 - 09.12.2011
1. Erneuerbare Energien und Kernenergie in Deutschland gleichauf
2. Netzausbau: Bundesnetzagentur genehmigt Szenariorahmen
3. Finanzen & Börse: Petrotec schließt Kapitalerhöhung ab
4. Aktuelle Marktdaten: RENIXX, Dax, Öl, Strom, CO2, EEG-Strom
5. Energiekalender.de: Windkraftprojekte - Worauf kommt es an?
6. RENIXX pendelt um 250 Punkte-Linie
7. Studie: Instandhaltungs-Strategien für WEA suboptimal
8. SolarWorld AG erreicht bei Anti-Dumping-Klage nächste Stufe
9. Vattenfall begräbt Pläne für 1,5 Mrd. Euro teures CCS-Projekt
10. Geothermieprojekt Taufkirchen über den Erwartungen
11. KWK-Gesetz: Verbände fordern höhere Vergütungs-Sätze
12. Energiemanagement von Phoenix Solar wird zertifiziert
13. Klimakonferenz: Andeutungen von China
14. Fukushima: Radioaktives Wasser gelangt in den Ozean
15. Jobs & Stellenmarkt: Projektmanager Solaranlagen
International News:
16. Siemens and Shanghai Electric agree on strategic wind power alliance for China
17. Ram Power announces execution of amendments to credit facility
All international news: http://www.renewable-energy-industry.com/news
1. Erneuerbare Energien und Kernenergie in Deutschland gleichauf
Münster - Der Beitrag der regenerativen Energien zur Deckung des Strombedarfs in Deutschland steigt auch im Jahr 2011 weiter an. Die erneuerbaren Energien erreichen mit insgesamt rd. 113 (2010: 103,5) Milliarden Kilowattstunden einen Anteil von rd. 19 Prozent am Strombedarf, teilte das Internationale Wirtschaftsforum Regenerative Energien (IWR) auf der Grundlage erster Schätzungen und Erhebungen für das Jahr 2011 mit.
Zur ganzen Meldung:
http://www.iwr.de/news.php?id=20114
Weitere Informationen zum Thema Regenerative Stromerzeugung:
BDEW: Erneuerbare decken 20 Prozent des deutschen Strombedarfs:
http://www.iwr.de/news.php?id=19417
Regenerativer Wirtschaftstag 2011: Energiewende als industrie-politische Chance nutzen:
http://www.iwr.de/news.php?id=19651
2. Bundesnetzagentur genehmigt Szenariorahmen: Basis für beschleunigten Netzausbau
Bonn - Die Bundesnetzagentur hat die wesentlichen Inhalte des Szenariorahmens zur energiewirtschaftlichen Entwicklung vorgestellt. Dieser soll die Grundlage für den nationalen Netzentwicklungsplan bilden, den die Übertragungsnetzbetreiber 2012 vorlegen werden.
Zur ganzen Meldung:
http://www.iwr.de/news.php?id=20100
Weitere Informationen und Meldungen zum Thema Klima und Energie:
BMU unterstützt Versicherungs-Lösungen für Opfer des Klimawandels:
http://www.iwr.de/news.php?id=20078
Bundesnetzagentur veröffentlicht Monitoring-Bericht 2011:
http://www.iwr.de/news.php?id=20032
3. Finanzen & Börse:
Petrotec schließt Kapitalerhöhung ab und senkt Schulden um 7,5 Mio. Euro
Borken - Die Petrotec AG, Produzentin von Biodiesel aus Rest- und Abfallrohstoffen, hat ihre Kapitalerhöhung erfolgreich abgeschlossen. Wie das Unternehmen mitteilte, haben im Rahmen des am 1. Dezember 2011 planmäßig beendeten Bezugsangebots die Aktionäre der Gesellschaft alle rund 8,2 Mio neuen Aktien durch Ausübung ihrer Bezugsrechte bzw. Mehrerwerbsrechte gezeichnet.
Zur ganzen Meldung:
http://www.iwr.de/news.php?id=20075
Weitere Finanzmeldungen:
Verbund AG will Aktienhandel an Wiener Börse konzentrieren:
http://www.iwr.de/news.php?id=20105
Aktien: China Sunergy ändert ADS-Verhältnis:
http://www.iwr.de/news.php?id=20097
PVA TePla AG erwartet 2012 Umsätze wie in 2011
http://www.iwr.de/news.php?id=20083
Zum IWR-Finanzticker:
http://www.iwr.de/finanzen
4. Aktuelle Marktdaten: RENIXX, Dax, Öl, Strom, CO2, EEG-Strom (09.12.2011, 16:20 Uhr)
* RENIXX®: 248 Punkte (Vorwoche: 255 Punkte)
* Dax: 5.993 Punkte (Vorwoche: 6.099 Punkte)
* IWR-Geschäftsklimaindex November 2011: 96,8 (Vormonat: 102,4)
* Öl/Sorte Brent Jan 2012 v. 01.12.2011 (Afternoon Markers):
108,15 US-Dollar/Barrel (Vorwoche Jan 2012: 108,40 US-Dollar/Barrel)
* Euro/Dollar: 1,3363 (Vorwoche: 1,3473)
* EEX-CO2 EU Carbon Futures MidDec2011: 7,53 Euro/Tonne (EUA)
* EEX-Spotmarkt: Lieferung: Sa., 10.12.2011: 11-12 Uhr: 52,79 Euro/MWh
* EEG-Einspeisung 01.01.2011 ˆ 08.12.2011
Wind: 38,70 Mrd. kWh (Vorwoche: 36,57 Mrd. kWh)
PV: 18,32 Mrd. kWh (Vorwoche: 18,23 Mrd. kWh)
5. Energiekalender.de & Pressetermine:
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Windkraftprojekte - Worauf kommt es an? (mit Produktionsbesichtigung ENERCON)
http://www.energiekalender.de/anzeige/adresse.php?eintrag=1201967
Alle neuen Termine 1 x pro Woche auf einen Blick:
http://www.energiekalender.de/newsletter
6. RENIXX pendelt um 250 Punkte-Linie
Münster - Der weltweite Aktienindex der Regenerativen Energiewirtschaft RENIXX World hat in dieser Woche um 2,55 Prozent (-6,50 Punkte) nachgegeben und steht bei 248,14 Punkten (Freitag, 09.12.2011, 15:00 Uhr). Nachdem das Börsenbarometer Ende November bei gut 230 Punkten ein neues Allzeittief markiert hatte, konnte es sich zunächst erholen und pendelt seit gut einer Woche um die Marke von 250 Punkten. Überlagert wird das Börsengeschehen weiterhin von den politischen Bemühungen zur Bekämpfung der europäischen Schuldenkrise. Zu den größten Verlierern in dieser Woche gehören die Photovoltaik-Aktien von Hanwha Solarone (-16,1 Prozent, 0,89 Euro), JA Solar (-15,2 Prozent, 1,15 Euro) und Sunpower (-12,0 Prozent, 4,73 Euro). Aktien des chinesischen Herstellers LDK Solar haussieren um 32,0 Prozent auf 3,46 Euro.
Zum Aktienindex RENIXX World:
http://www.iwr.de/renixx-online
Der RENIXX-Wochenreport kompakt:
http://www.iwr.de/renixx/newsletter/index.php
7. Studie: Instandhaltungs-Strategien für Windkraft-Anlagen überwiegend suboptimal
München - Zwei Drittel aller Betreiber von Windkraftanlagen setzen einer Studie der ConMoto Consulting Group zufolge Instandhaltungsstrategien ein, die deutlich von der wirtschaftlich optimalen Strategie abweichen.
Zur ganzen Meldung:
http://www.iwr.de/news.php?id=20079
Weitere Infos zum Thema Windenergie:
Enercon baut Service-Präsenz in Frankreich aus:
http://www.iwr.de/news.php?id=20080
Vestas erhält 168 MW-Auftrag aus Australien:
http://www.iwr.de/news.php?id=20085
8. SolarWorld AG erreicht bei Anti-Dumping-Klage nächste Stufe
Bonn - Die US-Handelskommission hat einstimmig entschieden, dass chinesische Importe von Solarmodulen und Solarzellen der US-Solarindustrie geschadet haben, sodass nun weitere Untersuchungen der Antidumpingklage gegen chinesische Solarhersteller vollzogen werden.
Zur ganzen Meldung:
http://www.iwr.de/news.php?id=20077
Weitere Meldungen zum Thema Solarenergie:
Schott Solar errichtet PV-Park und erzielt hohen Wirkungsgrad: http://www.iwr.de/news.php?id=20089
MidAmerican Energy erwirbt 550-MW Topaz PV-Projekt von First Solar:
http://www.iwr.de/news.php?id=20102
Sunpower streicht 125 Stellen:
http://www.iwr.de/news.php?id=20098
9. Vattenfall begräbt Pläne für 1,5 Mrd. Euro teures CCS-Projekt
Cottbus - Vattenfall hat seine Planungen für ein CCS-Demonstrationsprojekt in Jänschwalde, für das eine Investitionssumme von 1,5 Mrd. Euro eingeplant gewesen war, eingestellt. Auch Vattenfalls Aktivitäten zur Speichererkundung in Ostbrandenburg werden eingestellt.
Zur ganzen Meldung:
http://www.iwr.de/news.php?id=20086
Weitere Meldungen zum Thema:
Bundesrat lehnt CCS-Gesetz ab:
http://www.iwr.de/news.php?id=19617
EnBW-Vorstand Villis geht von Bord:
http://www.iwr.de/news.php?id=20094
10. Geothermieprojekt Taufkirchen nach Pumptests über den Erwartungen
Grünwald - Die ersten Pumptests für das Geothermieprojekt in Taufkirchen sind erfolgreich abgeschlossen worden. Dies teilten die Projektentwickler und die Anteilseigentümer der GeoEnergie Taufkirchen GmbH & Co. KG, zu denen mehrheitlich die Daldrup & Söhne AG zählt, mit.
Zur ganzen Meldung:
http://www.iwr.de/news.php?id=20092
Weitere Informationen zum Thema Geoenergie:
Geothermie: Erstes ÖPP-Projekt in Taufkirchen:
http://www.iwr.de/news.php?id=19246
Erstes mitteltiefes Geothermieprojekt in Deutschland:
http://www.iwr.de/news.php?id=20050
11. KWK-Gesetzesnovelle: Verbände fordern höhere Vergütungs-Sätze
Berlin - Der Verband kommunaler Unternehmen (VKU) und der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) haben zum Referentenentwurf zur KWK-Gesetzesnovelle Stellung genommen. Der BDEW betont, dass die deutsche Energiewirtschaft sich für höhere Zuschläge für Anlagen der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK), eine unbürokratischere Wärmenetzförderung und die Aufnahme von Wärmespeichern in das Fördersystem einsetze.
Zur ganzen Meldung:
http://www.iwr.de/news.php?id=20082
Weitere Informationen zum Thema:
Konkurrenz für Lichtblick und Co.: RWE steigt in den Klein-BHKW-Markt ein: http://www.iwr.de/news.php?id=19967
Kommunale Interessens-Verbände für stärkere KWK-Unterstützung:
http://www.iwr.de/news.php?id=19635
12. Energiemanagement von Phoenix Solar wird zertifiziert
Sulzemoos - Die Phoenix Solar AG erhält für den Standort Ulm ein Energiemanagement-Zertifikat. Demnach hat das Unternehmen im laufenden Geschäftsjahr ein Energiemanagementsystem eingeführt, das den Anforderungen der DIN EN 16001:2009 entspricht.
Zur ganzen Meldung:
http://www.iwr.de/news.php?id=20095
Weitere Informationen zum Thema:
Fraunhofer-Forscher erhalten Wirtschaftspreis für Mehrfach-PV-Zellen:
http://www.iwr.de/news.php?id=20090
BayWa übernimmt PV-Großhändler aus Südtirol zu 70 %:
http://www.iwr.de/news.php?id=20081
13. Klimakonferenz: Andeutungen von China und deutsch-südafrikanische EE-Partnerschaft
Durban, Südafrika - Zwischenzeitlich ist Hoffnung auf eine positive Überraschung bei der derzeit laufenden UN-Klimakonferenz im südafrikanischen Durban aufgekommen. China, derzeit weltweit größter CO2-Emittent der Erde und bislang nicht gewillt, verbindliche Klimaziele zu akzeptieren...
Zur ganzen Meldung:
http://www.iwr.de/news.php?id=20103
Weitere Informationen zum Thema Durban:
=> Deutschland erhält Klimapreis bei UN-Klimakonferenz in Durban:
http://www.iwr.de/news.php?id=20088
Umweltminister kommen nach Durban: Greenpeace fordert EU-Impulse für Klimaabkommen:
http://www.iwr.de/news.php?id=20076
14. Fukushima: mind. 45 Tonnen radioaktives Wasser gelangen in Ozean
Münster - Die japanische Atombehörde hat den Betreiber des Unglücks-Reaktors von Fukushima aufgefordert, die Gründe für das jüngste Auslaufen von radioaktiv verseuchtem Wasser in den Ozean bekannt zu geben. Auch über die Maßnahmen, die das Auslaufen stoppten bzw. einen Wiederholungsfall vermeiden, soll der Betreiber TEPCO Auskunft geben.
Zur ganzen Meldung:
http://www.iwr.de/news.php?id=20087
Weitere Informationen zum Thema:
Fukushima-Untersuchung: Brennstäbe sind geschmolzen:
http://www.iwr.de/news.php?id=20063
Welt: E.ON legt Verfassungs-Beschwerde gegen Atomausstieg ein:
http://www.iwr.de/news.php?id=19944
15. Jobs - Stellenmarkt
Im Job-Portal www.energiejobs.de sind aktuell 4463 Fach- & Führungskräfte sowie 1277 Partner-Energiefirmen registriert. Energiejobs.de:
Das Karriereportal der Energiewirtschaft.
Aktuelle Gesuche
Dipl.-Ing. Projektmanager für Solaranlagen k.A.
SAP Inhouse Consultant IS-U / Einspeiser
www.energiejobs.de
International News
16. Siemens and Shanghai Electric agree on strategic wind power alliance for China:
http://www.renewable-energy-industry.com/ren.php?id=3005
17. Ram Power announces execution of amendments to credit facility:
http://www.renewable-energy-industry.com/ren.php?id=3004
Das IWR-Team wünscht allen einen erholsamen 2. Advent!
Münster, den 9. Dezember 2011
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Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE mit neuem Büro und erweitertem Team in Berlin
Berlin (iwr-pressedienst) - Im Anschluss an die 13. Kuratoriumssitzung lud die Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE heute zu einem informellen Get-together in die neuen Büroräume am Schiffbauerdamm 19 in Berlin. Thorsten Falk, Bevollmächtigter der Stiftung in der Bundeshauptstadt, empfing gemeinsam mit Präsidium, Vorstand und Geschäftsführer Andreas Wagner zahlreiche Gäste aus Berlin und Umgebung. Das Büro an der Spree besteht seit Oktober als verlängerter Arm der Geschäftsstelle in Varel.
Thorsten Falk, Bevollmächtigter der Stiftung
OFFSHORE WINDENERGIE
"Es ist für uns ein strategisch wichtiger Schritt, in der Nähe des fachlichen und politischen Diskurses in Berlin Präsenz zu zeigen. Dies zeigt sich gerade im Zusammenhang mit der aktuellen Diskussion um den Offshore-Netzausbau", betont Jörg Kuhbier, Vorstandsvorsitzender der Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE.
"Wir freuen uns, mit Thorsten Falk einen Repräsentanten für das Berliner Büro gewonnen zu haben, der unsere Belange vor Ort überzeugend vertritt und den Stiftungskuratoren und den von ihnen vertretenen Unternehmen kompetent zur Seite steht", so Kuhbier weiter.
Thorsten Falk war bis zum Sommer 2011 als Referent für Wasserkraft, Windenergie und Netzintegration erneuerbarer Energien im
Bundesumweltministerium tätig. Der 38-jährige gebürtige Berliner wird sich - neben der Ausdehnung der politischen Stiftungsarbeit - insbesondere strategisch wichtigen Themen rund um Netzinfrastruktur und Systemintegration der Offshore-Windenergie widmen.
Spannende Projekte, ein starkes Team und optimale Vernetzung Ab Anfang 2012 werden zwei weitere Mitarbeiter das Berliner Team ergänzen. Einer von ihnen ist Marius Backhaus. Als Projektleiter wird er sich ab Januar primär um die Begleitung der Offshore-Strategie der Bundesregierung kümmern. Die Stiftung hatte den Auftrag für das Projekt unter dem Namen "OffWEA" im Rahmen einer Ausschreibung des BMU erhalten.
Vorstand, Präsidium, Geschäftsführung der Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE, v.l.n.r.: Andreas Wagner (GF), Jörgen Thiele (Vorstand), Jörg Kuhbier (Vorstands-vorsitzender), Jens Eckhoff (Präsident), Dr. Knud Rehfeldt (Vorstand), Thorsten Falk (Bevollmächtigter Berlin), es fehlt: Thorsten Herdan (stellv. Präsident)
Herr Backhaus war zuvor bei der Nordex AG sowie Prognos AG tätig. Ein weiteres Teammitglied wird sich speziell um die gesetzlichen und politischen Rahmenbedingungen für die Betreiber von Offshore-Windparks kümmern.
Auch die regionalen Offshore-Netzwerke werden die neuen Büroräume am Schiffbauerdamm als Berliner Repräsentanz nutzen: Die Windenergieagentur WAB als regionales Netzwerk für die Nordwest-Region sowie das Wind Energy Network Rostock (WEN) haben ihre Büros schon belegt. Weitere regionale Netzwerke beabsichtigen, sich dem Berliner Büro anzuschließen.
"Durch die Verstärkung unserer Aktivitäten in Berlin können wir der Branche neue Impulse liefern", freut sich Andreas Wagner, seit 2008 Geschäftsführer der Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE.
"Die enge Zusammenarbeit mit den regionalen Netzwerken, den Arbeits-gemeinschaften und der Politik gibt uns die Möglichkeit, zeitnah zu agieren und die Entwicklung der Offshore-Windenergie entscheidend voranzutreiben", ist er überzeugt.
Sobald das Berliner Team vollständig ist, werden die Büroräume an der Spree offiziell eingeweiht.
Die Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE wurde 2005 zur Förderung des Umwelt- und Klimaschutzes durch eine verbesserte Erforschung und Entwicklung der Windenergie auf See gegründet. Sie hat sich als eine überparteiliche, überregionale und unabhängige Einrichtung zur Unterstützung der Offshore-Windenergie in Deutschland und Europa etabliert. Die Stiftung ist Kommunikationsplattform für Akteure aus Politik, Wirtschaft und Forschung, dient dem Wissensaustausch und versteht sich als Ideengeber. Gleichzeitig bündelt sie die verschiedenen Interessen und vertritt sie gegenüber Politik, Öffentlichkeit, Wirtschaft und Wissenschaft.
Berlin, den 08. Dezember 2011
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Klimaneutrales Wirtschaften beschert juwi-Gruppe eine "Gold-Medaille"
Bundesverband der grünen Wirtschaft zeichnet rheinhessischen Projektentwickler mit dem goldenen COnull-Label aus und sieht juwi-Gruppe als Pionier und Vorbild
Berlin/Wörrstadt (iwr-pressedienst) - Die rheinhessische juwi-Gruppe ist zum wiederholten Mal für klimaverträgliches Wirtschaften ausgezeichnet worden. Im Rahmen des Zertifizierungsprojektes "COnull" wurde der Wörrstädter Projektentwickler vom Bundesverband der grünen Wirtschaft, UnternehmensGrün e. V., heute in Berlin zum "Pilotunternehmen" ernannt und mit dem "Goldenen COnull-Label" geehrt.
Für Matz Mattern, Director Internal Services der juwi Holding AG, ein Grund stolz zu sein. "Es freut uns sehr, dass wir nach dem Clean Tech Media Award, dem Umweltpreis des Landes Rheinland-Pfalz und dem Deutschen Klimaschutzpreis eine weitere Auszeichnung erhalten haben. Unser konsequentes Engagement für den Erhalt unserer Lebensgrundlagen durch den Ausbau der Nutzung erneuerbarer Energien zahlt sich aus", sagt Mattern bei der Entgegennahme des Zertifikates.
"Wir sehen darin eine Anerkennung unserer Vorreiterrolle, die juwi als Motor der Energiewende einnimmt." Zum klimaneutralen Energiekonzept der juwi-Gruppe gehört neben der Mitfahrerbörse für private Fahrgemeinschaften auch der eigene Shuttleservice, der von Bahnhöfen und Mitfahrerparkplätzen zum Unternehmenssitz pendelt.
Das neue Zentralgebäude, dessen Bau vor kurzem begonnen wurde, wird weitere Maßstäbe für Energieeffizienz setzen: Ein energiesparendes Design sowie ein neuartiges LED-Konzept werden den Energiebedarf minimieren. Auch die neue, energieeffiziente Großküche wird ihren Beitrag zum Klimaschutz leisten: Wie bereits bisher werden in der neuen Mensa überwiegend Lebensmittel aus der Region verarbeitet und somit Transportwege reduziert.
Mit dem Zertifizierungsprojekt COnull verfolgt der Bundesverband der grünen Wirtschaft das Ziel, immer mehr Unternehmen für klimaverträgliches Wirtschaften zu begeistern. Besonderen Wert legt man dabei auf eine glaubwürdige Umsetzung eines klimaneutralen Unternehmenskonzepts:
Im Vordergrund stehen nicht Kompensationsmaßnahmen in anderen Teilen der Welt, sondern konkrete Schritte zur Emissionsminderung am Unternehmensstandort. Damit unterscheidet sich die Zertifizierung nach dem COnull-Standard grundlegend von anderen Labels, die mit Klimaneutralität werben.
Im Falle der juwi-Gruppe wurde nicht nur der Firmensitz in Wörrstadt, der als eines der energieeffizientesten Gebäude der Welt gilt, bewertet, sondern unter anderem auch die ökologischen Konzepte beim Fuhrpark des Unternehmens (Elektrofahrzeuge) sowie den Richtlinien für Dienstreisen (vorzugsweise Bahn statt Flugzeug).
Unter dem Motto "Vorbilder müssen sichtbar sein" ging das Zertifizierungsprojekt im März 2011 an den Start. Seither können Unternehmen die Überprüfung der CO2-Bilanz von betrieblichen Prozessen vornehmen lassen. Hierfür beantragen sie bei UnternehmensGrün und einer auf der Homepage www.conull.de gelisteten Prüfstelle die Erteilung eines Zertifikats.
Je nach Erfüllung der Kriterien kann die Berechtigung zur Verwendung des Gold-Labels "CO2-neutral wirtschaftendes Unternehmen" oder des Silber-Labels "klimaverträglich wirtschaftendes Unternehmen" erlangt werden.
"Klimawandel und fossile Ressourcenverknappung kann erfolgreich nur über den Umstieg auf erneuerbare Energien begegnet werden. UnternehmensGrün benennt mit den Prüfkriterien von COnull, welcher Maßnahmen es bedarf, um die Wirtschaft auf diesen Weg zu führen", erläuterte Dr. Nina Scheer, Geschäftsführerin von UnternehmensGrün, und beglückwünschte als "Goldene Unternehmen" neben juwi auch die Brauerei Clemens Härle, die ebenfalls mit dem COnull-Label ausgezeichnet wurde.
Über juwi:
juwi zählt zu den weltweit führenden Spezialisten für erneuerbare Energien. Unser Ziel: 100 Prozent erneuerbare Energien. Unser Antrieb: Mit Leidenschaft erneuerbare Energien wirtschaftlich und zuverlässig gemeinsam durchsetzen.
Zu den Geschäftsfeldern der juwi-Gruppe zählen neben Solar-, Wind- und Bioenergie auch Wasserkraft und Geothermie sowie Green Buildings und solare Elektromobilität. Gegründet wurde juwi 1996 von Fred Jung und Matthias Willenbacher in Rheinland-Pfalz. Heute beschäftigt das weltweit tätige Unternehmen mehr als 1.500 Mitarbeiter in 14 Ländern und erzielte im Jahr 2010 einen Jahresumsatz von rund 800 Millionen Euro.
Bislang hat juwi im Windbereich rund 500 Windenergie-Anlagen mit einer Leistung von etwa 850 Megawatt realisiert; im Solarsegment sind es mehr als 1.500 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von ebenfalls rund 850 Megawatt. Diese Anlagen erzeugen pro Jahr rund drei Milliarden Kilowattstunden Strom; das entspricht dem Jahresbedarf von 850.000 Haushalten.
Für die Realisierung dieser Projekte hat juwi in den vergangenen 15 Jahren ein Investitionsvolumen von mehr als 3,5 Milliarden Euro initiiert. juwi gehört zu Deutschlands besten und begehrtesten Arbeitgebern: Im renommierten Wettbewerb des "Great Place to Work Institute" ist das Unternehmen in der Kategorie 501 bis 2.000 Beschäftigte unter den Top 20 gelandet.
Die juwi-Gruppe verfügt über Niederlassungen in Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, Tschechien, Griechenland, Polen, Bulgarien, Großbritannien, Indien, Südafrika, Chile, den USA und Costa Rica.
Berlin/Wörrstadt, den 08. Dezember 2011
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BELECTRIC ist Weltmarktführer in der Entwicklung und im Bau von Photovoltaik Systemen
Kolitzheim (iwr-pressedienst) - BELECTRIC ist 2011 erneut Weltmarktführer in der Entwicklung und im Bau (EPC) von Freiflächen-Solarkraftwerken und Photovoltaik-Dachanlagen. Bereits im zweiten Jahr in Folge hat das Unternehmen weltweit mehr Photovoltaik-Leistung installiert als jedes andere Branchenunternehmen.
Auf fast allen Kontinenten wurden 62 Freiflächen-Solarkraftwerke sowie eine Vielzahl an PV-Großdachanlagen, PV-Gewächshäusern und PV-Parkplatzüberdachungen mit einer Gesamtleistung von 391 Megawatt errichtet. Das ist das Ergebnis einer Analyse des Photovoltaikmarkts, die die Solarpraxis AG in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut iSuppli veröffentlicht hat ("photovoltaik" Magazin 12/2011).
Mit nahezu 70 MWp Nennleistung gehört das Solarkraftwerk in Alt Daber/Wittstock zu den größten Dünnschicht-Solarkraftwerken weltweit.
BELECTRIC folgt einer nachhaltigen und innovativ angelegten Strategie. Im Mittelpunkt der Unternehmens- und Produktentwicklung stehen der Kunde und dessen Zufriedenheit in allen Schritten der Projektentwicklung und -realisierung.
Die führende Marktposition von BELECTRIC mit 2.000 Mitarbeitern in 15 Ländern ist im Besonderen auf die Vollintegration und die hauseigene Projektentwicklung zurückzuführen. Die Realisierung erfolgt mit eigenen Mitarbeitern und einem effizienten Maschinenpark. Ein Großteil der Systemkomponenten (BOS), wie Untergestelle und Kabelsysteme, werden in Eigenproduktion hergestellt.
Dadurch lässt sich das Systemdesign perfekt anpassen, was langfristig die Kosten pro erzeugter kWh (LCOE) reduziert und zu qualitativ höchsten Ergebnissen führt. Bedingt durch die hohe Flexibilität bei allen Arbeitsabläufen ist es BELECTRIC möglich Freiflächensolarkraftwerke weltweit fristgerecht zu erstellen.
Ein weiterer Erfolgsgarant des Unternehmens ist dessen außergewöhnliche Finanzstärke. Mit einer Eigenkapitalquote von 60% und hohen eigenen Kreditlinien gilt BELECTRIC als einer der zuverlässigsten Partner bei Investoren und projektfinanzierenden Banken. Das unabhängige Rating der Creditreform, mit der Kennziffer 122, bestätigt die Marktführerschaft nochmals.
BELECTRIC hat dieses Jahr in Italien acht Solarkraftwerke mit einer Nennleistung von insgesamt 42 MWp errichtet. Das Solarkraftwerk "Librandello" spart jährlich etwa 8.100 Tonnen CO2 ein.
"Die hieraus resultierende Verlässlichkeit im Handeln und die Qualität der realisierten Projekte sind die Basis für eine erfolgreiche, langjährige und partnerschaftliche Zusammenarbeit mit Investoren, Banken und Grundstückseigentümern.", verdeutlicht Martin Zembsch, Geschäftsführer BELECTRIC Solarkraftwerke GmbH, die Grundlagen für den Erfolg von BELECTRIC.
Gerade diese Stärken hat BELECTRIC bei der Umsetzung des europaweit größten Dünnschicht-Solarkraftwerkes im brandenburgischen Alt Daber mit einer Gesamtleistung von nahezu 70 Megawatt unter Beweis gestellt. Investor ist die CommerzReal in Düsseldorf, ein Unternehmen der Commerzbank AG. Die Projektfinanzierung über 100 Mio. Euro wurde gemeinsam mit der Bayerischen Landesbank strukturiert.
Der CFB 179 Fonds der CommerzReal ist auch der Gewinner des Scope Awards für geschlossene Fonds im Bereich Energie. Der CFB 179 Fonds hat von BELECTRIC insgesamt 9 Kraftwerke mit einer Gesamtleistung von 122 Megawatt erworben.
Bedeutend für den Erfolg sind auch die Partner im Projektgeschäft. Die Firma BELECTRIC setzt bei den Modulen auf die langjährige Erfahrung und Kompetenz von First Solar und Solar Frontier. Beide sind finanziell solide und sehr langfristig planende Modulproduzenten.
Im Jahr 2012 wird BELECTRIC seine Innovationskraft einsetzen um den Solarstrom weltweit noch stärker zu etablieren. Mit dem Eintritt in weitere internationale Märkte ist das Unternehmen in allen weltweiten Wachstumsregionen vertreten. Bernhard Beck, Geschäftsführer BELECTRIC Solarkraftwerke GmbH, stellt parallel dazu den entscheidenden Stellenwert des deutschen Markts in den Focus:
"Wir sind überzeugt, dass sich mit neuen Technologien wie der integrierten Netzstabilisierung des 2.0 MegaWattBlocks und Energiespeicherlösungen die Energiewende kostengünstiger und effektiver gestalten lässt, sowie ein Teil des Netzausbaus obsolet wird. Deutschland und seine Unternehmen müssen hier Vorreiter für die weltweite Transformation der Energieerzeugung sein." BELECTRIC wird daher auch im Jahr 2012 seine Projekte auf dem deutschen Markt wirtschaftlich umsetzen.
Über BELECTRIC®:
BELECTRIC ist Weltmarktführer in der Entwicklung und im Bau von Freiflächen-Solarkraftwerken und Photovoltaik-Dachanlagen (EPC). Ingenieure und Techniker forschen bei BELECTRIC interdisziplinär in allen Bereichen der Photovoltaik und entwickeln innovative Technologien, die die Basis für eine umweltfreundliche Energieversorgung der Zukunft bilden.
Mit mehr als 25 angemeldeten Patenten im Jahr stellt BELECTRIC seinen hohen Innovationsgeist immer wieder neu unter Beweis. Die Photovoltaik-Systeme werden von der Planung, über den Bau bis hin zum Betrieb von BELECTRIC komplett umgesetzt, um einen hocheffizienten und zuverlässigen Betrieb über Jahrzehnte zu gewährleisten. Neben der Solarstromerzeugung konkretisiert BELECTRIC Drive® die Verknüpfung von Photovoltaik und Elektromobilität. Weitere Informationen unter www.belectric.com.
Kolitzheim, den 08. Dezember 2011
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Update zu Türmen und Gründungen von Windenergieanlagen
Aktuelle Erkenntnisse über "Grouted Joints" für Offshore-Anlagen werden auf Fachtagung präsentiert
Essen (iwr-pressedienst) - Mitte des Jahres 2011 waren in Deutschland ca. 28.000 MW Nennleistung Windenergie installiert. Aber auch weltweit schreitet die Entwicklung rasant voran. Die Windenergie entwickelt sich global zu einer der größten erneuerbaren Energiequellen. An Land sind dabei Türme mit über 100m eine Schlüsseltechnologie. Eine sichere Unterkonstruktion, die in der Lage ist, den Belastungen von Sturm und "offshore"ˆ auch hohem Wellengang zu widerstehen, ist dabei zwingend notwendig.
Immer größere Windkraftanlagen und die Entwicklung hin zum Offshoreeinsatz stellen die Fachleute bei der Bemessung der Tragstrukturen vor neue Herausforderungen. Aktuelle Probleme bei den "Grouted Joints" (Offshore) sind dabei nur ein Stichwort. Mit der anstehenden Einführung der neuen Eurocodes im Jahr 2012 wurde auch eine Aktualisierung der DIBt-Richtline für Windenergieanlagen (WEA) erforderlich.
Die große Bedeutung dieser Themen spiegelt die 5. Fachtagung "Türme und Gründungen bei Windenergieanlagen - Towers an Foundations for Wind Energy Converters" am 28. und 29. Februar 2012 im Haus der Technik in Essen wider.
Sie vermittelt Einblicke in die unterschiedlichen Konstruktionen, in Baugrunduntersuchungen und Fundamentberechnungen. Spezielle Themen dabei sind Schalenstabilität, Ermüdungsnachweise und konstruktive Details der Verbindungen. Sowohl Einwirkungen wie Nachweise für Türme und Gründungen von WEA werden durch die Aktualisierung der DIBt-Richtlinie WEA novelliert und im Rahmen diese Veranstaltung vorgestellt.
Praxiserfahrungen stehen dabei im Vordergrund der Ausführungen. Zum Thema Offshore wird ergänzend auch über das Trag- und Ermüdungsverhalten von Grouted Joints und die Instandsetzung von Grouted Joints in Monopiles berichtet. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Leibniz Universität Hannover statt. Geleitet wird die Tagung von Prof. Dr. Peter Schaumann vom Institut für Stahlbau der Leibniz Universität Hannover.
Aufgrund der hohen Nachfrage aus dem Ausland wird die Veranstaltung mit Simultanübersetzung angeboten. Eine begleitende Fachaustellung rundet das Angebot ab. Nähere Informationen finden Interessierte beim Haus der Technik e.V. unter Tel. 0201/1803-329 (Frau Sabine Gebauer), E-Mail:
s.gebauer@hdt-essen.de oder im Internet unter
http://www.energiekalender.de/anzeige/adresse.php?eintrag=1201931.
Essen, den 07. Dezember 2012
Fukushima-Untersuchung: Brennstäbe sind geschmolzen
Münster (iwr-pressedienst) - In Japan sind die Ergebnisse der Untersuchungen über den Zustand der Reaktoren im zerstörten Kernkraftwerk Fukushima 1 veröffentlicht worden. Wie der Betreiber Tokyo Electric Power mitteilte, habe die Analyse ergeben, dass in den Reaktoren 1 bis 3 die Brennstäbe zum Großteil geschmolzen sind.
Zusammen mit mehreren Instituten hatte Tepco anhand von Indikatoren wie Temperaturentwicklung, der Menge von Wasser zur Kühlung, etc. ermittelt, in welchem Zustand sich die Reaktorkerne befinden. So sind im Reaktor 2 die Brennstäbe zu 57 Prozent und im Reaktor 3 zu 67 Prozent geschmolzen. Einige der geschmolzenen Brennelemente könnten zudem aus den Reaktorbehältern gefallen sein.
In Reaktor 1 ist das Ergebnis noch dramatischer, hier geht Tepco im schlimmsten Fall davon aus, dass alle Brennstäbe geschmolzen sind und in den Sicherheitsbehälter gefallen sind. Dieser wird am Boden durch eine Stahlplatte geschützt.
Es sei durchaus möglich, dass die geschmolzenen Brennelemente diesen Schutz bereits bis zu einer Tiefe von 65 cm abgetragen haben. In dünneren, nichtbetroffenen Schichten sei die Abdeckung gerade einmal 37 cm dick. Der Sicherheitsbehälter ist die letzte Hülle, welche den Reaktorkern abschirmt.
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Der Energieletter 48/2011
Die Highlights der Woche vom 28.11.2011 - 02.12.2011
1. UN-Klimakonferenz in Durban startet
2. Alle Jahre wieder: Streit um die Solarvergütung
3. Finanzen & Börse: Payom Solar: negativer Umsatz im dritten Quartal
4. Aktuelle Marktdaten: RENIXX, Dax, Öl, Strom, CO2, EEG-Strom
5. Energiekalender.de: IT-Sicherheit im Energienetz
6. RENIXX World vom Allzeittief erholt
7. Siemens startet Verkauf der getriebelosen 6-MW-Turbine
8. Solar-Studie: Deutsche Unternehmen setzen auf Struktur-Anpassungen
9. Biogas: KTG Agrar überschreitet 20 MW-Marke
10. Erstes mitteltiefes Geothermieprojekt in Deutschland
11. Potenzial von Pumpspeicher-Kraftwerken in Ruhrgebiets-Schächten
12. Erstes solarthermisches Kraftwerk Thailands geht in Betrieb
13. Roland Berger-Studie erwartet Konsolidierungs-Welle im Windmarkt
14. Fukushima-Untersuchung: Brennstäbe sind geschmolzen
15. Jobs & Stellenmarkt: Intergraph SG&I sucht Presales Consultant
16. Keine Veranstaltung verpassen: Der Energiekalender
International News:
17. REC makes further adjustments to wafer production in Norway
18. GE and Göteborg Energi install wind turbine in Göteburg harbour
All international news:
http://www.renewable-energy-industry.com/news
1. UN-Klimakonferenz in Durban startet
Durban, Südafrika/Münster/Berlin - Im südafrikanischen Durban startet die 17. Vertragsstaatenkonferenz der UN-Klimarahmen-Konvention unter denkbar schlechten Vorzeichen. Während das Kyoto-Protokoll als verbindliches Vertragswerk zur Emissionsreduktion Ende 2012 ausläuft, besteht keine Einigkeit über die zukünftige Richtung im Klimaschutz.
Zur ganzen Meldung:
http://www.iwr.de/news.php?id=20037
Weitere Informationen und Meldungen zum Thema Klimakonferenz:
Röttgen ab 5. Dezember bei Klimakonferenz in Durban:
http://www.iwr.de/news.php?id=20039
UN-Klimakonferenz findet 2012 in Katar statt:
http://www.iwr.de/news.php?id=20054
2. Alle Jahre wieder: Streit um die Solarvergütung
Münster/Berlin/Bad Staffelstein - Das Jahr neigt sich dem Ende zu und die Vergütung für Solarstrom in Deutschland steht mal wieder im Mittelpunkt der politischen Diskussion. Mittlerweile ist es ein alljährliches Ritual, welches pünktlich nach der Veröffentlichung der EEG-Umlage für das Folgejahr beginnt.
Zur ganzen Meldung:
http://www.iwr.de/news.php?id=20066
Weitere Informationen zum Thema Solarenergie:
BSW pocht auf Bekenntnis der Bundesregierung zur Solarenergie:
http://www.iwr.de/news.php?id=20057
Canadian Solar-Module für 8,5-MW-Solaranlage bei Neubrandenburg:
http://www.iwr.de/news.php?id=20047
3. Finanzen & Börse:
Payom Solar: negativer Umsatz im dritten Quartal
Hamburg - Die Payom Solar AG hat im dritten Quartal aufgrund von schwacher Nachfrage und Verschiebungen von Aufträgen und Projektabwicklungen einen Umsatzeinbruch verzeichnet. Die Neubewertung von Umsatz- und Ergebnisbeiträgen aus laufenden Projekten waren laut Payom der Haupteffekt für das Ergebnis im dritten Quartal.
Zur ganzen Meldung:
http://www.iwr.de/news.php?id=20053
Weitere Finanzmeldungen:
LDK Solar plant Ausgabe von Anleihen in Höhe von 350 Mio. Euro:
http://www.iwr.de/news.php?id=20064
REC drosselt Waferproduktion weiter:
http://www.iwr.de/news.php?id=20044
Zum IWR-Finanzticker:
http://www.iwr.de/finanzen
4. Aktuelle Marktdaten: RENIXX, Dax, Öl, Strom, CO2, EEG-Strom (25.11.2011, 16:20 Uhr)
* RENIXX®: 255 Punkte (Vorwoche: 231 Punkte)
* Dax: 6.099 Punkte (Vorwoche: 5.495 Punkte)
* IWR-Geschäftsklimaindex November 2011: 96,8 (Vormonat: 102,4)
* Öl/Sorte Brent Jan 2012 v. 01.12.2011 (Afternoon Markers):
108,40 US-Dollar/Barrel (Vorwoche Dec 2011: 107,53 US-Dollar/Barrel)
* Euro/Dollar: 1,3473 (Vorwoche: 1,3286)
* EEX-CO2 EU Carbon Futures MidDec2011: 7,80 Euro/Tonne (EUA)
* EEX-Spotmarkt: Lieferung: Sa., 03.12.2011: 11-12 Uhr: 49,77 Euro/MWh
* EEG-Einspeisung 01.01.2011 ˆ 01.12.2011
Wind: 36,57 Mrd. kWh (Vorwoche: 34,86 Mrd. kWh)
PV: 18,23 Mrd. kWh (Vorwoche: 18,07 Mrd. kWh)
5. Energiekalender.de & Pressetermine:
Haus der Technik
Netzrückwirkungen von Erzeugungsanlagen erneuerbarer Energiequellen
http://www.energiekalender.de/anzeige/adresse.php?eintrag=1201915
EW Medien und Kongresse GmbH
IT-Sicherheit im Energienetz
http://www.energiekalender.de/anzeige/adresse.php?eintrag=1201937
Haus der Technik
Windfarmplanung und Projektprüfung - Technische, rechtliche und finanzielle Kriterien der Projektebewertung
http://www.energiekalender.de/anzeige/adresse.php?eintrag=1201914
Alle neuen Termine 1 x pro Woche auf einen Blick:
http://www.energiekalender.de/newsletter
6. RENIXX World vom Allzeittief erholt
Vom Allzeittief der vergangenen Woche hat sich der globale Aktienindex der Regenerativen Energiewirtschaft RENIXX World wieder etwas erholen können und hat in dieser Woche um 10,59 Prozent (+24,42 Punkte) zugelegt, aktueller Stand 255,00 Punkte (Freitag, 02.12.2011, 15:00 Uhr). Dabei profitierte der der Index auch von der konzertierten Aktion einiger wichtiger Zentralbanken, die angekündigt hatten, zusätzliche Liquidität in die Märkte zu pumpen, um ein zu Austrocknen der Bankenwirtschaft zu verhindern. Die Aktie des Carbon-Spezialisten und Windenergie-Zulieferer Zoltek (USA) haussiert in dieser Woche um 50 Prozent auf 6,64 Euro. Positive Quartalszahlen des Unternehmens haben die Anleger überzeugt. Nur zwei der 30 RENIXX-Titel geben in dieser Woche überhaupt nach. China WindPower fallen um 6,3 Prozent auf 0,03 Euro und Alterra Power geben leicht um 2,0 Prozent auf 0,25 Euro nach.
Zum Aktienindex RENIXX World:
http://www.iwr.de/renixx-online
Der RENIXX-Wochenreport kompakt:
http://www.iwr.de/renixx/newsletter/index.php
7. Siemens startet Verkauf der getriebelosen 6-MW-Turbine
München - Siemens hat den Verkaufsstart der neuen getriebelosen SWT-6.0-Windenergieanlage auf der EWEA Offshore-Konferenz 2011 in Amsterdam bekanntgegeben. Es handelt sich um eine direkt angetriebene Turbine, die laut Siemens 50 Prozent weniger Komponenten benötigt als Anlagen mit Getriebe.
Zur ganzen Meldung:
http://www.iwr.de/news.php?id=20045
Weitere Infos zum Thema Windenergie:
Vestas erstmals auf ukrainischem Markt aktiv:
http://www.iwr.de/news.php?id=20040
GE und Göteborg Energi errichten 4-MW WEA in Göteborg:
http://www.iwr.de/news.php?id=20060
8. Solar-Studie: Deutsche Unternehmen setzen auf Struktur-Anpassungen
Karlsruhe - Die German Consulting Group (GCG) hat im Rahmen einer Studie aktuelle Entwicklungen innerhalb der deutschen Solarbranche untersucht. Nach Angaben von GCG sieht die Mehrheit der in Deutschland ansässigen Unternehmen zwar das zukünftige Wachstum aus dem Auslandsgeschäft kommen, stelle sich jedoch gleichzeitig auf wesentliche Veränderungen ein.
Zur ganzen Meldung:
http://www.iwr.de/news.php?id=20036
Weitere Meldungen zum Thema Solarenergie:
ET Solar liefert PV-Module für 2,56 MW-Projekt in Frankreich:
http://www.iwr.de/news.php?id=20046
Seehofer besucht BELECTRIC in Kolitzheim:
http://www.iwr.de/news.php?id=20041
9. Biogas: KTG Agrar überschreitet 20 MW-Marke
Hamburg - Die KTG Agrar AG hat ihre Biogasproduktionskapazitäten zuletzt weiter ausgebaut. Wie das Unternehmen mitteilte wurden mehrere neue Anlagen ans Netz angeschlossen. Im Portfolio der KTG befinden sich nunmehr Biogasanlagen mit mehr als 20 MW Leistung.
Zur ganzen Meldung:
http://www.iwr.de/news.php?id=20038
Weitere Meldungen zum Thema Bioenergie:
Bioenergie: Bundestags-Ausschuss diskutiert über Schutz der Artenvielfalt:
http://www.iwr.de/news.php?id=20067
LichtBlick installiert 10 ZuhauseKraftwerke in NRW:
http://www.iwr.de/news.php?id=20052
10. Erstes mitteltiefes Geothermieprojekt in Deutschland
Osnabrück - Um die Energie für eines der Osnabrücker Schwimmbäder stärker regenerativ zu gewinnen, haben die Stadtwerke Osnabrück den Startschuss für die erste mitteltiefe Geothermiebohrung Deutschlands gegeben. Dabei wird warmes Wasser aus gut 800 m Tiefe nach oben gefördert, um eine Wärmepumpe zu betreiben.
Zur ganzen Meldung:
http://www.iwr.de/news.php?id=20054
Weitere Informationen zum Thema Geoenergie:
BMWi: Wärmepumpen für Lastmanagement im Stromnetz nutzen:
http://www.iwr.de/news.php?id=20065
IWR-Branchenportal Geoenergie:
http://www.iwr.de/geo
11. Potenzial von Pumpspeicher-Kraftwerken in Ruhrgebiets-Schächten
Duisburg, Essen, Bochum - Ein interdisziplinäres Forscherteam will untersuchen, inwieweit das Ruhrgebiet mit seinem weit verzweigten unterirdischen Schachtsystem für die Speicherung von regenerativ erzeugtem Strom geeignet ist. Im Prinzip soll bei hohem Strombedarf das Wasser aus dem hochgelegenen Speicherbecken abgelassen und zur Stromerzeugung über eine Turbine in das unterirdische Rohrsystem geführt werden.
Zur ganzen Meldung:
http://www.iwr.de/news.php?id=20056
Weitere Informationen zum Thema:
Pumpspeicherwerk Geesthacht geht wieder in Betrieb:
http://www.iwr.de/news.php?id=20059
12. Erstes solarthermisches Kraftwerk Thailands geht in Betrieb
Duckwitz - Das erste solarthermische Parabolrinnen-Kraftwerk Südostasiens wurde in Huaykrachao in der thailändischen Provinz Kanchanaburi eröffnet. Thailands Stellvertretender Premierminister Yongyuth Wichaidit übernahm das Grußwort anlässlich der Eröffnung des 5 MW-Kraftwerks von Thai Solar Energy.
Zur ganzen Meldung:
http://www.iwr.de/news.php?id=20062
Weitere Informationen zum Thema:
VDE zertifiziert Modul von Solland Solar und Schott Solar:
http://www.iwr.de/news.php?id=20048
13. Roland Berger-Studie erwartet Konsolidierungs-Welle im Windmarkt
München - Die Beratungsgruppe Roland Berger Strategy Consultants hat die Studie "Wind Turbine Manufacturing - A Case for Consolidation" vorgestellt. Demnach lässt der Boom der globalen Windenergiebranche langsam nach.
Zur ganzen Meldung:
http://www.iwr.de/news.php?id=20026
Weiteren Infos zum Thema Windenergie:
Gamesa eröffnet 6. Produktionsstätte in China und erhält 48 MW-Auftrag:
http://www.iwr.de/news.php?id=20055
aktuelle Pressemitteilungen aus der Windenergiebranche:
http://www.iwrpressedienst.de/index.php?Kategorie=Wind
14. Fukushima-Untersuchung: Brennstäbe sind geschmolzen
Münster - In Japan sind die Ergebnisse der Untersuchungen über den Zustand der Reaktoren im zerstörten Kernkraftwerk Fukushima 1 veröffentlicht worden. Wie der Betreiber Tokyo Electric Power mitteilte habe die Analyse ergeben, dass in den Reaktoren 1 bis 3 die Brennstäbe zum Großteil geschmolzen sind.
Zur ganzen Meldung:
http://www.iwr.de/news.php?id=20063
Weitere Informationen zum Thema:
Fukushima-Zeitplan wird nicht verändert:
http://www.iwr.de/news.php?id=19979
Fukushima: Tepco will Xenon-Messungen einrichten:
http://www.iwr.de/news.php?id=19913
15. Jobs - Stellenmarkt
Im Job-Portal www.energiejobs.de sind aktuell 4459 Fach- & Führungskräfte sowie 1277 Partner-Energiefirmen registriert. Energiejobs.de:
Das Karriereportal der Energiewirtschaft.
Aktuelle Angebote
Intergraph SG&I Deutschland GmbH sucht Presales Consultant (m/w)
http://www.energiejobs.de/stellen/anzeige.php?eintrag=644
Aktuelle Gesuche
Diplom-Physiker
Spezialist Biomethan
Dipl.-Betriebswirt (FH)
Allrounder Dipl.-Betriebswirt (FH) + Speditionskaufmann
www.energiejobs.de
16. Keine Veranstaltung verpassen: Der Energiekalender
Das Veranstaltungsportal der Energiewirtschaft www.energiekalender.de ist derzeit die wohl leistungsstärkste Datenbankplattform für Energie-Veranstaltungen in Deutschland. Rund 800 Veranstalter sind bereits registriert. Über das angebotene Partnerprogramm ist der Energiekalender mit unterschiedlichen Themenschwerpunkten auf zahlreichen externen Energie-Webseiten eingebunden. Veranstalter von Kongressen, Messen, Seminaren oder Konferenzen können ihre Veranstaltungstermine online eingeben. Es stehen ein Basiseintrag sowie die Komfort- und Professional-Einträge mit unterschiedlichem Leistungsumfang zur Verfügung. Unternehmen aus der Energiebranche können den Energiekalender nutzen, um Pressekonferenzen oder eigene Veranstaltungen anzukündigen.
Weitere Informationen unter:
http://www.energiekalender.de
International News
17. REC makes further adjustments to wafer production in Norway:
http://www.renewable-energy-industry.com/ren.php?id=2979
18. GE and Göteborg Energi install wind turbine in Göteburg harbour:
http://www.renewable-energy-industry.com/ren.php?id=2985
Das IWR-Team wünscht allen einen erholsamen 2. Advent!
Münster, den 2. Dezember 2011
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Windkanal der Deutschen WindGuard erreicht 100m/s
Der akustisch-optimierte Großwindkanal ermöglicht damit Profiluntersuchungen bei Reynolds-Zahlen bis zu 6.000.000
Bremerhaven (iwr-pressedienst) - Dem Forscherteam der Deutschen WindGuard Engineering GmbH ist es gelungen, im bestehenden akustisch-optimierten Großwindkanal durch diverse Optimierungsmaßnahmen und Grundlagenforschung Strömungsgeschwindigkeiten von über 100m/s zu erreichen.
Windkanal mit geschlossener Messstrecke
Damit sind Rotorblattprofiluntersuchungen bei Reynolds-Zahlen von mehr als 6.000.000 möglich. "Der Windkanal erfüllt so alle Anforderungen, die seitens der Windenergie-Industrie im Rahmen von Profilentwicklungen gestellt werden.", so Dr. Knud Rehfeldt, Geschäftsführer der Deutsche WindGuard Engineering GmbH.
"Bei diesen hohen Reynolds-Zahlen sind äußerst präzise Untersuchungen für die Rotorblattentwicklung Onshore wie Offshore möglich." Die Reynolds-Zahl ist eine wichtige Kenngröße bei der Übertragung von Modellversuchen auf reale Größenverhältnisse.
Die Optimierung des Windkanals Bremerhaven zur Erlangung hoher Reynolds-Zahlen wurde im Rahmen des Projektes "ReynoldsWK" von der Bremerhavener Gesellschaft für Investitionsförderung und Stadtentwicklung mbH (BIS) im Rahmen der Umweltförderung des Bremer Senators für Umwelt, Bau und Verkehr mit Mitteln aus dem Europäischen Fond für Regionale Entwicklung (EFRE) gefördert.
Bremerhaven, den 02. Dezember 2011
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Deutsche Windtechnik Service verzeichnet starkes Wachstum
Bremen/Ostenfeld (iwr-pressedienst) - Die Deutsche Windtechnik Service zieht positive Bilanz für das Geschäftsjahr 2011: Kennzeichnend dafür ist ein deutlich erkennbarer Anstieg um 39 Prozent der Anzahl Windenergieanlagen, die 2011 durch die Deutsche Windtechnik Service vertraglich festgelegt gewartet werden. Hatten Ende 2010 Betreiber von 620 Anlagen einen Wartungsvertrag mit dem herstellerunabhängigen Serviceanbieter abgeschlossen, werden es Ende dieses Jahres 860 Windenergieanlagen sein. Damit einhergehend verzeichnet die Deutsche Windtechnik Service eine Umsatzsteigerung 2011 um 40 Prozent auf 19 Mio. €.
Zurückzuführen ist diese positive Entwicklung u.a. auf den erfolgreichen Start des herstellerunabhängigen Services für SIEMENS®- und AN BONUS®-Anlagen im April 2011: Mit inzwischen 58 Anlagen unter Vertrag konnte die Deutsche Windtechnik Service damit in kürzerer Zeit ein weiteres Standbein in ihrem Anlagenportfolio (Vestas®, NEG Micon®, SIEMENS®, AN BONUS®) etablieren.
Vollwartung zunehmend gefragt
Andererseits kann bilanziert werden, dass sich immer mehr Betreiber für den Abschluss eines Vollwartungsvertrags mit der Deutschen Windtechnik entscheiden: 106 der 860 Windenergieanlagen werden aktuell im Rahmen eines Vollwartungsvertrages von der Deutschen Windtechnik Service rund um die Uhr betreut. "Der stetige Aufwärtstrend zeigt, dass viele Betreiber die Weiterentwicklung unserer Leistungen auf qualitativ hohem Niveau und zu ausgewogenen Konditionen anerkennen und für sich nutzen wollen", zieht Hauke Behrends, Geschäftsführer Deutsche Windtechnik Service, Bilanz.
Mitarbeiter sind Basis des Wachstums
Die angestiegene Nachfrage hat auch personelle und technische Konsequenzen: So ist es der Deutschen Windtechnik Service gelungen, den Mitarbeiterkreis 2011 mit hoch qualifiziertem Personal angemessen zu erweitern. Parallel wurde der Servicewagenbestand um nahezu 50 Prozent ausgebaut, die Lagerkapazitäten angepasst.
"Unsere kompetenten Mitarbeiter sind unser wichtigstes Potenzial. Anfang 2012 werden über 200 Mitarbeiter für die unterschiedlichen Leistungsschwerpunkte der Deutschen Windtechnik am Start sein, um die zahlreichen Aufgaben mit der entsprechenden Expertise zu meistern", hebt Vorstand Matthias Brandt die Bedeutung der Mitarbeiter für weiteres Wachstum hervor.
Seit Gründung im Jahre 2007 verzeichnet die Deutschen Windtechnik stetig unternehmerisches Wachstum. Mit ihren Schwerpunkten Instandhaltung, Steuerung, Rotor und Turm, Fundament, Ölservice, Umspannwerke und Repowering ist sie heute in der Lage, hochwertigen und nachhaltigen Service für die komplette Windenergieanlage anzubieten. Der Umsatz der gesamten Deutschen Windtechnik wird für Ende 2011 mit 27 Mio. € prognostiziert.
Weitere Informationen unter
http://www.deutsche-windtechnik.de.
Bremen/Ostenfeld, den 01. Dezember 2011
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Dauerthema Schallimmissionen bei der Windenergie-Nutzung: Vorschriften und Messungen
Essen (iwr-pressedienst) - Windenergieanlagen unterliegen zahlreichen Vorschriften und Genehmigungsprozessen. So ist vor Errichtung einer Windenergieanlage bei der zuständigen Stelle u.a. eine Schallimmissionsprognose einzureichen. Nach Inbetriebnahme der WEA wird von den zuständigen Behörden, als Auflage der Baugenehmigung, eine Schallimmissionsmessung binnen einer Frist eingefordert.
Bezogen auf die Komplexität des Standortes können im Zuge dessen Schallemissionsmessungen durchgeführt werden, um den Nachweis auf Einhaltung der Richtwerte zu erbringen. Des Weiteren werden Schallemissionsmessungen, im Interesse von z.B. Herstellern, zur Vermarktung von Windenergieanlagentypen bzw. deren Betriebszuständen durchgeführt.
Das Seminar "Schalltechnische Grundlagen von Windenergieanlagen" am 25. Januar 2012 in Essen vermittelt den Teilnehmern Grundlagenwissen zur Schallentstehung und Ausbreitung von einzelnen Windenergieanlagen und Windparks. Es werden die wichtigsten Normen und Messtechniken zur Schallvermessung von Windenergieanlagen betrachtet.
Anhand von visuellen und audiellen Beispielen wird ein Einblick in den derzeit aktuellen Stand der Technik gegeben. Angesprochen werden Techniker und Ingenieure die für den Betrieb von Windparks zuständig sind sowie Kaufleute, die sich mit diesem Thema beschäftigen müssen.
Weitere Informationen erhalten Interessierte beim Haus der Technik e.V. unter
Tel. 0201/1803-329 (Frau Sabine Gebauer), E-Mail:
s.gebauer@hdt-essen.de oder im Internet unter
http://www.windenergie-info.de und unter
http://www.energiekalender.de/anzeige/adresse.php?eintrag=1201994.
Essen, den 01. Dezember 2011
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RENERCO Renewable Energy Concepts AG realisiert Photovoltaik-Freiflächenanlage
RENERCO Renewable Energy Concepts AG realisiert Photovoltaik-Freiflächenanlage in Asch, Gemeinde Fuchstal, Landsberg am Lech
München (iwr-pressedienst) - Die RENERCO Renewable Energy Concepts AG ("RENERCO"), ein Unternehmen der BayWa r.e GmbH, realisiert am Standort Fuchstal bei Landsberg am Lech eine Photovoltaik Freiflächenanlage in einer verfüllten Teilfläche einer aktiven Kiesgrube. Die Gemeinde Fuchstal hat im Rahmen einer Ausschreibung erst kürzlich den Zuschlag zur Errichtung der PV-Freiflächenanlage an das Münchner Unternehmen erteilt.
Es kommen polykristalline PV-Module aus deutscher Herstellung zum Einsatz. Die Anlagenleistung liegt bei 455 kWp. Dies entspricht der Versorgung von ca. 125 Haushalten. Der Baubeginn ist bereits erfolgt. Die komplette Errichtung wird planmäßig bis Jahresende abgeschlossen.
Zur Stärkung ihres Solargeschäftes hat RENERCO kürzlich die gesamten Aktivitäten in der neugegründeten RENERCO Solar GmbH zusammengefasst. Die hundertprozentige Tochter ist unter anderem vom neuen Standort Freiburg aus für die Projektentwicklung und Realisierung großer PV-Anlagen verantwortlich.
Zum Unternehmen:
Die RENERCO Renewable Energy Concepts AG ist seit 1989 im Bereich der Erneuerbaren Energien tätig. Das Unternehmen konzentriert sich auf die vier Geschäftsfelder Windenergie, Photovoltaik, Geothermie und Bioenergie. Der regionale Schwerpunkt liegt auf dem Heimatmarkt Deutschland und im europäischen Ausland.
Zum Leistungsspektrum des Unternehmens gehören Projektentwicklung, Planung und schlüsselfertige Errichtung von Anlagen zur Nutzung Erneuerbarer Energien. RENERCO erbringt auch die technische und kaufmännische Betriebsführung der Erzeugungsanlagen und berät Investoren, Fondsgesellschaften und Bankinstitute in technischen und technisch-wirtschaftlichen Fragestellungen.
Seit Ende 2009 gehört RENERCO mehrheitlich zur BayWa r.e GmbH einer hundertprozentigen Tochter der BayWa AG.
München, den 01. Dezember 2011
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"Clip for Energy" zeigt Berufsperspektiven in den erneuerbaren Energien
Jobmesse "zukunftsenergien nordwest 2012" startet Videowettbewerb
Oldenburg (iwr-pressedienst) - Schon heute finden in Deutschland rund 367.000 Menschen ihren Arbeitsplatz rund um Strom, Wärme oder Treibstoffe aus erneuerbaren Quellen. Mit dem Videowettbewerb sollen persönliche Motivationen für einen Beruf in den erneuerbaren Energien gezeigt werden, die bis 2030 bundesweit mehr als einer halben Million Menschen einen Arbeitsplatz bieten werden.

Brancheninteressierte sind aufgefordert, ihre Erwartungen für eine Karriere oder ihren Beruf in den erneuerbaren Energien in einem "Clip for Energy" darzustellen. Hierfür ist jedes Medium wie Handy oder DV-Kamera geeignet. Die "Clips for Energy" werden online auf den Portalen der zukunftsenergien nordwest 2012, dem YouTube-Kanal und der Facebook-Fanseite der zukunftsenergien nordwest gezeigt. Die überzeugendsten Clips werden prämiert. Die Bremer Landesbank lobt für den ersten Platz eine Fahrt für zwei Personen mit dem Heißluftballon aus und Vestas ehrt die 2. und 3. Gewinner mit einer kleinen Überraschung.
Die Preisverleihung findet bei der Job- und Bildungsmesse zukunftsenergien nordwest 2012 am 9. März 2012 in Oldenburg statt. Ein Trailer zum Videowettbewerb auf der Homepage bietet Interessierten erste Ideen und Inspiration. Weitere Informationen zum Videowettbewerb stehen unter www.zukunftsenergien-nordwest.de sowie www.facebook.com/Energiejobmesse zur Verfügung. Einsendeschluss ist der 15. Februar 2012.
Die zukunftsenergien nordwest 2012 ist Deutschlands größte Job- und Bildungsmesse für erneuerbare Energien und Energieeffizienz. Die Messe findet am 9. und 10. März in Oldenburg statt. Rund 90 Aussteller informieren über Jobangebote und Personalverantwortliche der Top-Arbeitgeber der Branche stehen direkt am Messestand für Gespräche zur Verfügung.
Workshops und Fachvorträge informieren im Rahmenprogramm der zweitägigen Messe über Berufs- sowie Karrierewege. Weiterhin bieten Exkursionen zu Anlagen und Firmen in der Region konkrete Einblicke in das Arbeitsfeld der erneuerbaren Energien.
Die Job- und Bildungsmesse zukunftsenergien nordwest 2012 wird von der Universität Oldenburg und ForWind, dem Zentrum für Windenergieforschung der Universitäten Oldenburg, Hannover und Bremen, veranstaltet.
Hauptsponsoren der zukunftsenergien nordwest 2012 sind die Bremer Landesbank und die ENERCON GmbH. Weitere Sponsoren sind der Oldenburger Energiecluster OLEC e.V., die Windenergie-Agentur Bremerhaven/Bremen e.V. sowie die Wirtschaftsförderung der Stadt Oldenburg und die WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH.
Partner und Unterstützer der Messe sind die Hochschule Bremerhaven, die BIS Bremerhavener Gesellschaft für Investitionsförderung und Stadtentwicklung mbH, die Bremer Energie-Konsens GmbH und die Metropolregion Bremen-Oldenburg im Nordwesten e.V.
Als Medienpartner berichten die Nordwest-Zeitung und das Fachmagazin ERNEUERBARE ENERGIEN regelmäßig über die zukunftsenergien nordwest 2012 und die Berufschancen im Bereich der erneuerbaren Energien sowie der Energieeffizienz.
Ansprechpartnerin für Aussteller und Interessierte ist Corinna Wermke als Projektleiterin der zukunftsenergien nordwest bei ForWind (Tel: 0441 / 798-5086, E-Mail: corinna.wermke@forwind.de).
Weitere Informationen unter http://www.energiekalender.de/anzeige/adresse.php?eintrag=1201946.
Oldenburg, den 30. November 2011
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Energy2market GmbH peilt die 2.500 MW Grenze an
Energy2market GmbH peilt die 2.500 MW Grenze bei der Direktvermarktung von Wind- und Solarstrom und regelbaren Grünstromerzeugern an
Leipzig (iwr-pressedienst) - Gute Aussichten für das kommende Jahr 2012. Neben einem bereits beachtlichen Portfolio an Eigentümern von PV- und Biogasanlagen, die ihren Strom direkt vermarkten, hat die Energy2market GmbH in Leipzig, das unabhängige Handelshaus für erneuerbare Energien aus dezentralen Erzeugungsanlagen, eine erste überaus erfolgreiche Bilanz zu vermelden.
Dr. Dietmar Goldmann, der für Vertrieb und Marketing zuständige Geschäftsführer der e2m, zieht ein durchweg positives Resümee:
"Unser Konzept, - DAS GRÜNE KRAFTWERK - zur Direktvermarktung von Strom aus erneuerbaren Energien aller Technologien, geht auf. Wir peilen ab Januar 2012 die Grenze von 2.500 MW an. Viele Grünstromproduzenten konnten wir von unserem partnerschaftlichen Ansatz und unserer langfristigen Strategie überzeugen, trotz immer noch bestehender Zweifel, in die Direktvermarktung zu wechseln.
Die Erzeuger sind inzwischen sehr gut über die Thematik Direktvermarktung informiert und wollen in Kooperation mit uns auf die Zukunft ausgerichtete eigene Strukturen für die Integration ihrer Anlagen in den Strommarkt schaffen. Damit legen wir gemeinsam schon heute die Grundlagen für ihren langfristigen Erfolg. Investoren aller Technologiebereiche sind bestrebt, in den kommenden Jahren über DAS GRÜNE KRAFTWERK zusätzliche Erträge zu erwirtschaften und wettbewerbsfähig zu sein.
Damit etablieren sie sich als dezentrale Versorger und sichern sich Anteile an attraktiven Projekten im Markt der Erneuerbaren Energien. Wir sind sowohl national zum Marktpartner auf Augenhöhe geworden als auch als Kooperationspartner für große Kunden, Anlagenbauer und Investoren aus dem In- und Ausland gefragt."
Langfristiger Erfolg beruht immer darauf, dass Partner ein gemeinsames Interesse verfolgen und dabei gleichberechtigt miteinander agieren. Diese Überzeugung ist die Basis der Strategie der e2m. Ganz gleich, ob Betreiber einer EEG-Anlage die Mehrerlöspotentiale des EEG 2012 (Direktvermarktung, Marktprämie) für sich nutzen und eigene Handelskompetenzen aufbauen wollen oder ob Betreiber einer KWK-Anlage über den Zugang zum virtuellen Grünen Kraftwerk an den Regelenergiemärkten teilnehmen wollen, e2m nimmt alle Erwartungen, Bedenken und Probleme ernst.
Gemeinsam mit den Anlagenbetreibern sucht das Unternehmen passende Produkte und Lösungen - technologieübergreifend. "Wir schaffen mit den dezentralen Stromerzeugern die Basis, ihre Energie in Zukunft selbst zu vermarkten und setzen deshalb auf Kooperationen.", so Andreas Keil, der Gründer und Geschäftsführer der e2m. "Wir sind grundsätzlich für viele Themen offen.
Der Markt wächst nun mit seinen Aufgaben und das Interesse ist groß und stark wettbewerbsorientiert. Wir können uns mit marktfähigen und maßgeschneiderten Lösungen abheben und haben ein nahezu uneingeschränktes Leistungspotenzial für die grünen Stromerzeuger - die Versorger von morgen."
Leipzig, den 29. November 2011
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Bedeutung von Projektverträgen
Bedeutung von Projektverträgen im Milliardenmarkt Offshore-Windenergie
Essen (iwr-pressedienst) - Ziel der Bundesregierung ist es, die offshore installierte Windenergieleistung bis zum Jahr 2030 auf 25 Gigawatt auszubauen. Hohe Vollaststunden und gute Windverhältnisse sprechen dafür. Die hohen Kosten bei der Errichtung und dem Betrieb stehen dem entgegen. In einem Markt, der nach Einschätzung von Experten alleine in Europa bis zum Jahr 2020 Investitionen in Höhe von rund 100 Milliarden Euro auslösen wird, steht neben den technischen Herausforderungen auch die Klärung rechtlicher Fragen im Vordergrund. Im Rahmen des HDT-Seminars "Projektverträge im Offshore-Windbereich" am 18. Januar 2012 wird der Schwerpunkt auf den werkvertraglichen Projektverträgen und deren Einordnung bzw. Abgrenzung im rechtlichen System gelegt.
Insbesondere das Management der Vorbereitung und Verhandlung eines umfangreichen Projektes aus der rechtlichen Sicht spielt eine erhebliche Rolle. Dort werden die wesentlichen Weichen bereits vor Beginn der eigentlichen Vertragsverhandlungen gestellt. "Frühe Fehler" sind während der Vertragsverhandlungen nicht oder kaum noch aufzuholen. Die Veranstaltung richtet sich an Geschäftsführer, Abteilungsleiter, Projektleiter, sonstige Fach- und Führungskräfte aller Branchen und Industriesparten, die im Offshore-Bereich tätig sind.
Weitere Informationen erhalten Interessierte beim Haus der Technik e.V. unter Tel. 0201/1803-329 (Frau Sabine Gebauer), E-Mail: s.gebauer@hdt-essen.de oder im Internet unter
http://www.windenergie-info.de.
Essen, den 29. November 2011
Ministerpräsident Horst Seehofer in Kolitzheim
München/Kolitzheim (iwr-pressedienst) - Bei strahlendem Sonnenschein besuchte der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer die Firma BELECTRIC in Kolitzheim. Zusammen mit Landrat Harald Leitherer, Staatsinnensekretär Gerhard Eck und weiteren Mandatsträgern aus der Region informierte er sich über konkrete Entwicklungs- und Forschungsschritte im Bereich Photovoltaik und deren Bedeutung für die Energiewende.
Die Firma BELECTRIC sieht er hierbei als "bayerisches Vorzeigeunternehmen". "BELECTRIC wird eine sehr zentrale Rolle bei der Umsetzung der Energiewende einnehmen, da sie auf den ganzen Weltmärkten zu Hause sind.", so der bayerische Ministerpräsident im Gespräch mit der Presse vor Ort. Gerade die Mitwirkung von wirtschaftlich starken und erfahrenen Unternehmen wird ein wichtiger Pfeiler der faktischen Realisierung sein.
Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer zu Besuch in Kolitzheim.
Konkret wurden die aktuellen Entwicklungen im Rahmen eines Austauschs zwischen Ministerpräsident Horst Seehofer und Martin Zembsch, Geschäftsführer BELECTRIC Solarkraftwerke GmbH, thematisiert. Der Ministerpräsident zeigte sich angesichts der Innovationen im Bereich Speichertechnologien und Netzstabilisierung begeistert, beide Felder gelten als Schlüssel zur erfolgreichen Umgestaltung der Energieversorgung in Deutschland.
"Im Hinblick auf die Verdoppelung des Anteils erneuerbarer Energien in Bayern bis 2020, ist es wichtig, dass Firmen wie BELECTRIC, ein große Funktion und Verantwortung hierbei übernehmen.", verdeutlicht Horst Seehofer die Dringlichkeit der Herausforderungen. "Der Besuch des Ministerpräsidenten bei BELECTRIC ist für beide Seiten wichtig und zeigt die Wertschätzung die unseren Leistungen entgegengebracht wird.", zieht im Anschluss an das Gespräch auch Martin Zembsch eine positive Bilanz des Meinungsaustauschs.
Über BELECTRIC®:
BELECTRIC ist Weltmarktführer in der Entwicklung und im Bau von Freiflächen-Solarkraftwerken und Photovoltaik-Dachanlagen (EPC). Ingenieure und Techniker forschen bei BELECTRIC interdisziplinär in allen Bereichen der Photovoltaik und entwickeln innovative Technologien, die die Basis für eine umweltfreundliche Energieversorgung der Zukunft bilden.
Mit mehr als 25 angemeldeten Patenten im Jahr stellt BELECTRIC seinen hohen Innovationsgeist immer wieder neu unter Beweis. Die Photovoltaik-Systeme werden von der Planung, über den Bau bis hin zum Betrieb von BELECTRIC komplett umgesetzt, um einen hocheffizienten und zuverlässigen Betrieb über Jahrzehnte zu gewährleisten. Neben der Solarstromerzeugung konkretisiert die Tochter BELECTRIC Drive® die Verknüpfung von Photovoltaik und Elektromobilität. Weitere Informationen unter http://www.belectric.com.
Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer zu Besuch in Kolitzheim.
München/Kolitzheim, den 28. November 2011
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Europäische Offshore-Pläne: Chance für deutsche Offshore-Windindustrie
Windenergie-Agentur WAB auf europäischer Offshore-Konferenz stark vertreten
Bremerhaven, Berlin (iwr-pressedienst) - Die europäischen Pläne zum Ausbau der Offshore-Windenergie bedeuten nach Angaben des Branchenverbandes Windenergie-Agentur WAB für die deutsche Offshore-Windindustrie aufgrund ihrer Position eine Chance. Darauf weist der Verband im Rahmen der diesjährigen europäischen Offshore-Konferenz in Amsterdam hin.
"Offshore-Wind ist ein europäisches Geschäft und die WAB verfolgt daher gemeinsam für die deutschen Offshore-Wind-Unternehmen den Weg der Internationalisierung weiter", erklärt Ronny Meyer, Geschäftsführer der Windenergie-Agentur WAB. Alle europäischen Staaten mit einer Küstenlinie haben sich für die kommenden Jahrzehnte politische Ausbauziele für Offshore-Windenergie gesetzt: Bis 2020 erwarten die Branchenexperten der WAB daher in Europa Investitionen in Offshore-Windparks von rund 100 Milliarden Euro. Die größten Märkte in Europa werden nach Angaben der WAB Großbritannien und Deutschland, gefolgt von Frankreich und Belgien - also an der Nordsee - sein.
Durch ihre zentrale Lage können deutsche Unternehmen all diese Märkte hervorragend bedienen. Derzeit hat die deutsche Offshore-Windbranche schon einen Marktanteil von rund 25 Prozent. Dieser wird nach Aussagen des Brancheverbandes in den nächsten Jahren auf bis zu 40 Prozent steigen können. "Für viele Länder ist die deutsche Offshore-Windindustrie Vorbild, denn sie ist weltweit führend im Bereich der Offshore-Windparks in tiefen Gewässern", so Ronny Meyer weiter.
Die WAB ist mit einem rund 80 Quadratmeter-großen Gemeinschaftsstand zusammen mit 24 WAB-Mitgliedsunternehmen auf der diesjährigen europäischen Offshore-Konferenz EWEA Offshore vertreten. 34 weitere WAB-Mitglieder sind mit eigenen Messeständen vor Ort.
Die Konferenz mit über 7.000 Besuchern dient dem europäischen Austausch innerhalb der Offshore-Windindustrie-Branche. Insgesamt stellen rund 460 Austeller auf über 8.000 Quadratmeter ihre Produkte und Dienstleistungen aus, davon ist jeder zehnte ein WAB-Mitglied. Die Konferenz findet von Dienstag, 29. November bis Donnerstag, 01. Dezember in Amsterdam, Niederlande statt.
Die Windenergie-Agentur WAB ist das führende Unternehmensnetzwerk für Windenergie in der Nordwest-Region und bundesweiter Ansprechpartner für die Offshore-Windenergiebranche in Deutschland. Dem Verein gehören mehr als 300 Unternehmen und Institute aus allen Bereichen der Windenergie-Industrie, der maritimen Industrie sowie der Forschung an.
Bremerhaven, Berlin , den 28. November 2011
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Der Energieletter 47/2011
Die Highlights der Woche vom 21.11.2011 - 25.11.2011
1. Wüstenstrom aus Nordafrika: Dii und Medgrid vereinbaren Kooperation
2. KfW-Programme stoßen EE-Investitionen in Höhe von 11 Mrd. Euro an
3. Finanzen & Börse: Suntech Power bestätigt Q3-Zahlen
4. Aktuelle Marktdaten: RENIXX, Dax, Öl, Strom, CO2, EEG-Strom
5. Energiekalender.de: IRES 2011
6. RENIXX auf historischem Tiefststand
7. Sarasin-Solarstudie: Suntech Power und SolarWorld als überlebensfähig
8. AREVA Wind nimmt 5 MW-Volllast-Prüfstand in Betrieb
9. Bildungs-Ministerium erhöht Forschungs-Ausgaben
10. Windreich sieht keine Engpässe für eigene Offshore-Anbindungen
11. Bayern fördert KWK-Forschung
12. Brandenburg gewinnt Geothermie-Ranking vor Bayern und NRW
13. ANDRITZ erhält Großauftrag für Pumpspeicherwerk in Portugal
14. Holzindustrie gegen gezielte Förderung der Holz-Mitverbrennung
15. Jobs & Stellenmarkt: Intergraph SG&I sucht Presales Consultant
16. Keine Veranstaltung verpassen: Der Energiekalender
International News:
17. LDK Solar reports financial results for Q3 2011
18. REpower delivers 68 wind turbines to Pennsylvania
All international news:
http://www.renewable-energy-industry.com/news
1. Wüstenstrom aus Nordafrika: Dii und Medgrid vereinbaren Kooperation
Brüssel, Belgien - Die Industrieinitiativen Dii und Medgrid haben eine Vereinbarung unterzeichnet, um ihre Zusammenarbeit in der Entwicklung und Übertragung von erneuerbaren Energien im industriellen Maßstab aus den Wüsten zu stärken. Die beiden internationalen Industriekonsortien, die ihre Wurzeln in Deutschland und Frankreich haben, wollen sich in ihren Vorhaben ergänzen.
Zur ganzen Meldung:
http://www.iwr.de/news.php?id=20016
Weitere Informationen und Meldungen zum Thema Solarenergie:
Universität Gießen startet Solarenergie-Partnerschaften in Afrika:
http://www.iwr.de/news.php?id=19991
Solar Millenium verkündet Platzierung des Andasol Fonds:
http://www.iwr.de/news.php?id=20019
2. KfW-Programme stoßen EE-Investitionen in Höhe von 11 Mrd. Euro an
Frankfurt - Das Stuttgarter Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung (ZSW) hat die inländischen Programme der KfW Bankengruppe im Bereich Erneuerbare Energien für den Förderjahrgang 2010 evaluiert. Nach KfW-Angaben zeigte sich, dass Programme einen bedeutenden Beitrag zur Erreichung der energie- und klimapolitischen Ziele der Bundesregierung leisten.
Zur ganzen Meldung:
http://www.iwr.de/news.php?id=19988
Weitere Informationen zum Thema:
Netzplattform schlägt Erleichterungen für Stromnetz-Investitionen vor:
http://www.iwr.de/news.php?id=20003
BEE kritisiert fehlenden politischen Einigungswillen bei Gebäudesanierungen:
http://www.iwr.de/news.php?id=20010
3. Finanzen & Börse:
Suntech Power bestätigt Q3-Zahlen - Nettoverlust bei 116 Mio. Dollar
Wuxi, China - Suntech Power hat die endgültigen Zahlen für das dritte Quartal 2011 vorgelegt. Der nach eigenen Angaben größte Solarmodul-Hersteller weltweit hat demnach im dritten Quartal 2011 einen Umsatz in Höhe von 809,8 Mio. US-Dollar erzielt, was gegenüber dem zweiten Quartal 2011 einen Rückgang von 2,5 Prozent und gegenüber dem Vorjahreszeitraum ein Plus von 8,9 Prozent bedeutet. Der Nettoverlust beträgt 116,4 Mio. US-Dollar.
Zur ganzen Meldung:
http://www.iwr.de/news.php?id=19996
Weitere Finanzmeldungen:
LDK Solar und JA Solar schreiben rote Zahlen - Aktienkurse fallen:
http://www.iwr.de/news.php?id=19999
Trina Solar meldet sinkende Einnahmen und Nettoverlust von 31,5 Mio. Dollar:
http://www.iwr.de/news.php?id=19995
EnviTec Biogas wächst auch in Q3 - Vorbereitung auf das neue EEG:
http://www.iwr.de/news.php?id=19992
Zum IWR-Finanzticker:
http://www.iwr.de/finanzen
4. Aktuelle Marktdaten: RENIXX, Dax, Öl, Strom, CO2, EEG-Strom (25.11.2011, 16:10 Uhr)
* RENIXX®: 231 Punkte (Vorwoche: 252 Punkte)
* Dax: 5.495 Punkte (Vorwoche: 5.812 Punkte)
* IWR-Geschäftsklimaindex Oktober 2011: 102,4 (Vormonat: 90,3)
* Öl/Sorte Brent Jan 2012 v. 24.11.2011 (Afternoon Markers):
107,53 US-Dollar/Barrel (Vorwoche Dec 2011: 109,39 US-Dollar/Barrel)
* Euro/Dollar: 1,3286 (Vorwoche: 1,3511)
* EEX-CO2 EU Carbon Futures MidDec2011: 7,37 Euro/Tonne (EUA)
* EEX-Spotmarkt: Lieferung: Sa., 26.11.2011: 11-12 Uhr: 55,11 Euro/MWh
* EEG-Einspeisung 01.01.2011 ˆ 24.11.2011
Wind: 34,86 Mrd. kWh (Vorwoche: 34,64 Mrd. kWh)
PV: 18,07 Mrd. kWh (Vorwoche: 17,92 Mrd. kWh)
5. Energiekalender.de & Pressetermine:
Haus der Technik
Elektrotechnisch unterwiesene Person (EuP) für Windenergieanlagen
http://www.energiekalender.de/anzeige/adresse.php?eintrag=1201916
EUROSOLAR e.V.
6th International Renewable Energy Storage Conference and Exhibition (IRES 2011)
http://www.energiekalender.de/anzeige/adresse.php?eintrag=1201815
Bundesverband WindEnergie e.V.
Kleinwindenergie. Mit Innovationen den Durchbruch schaffen
http://www.energiekalender.de/anzeige/adresse.php?eintrag=1201949
Alle neuen Termine 1 x pro Woche auf einen Blick:
http://www.energiekalender.de/newsletter
6. RENIXX auf historischem Tiefststand
Der weltweite Aktienindex für erneuerbare Energien RENIXX World hat in dieser Woche bislang um 8,39 Prozent (-21,10 Punkte) auf 230,25 Punkte (Stand: Freitag, 25.11.2011, 15:00 Uhr) verloren und dabei neue Tiefstwerte erreicht. Den bislang niedrigsten Schlusskurs seit 2002 und damit seit dem Beginn der RENIXX-Historie markierte das regenerative Börsenbarometer am Mittwoch bei 233 Punkten. Am Indexende rangieren in dieser Woche der norwegische Solarkonzern REC (-21,5 Prozent, 0,46 Euro), der chinesische WEA-Hersteller MingYang (-15,9 Prozent, 1,37 Euro) und der kanadische Regenerativ-Energie-Erzeuger Alterra Power (-15,0 Prozent, 0,26 Euro). Chinesische Solaraktien gehören zu den Gewinnern, obwohl sie zum Teil schwache Quartalszahlen vorgelegt haben. Die Aktien wurden u.a. von der alljährlichen Solarstudie der schweizer Bank Sarasin gestützt, die z.B. Yingli (+12,7 Prozent, 2,90 Euro), Trina Solar (+8,2 Prozent, 5,17 Euro) und Suntech Power (-0,4 Prozent, 1,79 Euro) in einer guten Position für die anstehende Konsolidierungsphase in der Solarindustrie sieht.
Zum Aktienindex RENIXX World:
http://www.iwr.de/renixx-online
Der RENIXX-Wochenreport kompakt:
http://www.iwr.de/renixx/newsletter/index.php
7. Sarasin-Solarstudie beschreibt Suntech Power und SolarWorld als überlebensfähig
Basel, Schweiz - Die Schweizer Bank Sarasin hat ihre alljährliche Solarstudie veröffentlicht und erwartet eine Marktbereinigung in den kommenden Monaten. Die Nachhaltigkeitsstudie trägt den vielsagenden Titel "Solarwirtschaft: Hartes Marktumfeld - Kampf um die Spitzenplätze" und sagt voraus, dass nur gut aufgestellte Unternehmen wie z.B. Solarworld überleben werden.
Zur ganzen Meldung: http://www.iwr.de/news.php?id=20008
Weitere Infos zum Thema Solarenergie:
Weltraum-Photovoltaik: Fraunhofer ISE und AZUR SPACE bleiben Partner:
http://www.iwr.de/news.php?id=20000
Google forscht nicht mehr für günstigere Solarenergie:
http://www.iwr.de/news.php?id=20007
8. AREVA Wind nimmt 5 MW-Volllast-Prüfstand in Betrieb
Bremerhaven - Nach elf Monaten Bauzeit hat AREVA Wind einen neuen Prüfstand zur optimierten Qualitätssicherung von Triebstrang, Gondel und elektrischen Anlagen in Bremerhaven errichtet. Alle 5-MW-Windenergieanlagen vom Typ AREVA M5000 sollen mit dem neuen Volllast-Prüfstand getestet werden.
Zur ganzen Meldung:
http://www.iwr.de/news.php?id=19997
Weitere Meldungen zum Thema Windenergie:
REpower liefert 68 Windenergie-Anlagen nach Pennsylvania:
http://www.iwr.de/news.php?id=20005
Bau der Umspannstation für Baltic 2 beginnt:
http://www.iwr.de/news.php?id=19998
9. Bildungs-Ministerium erhöht Forschungs-Ausgaben - Klima/Energie als Schwerpunkt
Berlin - Das Bundesministerium für Bildung und Forschung will durch eine Erhöhung seines Etats um elf Prozent die Bildung und Forschung in Deutschland stärken, um nachhaltiges Wachstum und die internationale Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands zu verbessern. 2012 soll der Haushalt 12,9 Mrd. Euro umfassen.
Zur ganzen Meldung:
http://www.iwr.de/news.php?id=20028
Weitere Meldungen zum Thema:
BSW fordert Bekenntnis von Rösler zur Energiewende:
http://www.iwr.de/news.php?id=19993
Klimaberater fordern Fortschritts-Allianzen für Klimaschutz:
http://www.iwr.de/news.php?id=120018
10. Windreich sieht keine Engpässe für eigene Offshore-Anbindungen
Wolfschlugen - Willi Balz, Vorstandsvorsitzender der Windreich AG, erwartet keine Verzögerungen bei der Netzanbindung der vom Unternehmen geplanten Offshore-Windparks in der deutschen Nordsee. "Bei uns stehen alle Ampeln auf grün", sagte Balz.
Zur ganzen Meldung:
http://www.iwr.de/news.php?id=19984
Weitere Informationen zum Thema Windenergie:
Windreich AG veräußert weitere Anteile an Nordsee-Offshore-Projekt:
http://www.iwr.de/news.php?id=20024
wpd sichert Kredite für Windpark in Kroatien:
http://www.iwr.de/news.php?id=19987
11. Bayern fördert KWK-Forschung
Amberg/Weiden - Der Freistaat Bayern hat der Hochschule Amberg-Weiden (HAW) für die Einrichtung und den Ausbau eines "Kompetenzzentrums für Kraft-Wärme-Kopplung" eine Förderung in Höhe von 1,01 Mio. Euro zugesagt.
Zur ganzen Meldung:
http://www.iwr.de/news.php?id=20009
Weitere Informationen zum Thema:
dena zeichnet kommunale Energieeffizienz-Projekte aus:
http://www.iwr.de/news.php?id=20006
Verbände kritisieren Regierung für Haltung bei EU-Effizienz-Richtlinie:
http://www.iwr.de/news.php?id=19990
12. Brandenburg gewinnt Geothermie-Ranking vor Bayern und NRW
Freiberg - Zum zweiten Mal hat die erdwärmeLIGA das Bundesland mit der größten neu installierten Erdwärmeleistung pro Einwohner ausgezeichnet. Spitzenreiter ist demnach weiterhin Brandenburg, Nordrhein-Westfalen machte dagegen im Jahr 2010 beim Zubau im Bereich der oberflächennahen Geothermienutzung die größten Fortschritte.
Zur ganzen Meldung:
http://www.iwr.de/news.php?id=19985
Weitere Informationen zum Thema Geoenergie:
Rehau liefert Sonden für dänischen Erdsonden-Wärmespeicher:
http://www.iwr.de/news.php?id=20027
Branchenkontakt: Anbieter Geothermie:
http://www.iwr.de/geo/service/index.html
13. ANDRITZ erhält Großauftrag für Pumpspeicherwerk in Portugal
Graz/Wien, Österreich - Das zur ANDRITZ-GRUPPE gehörende Unternehmen ANDRITZ HYDRO hat im Rahmen eines Konsortiums mit EFACEC Engenharia und SMM-Sociedade de Montagens Metalomecânicas den Zuschlag für die Lieferung und Montage der gesamten elektromechanischen Ausrüstung für das Pumpspeicherwerk Foz Tua in Portugal erhalten.
Zur ganzen Meldung:
http://www.iwr.de/news.php?id=20026
Weiteren Infos zum Thema Wasserkraft:
aktuelle Pressemitteilungen aus der Wasserkraftbranche:
http://www.iwrpressedienst.de/index.php?Kategorie=Wasser
14. Holzindustrie gegen gezielte Förderung der Holz-Mitverbrennung
Berlin - Einer Studie der Deutschen Energie-Agentur (dena) zufolge könnte der Einsatz von holzartiger Biomasse in Kohlekraftwerken bis zu 50 Prozent der bisher verwendeten Kohle ersetzen. Dadurch könnten bis zu 30 Millionen Tonnen CO2 pro Jahr eingespart werden, weshalb die dena für eine Förderung der Mitverbrennung von Biomasse plädiert hatte.
Zur ganzen Meldung:
http://www.iwr.de/news.php?id=19983
Weitere Informationen zum Thema:
Deutsche Biogas nimmt weitere Anlage in Betrieb:
http://www.iwr.de/news.php?id=20012
Deutsche Biogas AG mit positiver Entwicklung:
http://www.iwr.de/news.php?id=19986
15. Jobs - Stellenmarkt
Im Job-Portal www.energiejobs.de sind aktuell 4451 Fach- & Führungskräfte sowie 1277 Partner-Energiefirmen registriert. Energiejobs.de:
Das Karriereportal der Energiewirtschaft.
Aktuelle Angebote
Intergraph SG&I Deutschland GmbH sucht Presales Consultant (m/w)
http://www.energiejobs.de/stellen/anzeige.php?eintrag=644
Aktuelle Gesuche
Dipl. oek.troph und MBA
Projektmanager Marketing, Produktmanagement, Kommunikation regenerative Energien
Diplom BWL/ Jura
Diplom-Wirtschaftsjuristin mit Schwerpunkt Umwelt- und Energiewirtschaftsrecht
Maler und Lackierer
Servicemonteur für Windenergie (Blattrep.)
www.energiejobs.de
16. Keine Veranstaltung verpassen: Der Energiekalender
Das Veranstaltungsportal der Energiewirtschaft www.energiekalender.de ist derzeit die wohl leistungsstärkste Datenbankplattform für Energie-Veranstaltungen in Deutschland. Rund 800 Veranstalter sind bereits registriert. Über das angebotene Partnerprogramm ist der Energiekalender mit unterschiedlichen Themenschwerpunkten auf zahlreichen externen Energie-Webseiten eingebunden. Veranstalter von Kongressen, Messen, Seminaren oder Konferenzen können ihre Veranstaltungstermine online eingeben. Es stehen ein Basiseintrag sowie die Komfort- und Professional-Einträge mit unterschiedlichem Leistungsumfang zur Verfügung. Unternehmen aus der Energiebranche können den Energiekalender nutzen, um Pressekonferenzen oder eigene Veranstaltungen anzukündigen.
Weitere Informationen unter:
http://www.energiekalender.de
International News
17. LDK Solar reports financial results for Q3 2011 - Gross loss was $17.0 million:
http://www.renewable-energy-industry.com/ren.php?id=2965
18. REpower delivers 68 wind turbines to Pennsylvania:
http://www.renewable-energy-industry.com/ren.php?id=2964
Das IWR-Team wünscht allen ein erholsames Wochenende!
Münster, den 25. November 2011
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WindEnergy Hamburg hat im September 2014 Premiere
• Fachbeirat der neuen internationalen Leitmesse der Windbranche konstituiert
• WindEnergy Hamburg - the global on- & offshore expo
Hamburg (iwr-pressedienst) - Die neue internationale Windleitmesse WindEnergy Hamburg wird erstmals vom 23. bis 26. September 2014 in der norddeutschen Metropole veranstaltet. Das hat der Messefachbeirat entschieden, der sich jetzt konstituiert hat. Das Gremium aus Experten führender Windenergie-Unternehmen, die die WindEnergy Hamburg unterstützen, begleitet von nun an die Entwicklung der ganz auf die Schwerpunktthemen der globalen Branche zugeschnittenen neuen Fachmesse am Standort Hamburg.
Im Beirat vertreten sind bislang Hersteller von Windenergieanlagen wie unter anderem Siemens Wind Power, REpower Systems, GE Renewable Energy und Nordex SE, wichtige Unternehmen der Zulieferbranche wie SIAG Schaaf Industrie, Winergy und Bosch Rexroth, Energieversorgungs-unternehmen wie Vattenfall Europe Windkraft, der Branchenverband VDMA Power Systems sowie weitere Institutionen aus dem On-und Offshore-Bereich. Das Gremium wird nach Bedarf und Ausrichtung um weitere Vertreter erweitert.
Mit der WindEnergy Hamburg wird der weltweit wachsenden Windenergiebranche vom 23. bis 26. September 2014 die Möglichkeit geboten, sich auf dem neuen Gelände der Hamburg Messe und Congress optimal zu präsentieren. Es verfügt über modernste effiziente Logistik, ist an alle Verkehrswege direkt angebunden und liegt im Herzen der pulsierenden Metropole. Die Fülle international bedeutender Windenergieunternehmen in der Hansestadt spricht ebenso für diesen Messestandort.
Mit der wachsenden Bedeutung Hamburgs als europäischer Windhauptstadt waren auch zunehmend Stimmen laut geworden, hier die international führende Messe als Plattform für den zukunftsträchtigen On- und Offshore-Markt zu veranstalten. Die WindEnergy Hamburg wird neben zahlreichen wichtigen Unternehmen besonders vom VDMA Power Systems unterstützt. Damit wird die internationale Leitmesse am herausragenden Technologiestandort Deutschland gehalten und weiter ausgebaut.
Die Hamburg Messe und Congress wird nun zusammen mit dem hochkarätigen Fachbeirat in den kommenden Wochen die für die Windbranche beste Ausrichtung der neuen Leitmesse im Detail festlegen. "EU-weit sind bis zum Jahr 2030 rund 150 GW installierter Leistung auf See prognostiziert.
Nach der Zielsetzung der Bundesregierung sollen vor den deutschen Küsten bis dahin allein Windenergieanlagen mit 25 000 MW stehen. Das ist eine gewaltige Herausforderung für die Wirtschaft. Deshalb ist Offshore ein Schwerpunktthema, das wir auf der WindEnergy Hamburg explizit abbilden", so Bernd Aufderheide, Vorsitzender der Geschäftsführung Hamburg Messe und Congress GmbH.
"Da wir ebenfalls die Weltleitmesse der maritimen Wirtschaft SMM ausrichten, ist unser Messegelände bereits heute Treffpunkt für Schiffbauer, Reedereien, Häfen und Logistikunternehmen, für die auch der Offshore-Windenergiemarkt von großem Interesse ist." Die Terminierung der WindEnergy Hamburg auf einen Zeitpunkt kurz nach der SMM 2014 trage diesem prägnanten Synergieeffekt Rechnung.
Die WindEnergy Hamburg bildet die gesamte Wertschöpfungskette der Windindustrie ab - für den Onshore- wie für den wachsenden Offshore-Bereich. Die internationale Leitmesse spiegelt sowohl die Dynamik der Branche als auch die Entwicklung in den aktuellen wie zukünftigen Schlüsselmärkten weltweit wider.
Hamburg, den 25. November 2011
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juwi fördert Spitzennachwuchs im Rahmen des Deutschlandstipendiums
• 300 Euro monatlich für junge Talente an rheinland-pfälzischen Hochschulen
• Neuer Studiengang "Wirtschaftsingenieurwesen für erneuerbare Energien"
Wintersemester 2012 am Umwelt-Campus Birkenfeld
Wörrstadt (iwr-pressedienst) - Junge Talente aus Rheinland-Pfalz fördern - juwi ist dabei. Als einer der Top-Arbeitgeber Deutschlands unterstützt juwi seit vielen Jahren vielversprechende Talente bei Ausbildung, Studium und beim Einstieg ins Berufsleben. Seit diesem Jahr fördert juwi zusätzlich begabte Studierende der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, der Fachhochschule Bingen und des Umwelt-Campus Birkenfeld im Rahmen des Deutschlandstipendiums.
"Für die Herausforderungen, die bei der Umsetzung der Energiewende noch vor uns liegen, brauchen wir kluge und kreative Köpfe. Es ist uns daher wichtig, die Fachkräfte von morgen in enger Kooperation mit den Universitäten frühzeitig zu fördern.
Der kontinuierliche Austausch mit begabten Studierenden und deren Universitäten kommt sowohl der Region als Wissenschaftsstandort als auch uns als Unternehmen zu Gute", sagt Matthias Willenbacher, Mitgründer und Vorstand von juwi.
Das Engagement von juwi bei der Förderung begabter und vielversprechender Nachwuchskräfte hört bei der Vergabe des Deutschlandstipendiums nicht auf. In enger Kooperation mit dem Umwelt-Campus Birkenfeld der Fachhochschule Trier entwickelte juwi den fachbereichsübergreifenden Bachelor-Studiengang "Wirtschaftsingenieurwesen für erneuerbare Energien".

Ab Wintersemester 2012 vermittelt er in praxisnahen Modulen Schlüsselkompetenzen in Technik, Elektrotechnik und Betriebswirtschaft sowie Grundlagen in Projektmanagement, Geowissenschaften und Recht. Um die Studierenden auf die internationale Ausrichtung der Arbeit im Sektor der erneuerbaren Energien vorzubereiten, enthält der Studiengang Pflichtmodule und Prüfungselemente in englischer Sprache. Pro Semester wird die juwi-Gruppe bis zu 20 Studierende, die sich in der Endphase ihres Studiums befinden, als Nachwuchskräfte im Unternehmen etablieren.
Am Umwelt-Campus Birkenfeld werden zudem zwei Lehrbeauftragte aus der juwi-Gruppe unterrichten. "Mit dem neuen Studiengang ist es uns gelungen, Wissenschaft und Wirtschaft noch enger miteinander zu verzahnen und Studierende optimal auf ihre spätere Tätigkeit in der Erneuerbare-Energien-Branche vorzubereiten", sagt Christoph Breuer, Human Resources Manager bei juwi und verantwortlich für die Ausgestaltung neuer Berufsfelder. Mittelfristig wird der Studiengang auch als dualer Bachelor-Studiengang angeboten.
Das Deutschlandstipendium richtet sich an Studierende aller Nationalitäten, deren bisheriger Werdegang herausragende Studienleistungen an deutschen Hochschulen erwarten lässt, und wird einkommensunabhängig vergeben.
Neben besonderen Leistungen im Studium wird auch das gesellschaftliche Engagement, der Einsatz im sozialen Umfeld, in der Familie sowie besondere biografische Hürden bei der Stipendienvergabe berücksichtigt. Die Förderung pro Stipendium beträgt 300 Euro monatlich und ist für ein Jahr festgeschrieben. Die Fördersumme wird zu je gleichen Teilen vom Förderer und vom Bund getragen.
Zur juwi-Gruppe:
juwi zählt zu den weltweit führenden Spezialisten für erneuerbare Energien. Unser Ziel: 100 Prozent erneuerbare Energien. Unser Antrieb: Mit Leidenschaft erneuerbare Energien wirtschaftlich und zuverlässig gemeinsam durchsetzen.
Zu den Geschäftsfeldern der juwi-Gruppe zählen neben Solar-, Wind- und Bioenergie auch Wasserkraft und Geothermie sowie Green Buildings und solare Elektromobilität. Gegründet wurde juwi 1996 von Fred Jung und Matthias Willenbacher in Rheinland-Pfalz. Heute beschäftigt das weltweit tätige Unternehmen mehr als 1.500 Mitarbeiter in 14 Ländern und erzielte im Jahr 2010 einen Jahresumsatz von rund 800 Millionen Euro.
Bislang hat juwi im Windbereich rund 500 Windenergie-Anlagen mit einer Leistung von etwa 850 Megawatt realisiert; im Solarsegment sind es mehr als 1.500 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von ebenfalls rund 850 Megawatt. Diese Anlagen erzeugen pro Jahr rund drei Milliarden Kilowattstunden Strom; das entspricht dem Jahresbedarf von 850.000 Haushalten. Für die Realisierung dieser Projekte hat juwi in den vergangenen 15 Jahren ein Investitionsvolumen von mehr als 3,5 Milliarden Euro initiiert. juwi gehört zu Deutschlands besten und begehrtesten Arbeitgebern:
Im renommierten Wettbewerb des "Great Place to Work Institute" ist das Unternehmen in der Kategorie 501 bis 2.000 Beschäftigte unter den Top 20 gelandet. Die juwi-Gruppe verfügt über Niederlassungen in Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, Tschechien, Griechenland, Polen, Bulgarien, Großbritannien, Indien, Südafrika, Chile, den USA und Costa Rica.
Wörrstadt, den 25. November 2011
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