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Frankfurt School of Finance & Management


Termin: 22. Juli, 12 Uhr: Frankfurt School of Finance & Management stellt UNEP Collaborating Centre "Climate & Sustainable Energy Finance" vor

Frankfurt (iwr-pressedienst) - Die Frankfurt School of Finance & Management eröffnet das UNEP Collaborating Centre Climate & Sustainable Energy Finance auf ihrem Campus. Wir laden interessierte Journalisten und Journalistinnen herzlich ein, die Wissenschaftler und Berater des Centre persönlich kennenzulernen und mit ihnen über ihre Arbeit ins Gespräch zu kommen:

UNEP Collaborating Centre Climate & Sustainable Energy Finance an der FS stellt sich vor:


Freitag, 22. Juli 2011, 12 Uhr

Frankfurt School of Finance & Management, Raum 9

Sonnemannstraße 9 - 11, 60314 Frankfurt am Main


Die Gesprächspartner sind:

  Professor Dr. Ulf Moslener, Professor für Umweltökonomie & Sustainable Energy Finance an der Frankfurt School und Head des UNEP Centre - Jan G. Andreas, Senior Project Manager im Sustainable-Energy-Finance Team der Frankfurt School und zuständig für die Beratungsmandate des UNEP Centre.

Ab 12:45 Uhr laden wir ein zu einem Mittagsimbiss. Im Anschluss findet um 13:30 Uhr in Raum 20 eine englischsprachige Gesprächsrunde zum Thema "How can structural changes facilitate energy transitions in developing countries?" statt. Es diskutieren:

•  Christiane Schmidt, Division for Infrastructure for East and Southern

Africa, KfW Entwicklungsbank

•  Dr. Stefan Drenkard, Director Sustainable Energy Projects, GOPA

International Energy Consultants

•  Karsten Löffler, CIIA, CEFA, Managing Director, Allianz Climate

Solutions

•  Professor Dr. Ulf Moslener, Professor für Umweltökonomie & Sustainable

Energy Finance, Frankfurt School

•  Ian Smith, Senior Manager, Sustainable Energy Financing Team, European Bank for Reconstruction & Development (EBRD)

Auch hierzu laden wir interessierte Journalistinnen und Journalisten herzlich ein. Die Runde wird bis 15 Uhr dauern. Fragen aus dem Publikum sind herzlich willkommen. Im Anschluss findet ein informeller Austausch statt, bei dem Sie die Diskutanten persönlich kennenlernen können.

Bitte melden Sie sich bei Angelika Werner an: 

Tel. 069 154 008 708, Mobil 0173 725 09 05; E-Mail: a.werner@fs. 

Gerne arrangieren wir auch telefonische oder persönliche Interviewtermine und lassen Ihnen weitere

Informationen zum Centre zukommen. Das Centre im Web unter

http://www.fs-unep-centre.org


Das UNEP Collaborating Centre "Climate & Sustainable Energy Finance" an der Frankfurt School

Aufgabe und Ziel des Centre ist es, kosteneffiziente Wege und Instrumente zur Reduktion von CO2-Emissionen zu entwickeln, Investitionen in nachhaltige Energien zu mobilisieren und die jeweiligen Märkte - vor allem in Entwicklungs- und Schwellenländern - zu stärken. Das UNEP (United Nations Environment Programm) Centre arbeitet hierfür mit Finanzinstitutionen zusammen, um technisches Know-how sowie innovative Finanzierungsansätze für Unternehmen und Endverbraucher zu entwickeln.Kernaktivitäten sind die Übernahme von Beratungsprojekten, Aus- und Weiterbildung sowie Forschung. Damit deckt das das Centre das gesamte Aktivitätenspektrum eines modernen Think Tanks für globale Fragestellungen der Klimafinanzierung und Nachhaltige-Energie-Investititionen ab. Mit dem Bericht "Global Trends in Renewable Energy Investment 2011" hat das Centre Anfang des Monats eine erste Publikation vorgestellt 

(http://www.fs-unep-centre.org).

Die Frankfurt School verfügt über langjährige und breite Erfahrungen mit Forschungs-, Beratungs- und Trainingsprojekten zu allen Fragen der Entwicklungsfinanzierung in Entwicklungs- und Schwellenländern. Damit stärkt sie den Finanzsektor vor Ort. In diesem Zusammenhang übernimmt das FS-Team im "Sustainable Energy Finance Centre" bereits seit einigen Jahren Beratungs- und Trainingsmandate zu Energieeffizienz- und Erneuerbare-Energiefragen in aller Welt und wird auch die Beratungsmandate des UNEP Centre managen.

Energieeffizienzmaßnahmen in Taizhou, Ost-China

Das Bewusstsein für Umweltbelange ist in der chinesischen Region Taizhou generell gering ausgeprägt. Die Gesetzgebung sowie Kapitalmangel sind ausschlaggebend dafür, dass Mikro- sowie kleine und mittelständische Unternehmen kurzfristig denken und handeln. Wirtschaftlichen Nutzen und positive Umwelteffekte, die sich aus Energieeffizienzmaßnahmen ergeben, treten in den Hintergrund.

Die Taizhou Commercial Bank (TZB), die 22.000 Kunden betreut, beauftragte die Frankfurt School mit einem umfangreichen Beratungsprojekt, um die Investitionen von Mikro- sowie kleine und mittelständische Unternehmen in Energieeffizienzmaßnahmen anzustoßen und ihre Finanzierung über Kredite zu ermöglichen.

Zunächst hat das FS-Team des "Sustainable Energy Finance Centre" gemeinsam mit der TZB 480 Bankkunden zu Energie- und Energieeffizienzmaßnahmen sowie zu ihren Einstellungen zu Umweltthemen befragt. Die Umfrage ergab, dass die TZB-Kunden insgesamt einen Kreditbedarf in Höhe von 43 Millionen US-Dollar haben. Über 4.000 kleine und mittelständische Unternehmen könnten mit einem Kredit Energieeffizienzmaßnahmen finanzieren. Die Ergebnisse waren die Basis für die Ausgestaltung des umfassenden Programms zur Einführung und Finanzierung von Energieeffizienzmaßnahmen.

Das Team der Frankfurt School hat die Umfrage konzipiert, (gemeinsam mit der TZB) durchgeführt und ausgewertet. Ausgehend von den Ergebnissen der Umfrage wurde eine detaillierte Marktstudie über Potenziale des Kreditgeschäfts im Zusammenhang mit Energieeffizienzmaßnahmen erstellt, auch wurde konkrete Kreditprodukte und ein Business Plan für die Bank konzipiert und implementiert. Die Bank-Mitarbeiter wurden entsprechend geschult. Auch die Einführung der neuen Kreditprodukte wird das IAS-Team unterstützen.

So ist geplant, über die TZB ein Kreditprogramm aufgelegt, über das die Unternehmen Energieeffizienzmaßnahmen finanzieren können. Ziel des Programms ist es auch, für Umweltaspekte zu sensibilisieren und die Unternehmer dazu zu ermutigen, "grüne" Geschäftspraktiken einzuführen und ihnen aufzuzeigen, dass diese profitabel sind. Im Rahmen des Programms lernen die Unternehmer den Nutzen kennen, der sich aus effizientem Energieeinsatz, Kostenreduktion, Investitionsmöglichkeiten sowie einem "grünen Wirtschaftsumfeld" ergeben. Auch will man auf Geschäftspraktiken hinwirken, die die Umwelt und das Klima weniger stark belasten. Hierfür bietet die Bank ihren 20.000 Kunden mit dem von der Frankfurt School entwickelten und implementierten Programm eine Kombination aus Krediten, Beratung, Information und Sensibilisierung zu Umwelt- und Energieeffizienzthemen an.

Jetzt werten Professor Dr. Ulf Moslener, Professor für Umweltökonomie und Sustainable Energy Finance an der Frankfurt School, und Professor Dr.Genia Kostka, Dr. Werner Jackstädt Juniorprofessorin für Chinese Business Studies an der Frankfurt School, die Ergebnisse weiter aus.


Über die Frankfurt School of Finance & Management

Die Frankfurt School of Finance & Management ist eine führende forschungsorientierte Business School in Deutschland. Für Studierende, Teilnehmer, Kunden und Partner aus der ganzen Welt bietet sie umfassende Bildungs- und Beratungsleistungen an. Dazu gehören: Weiterbildungs- und Hochschulstudiengänge, offene Seminare und Trainings sowie maßgeschneiderte Bildungs- und Beratungsangebote für Unternehmen oder Einzelpersonen. In ihrer Forschung adressieren die Fakultätsmitglieder aktuelle Finanz- und Managementfragestellungen. Darüber hinaus managen Experten der Frankfurt School Beratungs- und Trainingsprojekte zu Financefragestellungen in Schwellen- und Entwicklungsländern, insbesondere zu Mikrofinanz. In ihrem Tochterunternehmen ConCap Connective Capital GmbH (ConCap) hat die Frankfurt School ihren auf Entwicklungsfinanzierung spezialisierten Bereich Fondsmanagement und ˆberatung organisiert. Der Frankfurt School Verlag und die E-Learning-Firma efiport sind weitere Tochterunternehmen der Frankfurt School. Die Frankfurt School finanziert sich ausschließlich über Studiengebühren, Beratungshonorare sowie Stiftungsmittel. Informationen im Internet unter 

http://www.fs.de


Frankfurt, den 14. Juli 2011



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