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Offshore-Windstudium auf der WINDFORCE 2013

windforce 2013


• Erster Kurs erfolgreich abgeschlossen

• Neu-Bewerbungen sind noch bis 30.06. möglich

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Oldenburg (iwr-pressedienst) - Das Offshore-Windstudium präsentiert sich vom 04. bis zum 07. Juni auf der WINDFORCE 2013 in Bremerhaven. Das berufsbegleitende Studium bietet der Offshore-Windenergieindustrie eine bedarfsgerechte Weiterbildung auf hohem Niveau. 


Es verbindet erstmals die relevanten Inhalte aus der Windenergie und der maritimen Industrie zu einer interdisziplinären Weiterbildung, mit Themen von der Anlagentechnik, Planung, Finanzierung, dem Baumanagement bis hin zu Logistik, Schiffcharterverträgen sowie Betrieb und Service.


Die ersten Teilnehmerinnen und Teilnehmer des berufsbegleitenden Offshore-Windstudiums haben am Samstag ihr Studium erfolgreich abgeschlossen. Nach neun Monaten intensiven Studierens zuhause, in Seminaren und in Projektgruppen haben die Studierenden ihre letzten Prüfungen abgelegt und sind jetzt die ersten Absolventen des Programms.


Die Dozenten des Studiums sind ausgewiesene Experten der Branche; sie haben exklusive Lehrmaterialien verfasst, unterrichten in Präsenzseminaren oder geben in Fallstudien und Kamingesprächen ihre Erfahrung weiter. Alle Studierenden arbeiten während des ganzen Studiums in festen Teams an Fallstudien, um die Inhalte praktisch anzuwenden und im gegenseitigen Austausch ihr Wissen zu erweitern.


Wissens- und Erfahrungsaustausch sind das A und O, da Fehlschläge besonders in dieser Branche folgenreich und kostspielig sind. Daher ist das Netzwerk, das im Offshore-Windstudium mit den Experten und Teilnehmern geschaffen wird, von großer Wichtigkeit für die gesamte Offshore-Industrie. 


Die Beteiligten tauschen sich in einer offenen Studienatmosphäre aus und gewinnen so ein tieferes Verständnis für die Projekte. Von diesem Austausch und dem Expertennetzwerk, das Jahr für Jahr wächst, profitiert schließlich die gesamte Branche.


Die Teilnehmer des ersten Jahrgangs sind auf jeden Fall schon jetzt überzeugt, dass sich das neunmonatige Studium für sie gelohnt hat. "Das Studium ist theoretisch fundiert und gleichzeitig praxisnah – das ist eine optimale Mischung, gerade um Offshore-Windenergieprojekte realistisch einschätzen zu können", erklärt ein Teilnehmer. "Außerdem sind die Kontakte Gold wert".

Bewerbungen auf einen der 24 Studienplätze für den nächsten Durchgang 2013/14 sind noch bis zum 30. Juni 2013 möglich.


Das Offshore-Windstudium ist ein Gemeinschaftsprojekt von ForWind – Zentrum für Windenergieforschung der Universitäten Oldenburg, Hannover und Bremen, der Windenergie-Agentur WAB e.V. und der Stadt Oldenburg. Finanzielle Unterstützung erfolgt durch die Bremer Landesbank, die nkt cables GmbH, die Nordwest Assekuranzmakler GmbH & Co. KG sowie die Siemens AG.

Weitere Informationen zum Studienangebot und die Bewerbungsunterlagen im Internet unter: 


http://www.offshore-wind-studies.com/ 


oder telefonisch bei: 


Dr. Juliane Reichel (ForWind) +49 441 798 5085

 

ForWind ist das Zentrum für Windenergieforschung der Universitäten Oldenburg, Hannover und Bremen. In der Forschung deckt ForWind ein breites ingenieurwissenschaftliches und physikalisches Spektrum ab und begleitet industriell ausgerichtete Projekte wissenschaftlich. 


ForWind engagiert sich in der Weiterbildung von Fach- und Führungskräften, organisiert öffentliche Vortragsreihen, Seminare sowie Workshops und sorgt für den Wissenstransfer in Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit.


Die Windenergie-Agentur WAB ist das führende Unternehmensnetzwerk für Windenergie in der Nordwest-Region und bundesweiter Ansprechpartner für die Offshore-Windenergiebranche in Deutschland. Dem Verein gehören mehr als 350 Unternehmen und Institute aus allen Bereichen der Windenergieindustrie, der maritimen Industrie sowie der Forschung an.


Die Stadt Oldenburg engagiert sich intensiv im Bereich erneuerbarer Energien. Oldenburg setzt auf die drei "E": Energieeffizienz, Energieeinsparung und erneuerbare Energien und fördert den Technologietransfer in diesem Bereich sowie entsprechende Projekte.

 

Oldenburg, den 27. Mai 2013


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